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Blogger Tipps: 10 Dinge die ich in den letzten 6 Jahren über das Bloggen gelernt habe

by Diana
Blogger Tipps: 10 Dinge die ich über das Bloggen gelernt habe auf I need sunshine Beauty Mama und Lifestyle Blog aus Karlsruhe

Diesen Blogger-Tipps Beitrag möchte ich nutzen und euch 10 Dinge verraten, die ich in den letzten 6 Jahren über das Bloggen gelernt habe. Denn mein Blog feierte gestern Blog-Geburtstag und wurde auf den Tag genau 6 Jahre alt. Es ist wirklich unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist und wie viel Freude mir das Bloggen nach wie vor bereitet. Teilweise ist es aber auch schade zu sehen, wie viele Blogger-Kollegen in der Zwischenzeit aufgehört haben und wie sich die Wahrnehmung von Blogs verändert hat.

6 Jahre Bloggen: Was ich über das Bloggen gelernt habe

6 Jahre Bloggen sind eine lange Zeit, vor allem wenn man bedenkt wie schnelllebig heutzutage vieles geworden ist. Selten habe ich ein Hobby so lange durchgehalten, ganz zu schweigen eine bestimmte Sportart durchgezogen. Um so lange an einer Sache dran zu bleiben, muss man wahrscheinlich ziemlich viel Leidenschaft für das Thema mitbringen. Doch Bloggen bringt nicht nur Spaß und eine kleine Auszeit vom Alltag, sondern kostet auch Zeit. Seit ich Mutter bin, ist das Bloggen noch schwieriger in meinen Alltag zu integrieren. Dennoch nehme ich mir gerne die Zeit dafür (ein Redaktionsplan für den Blog kann hierbei hilfreich sein).

Wer nicht wirklich mit Spaß und Leidenschaft an das Bloggen herangeht, wird vermutlich früher oder später das Handtuch werfen. Doch in fast jedes Hobby muss man Zeit und Aufwand investieren. Wer das richtige Hobby für sich findet, wird dies aber gerne tun. Ansonsten ist es vielleicht das falsche Hobby.

Ein Blick in mein Blogger-Dashboard zeigte die letzten Jahre immer wieder, dass lieb gewonnene Blogs nach und nach aufgehört haben. Die Gründe sind völlig unterschiedlich und oft passte das Bloggen einfach nicht mehr in den Alltag oder zu den aktuellen Lebensumständen.

Doch Bloggen ist für viele in den letzten Jahren auch immer mehr zum Business geworden. Auf Events trifft man plötzlich auf jede Menge Vollzeit-Blogger. Kein Wunder, dass der Konkurrenzdruck steigt und die Ellbogen ausgefahren werden. Zum Glück habe ich selbst bisher nur positive Erfahrungen gemacht. In den letzten Jahren haben sie nette Bekanntschaften und Freundschaften ergeben, ich habe viel Unterstützung und Offenheit unter Blogger-Kollegen erfahren und war Teil vieler toller, gemeinschaftlicher Blogger-Aktionen.

Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, kommt mir die Zeit gar nicht so lange vor. Sie verging eher wie im Flug und an das Aufhören mag ich gar nicht denken.

Im Folgenden verrate ich euch 10 Dinge, die ich über das Bloggen in den letzten Jahren gelernt habe.

Blogger-Tipps: 10 Dinge die ich über das Bloggen gelernt habe zum 6. Blog-Geburtstag auf I need sunshine

Blogger-Tipps: 10 Dinge die ich über das Bloggen gelernt habe

1. Bloggen ist zeitaufwendig

Wie oft habe ich mich den Satz sagen hören: „Ich schreibe mal eben meinen Blogbeitrag für heute fertig“. Und saß Stunden später immer noch am PC. Dabei liegt das nicht immer an der Prokrastination, gegen die ich euch neulich 30 Tipps für mehr Produktivität beim Bloggen verraten habe.

Doch Fotos bearbeiten und Beiträge verfassen kostet einfach Zeit. Wer noch ein bisschen recherchiert oder Mehrwert für seine Lesern bieten möchte, sitzt gerne mal ein paar Stunden an einem Blog-Beitrag. Beim Bloggen tauche ein in eine ganz andere Welt und bin immer erstaunt, wenn wieder drei Stunden vergangen sind.

Daher werde ich ab sofort meine Arbeitszeit mit toggl tracken. Einfach um mehr Transparenz für mich zu bekommen. Für meinen letzten Blogger-Tipps Beitrag mit den WordPress Backups saß ich zum Beispiel etwa 7 Stunden. Mein Ziel drei Blog-Beiträge die Woche zu veröffentlichen, schaffe ich also nicht immer. Vor allem wenn einer dieser drei Beiträge mal wieder besonders zeitaufwendig gewesen ist und ich mehrere Abende hintereinander daran gearbeitet habe. Doch ich habe mir zu Motto gemacht, lieber weniger, dafür aber ausführliche Blogbeiträge zu schreiben.

2. Bloggen macht betriebsblind

Dass der eigene Blog dringend mal wieder bezüglich Design und Optik überarbeitet werden müsste, bekommt man als Blogger gar nicht immer mit. Denn mit der Zeit wird man schnell betriebsblind. Schließlich kennt man seinen Blog selbst am besten, weiß wo man welche Informationen findet und wie man schnell zu einer bestimmten Kategorie gelangt.

Doch wissen das auch die Leser? Findet sich ein neuer Leser gleich zurecht oder klickt er genervt wieder weg? Mir wurde das mit der Betriebsblindheit erst neulich wieder bewusst, als meine Mutter meinte, sie habe einen bestimmten Beitrag nicht wiedergefunden und wisse gar nicht worauf sie überhaupt klicken müsse. Sie schob es auf ihre Fähigkeiten. Doch mir wurde sofort klar, dass mein Blog dringend einer Überarbeitung bedarf.

3. Blogge für deine beste Freundin

Kennst du als Blogger deine Leser? Hast du ein konkretes Bild vor Augen wer deine Beiträge liest oder verschwimmt das zu einer diffusen Masse an mehr oder weniger unbekannten Lesern, die sich ab und zu per Kommentar mitteilen?

Wer beim Bloggen eine konkrete Person vor Augen hat, die er persönlich kennt, würde nie eine Review beschönigen, um weiterhin tolle Samples von Firmen zu bekommen. Oder Tipps geben, hinter denen er nicht hundertprozentig steht. Deine Leser vertrauen auf deine Ehrlichkeit. Daher frage dich: würdest du dieses Produkt auch deiner besten Freundin empfehlen? Würdest du ihr in einer bestimmten Situation auch diesen Tipp geben? Oder schreibst du das jetzt nur, weil es sich gut anhört?

4. Bloggen ist nicht anonym

Im großen weiten World Wide Web fühlt man sich als Blogger schnell wie in einer anonymen Blase. Auf Twitter mal kurz über die Mitstudenten lästern oder auf Instagram über den Freund jammern.

Als Blogger sollte man nie vergessen, dass alles öffentlich ist. Ihr würdet euch vielleicht wundern wer alles von eurem Blog weiß, bei dem ihr es gar nicht vermutet hättet! So ging es mir in den letzten 6 Jahren zumindest mehr als einmal.

Außerdem herrscht in Deutschland für alle Betreiber einer öffentlichen Webseite die Impressumspflicht. Schreibt also nur über Dinge auf eurem Blog, die ihr auch ohne mit der Wimper zu zucken eurem Nachbar erzählen würdet (jetzt mal unabhängig davon ob es ihn interessieren würde).

Einen gewisser Grad an Privatsphäre solltet ihr euch bewahren und euch genau überlegen, ob ihr wirklich allzu private Details öffentlich macht.

5. Google ist dein bester Freund

Viele Blogger haben eine gewisse Ehrfurcht vor SEO und schieben das Thema immer wieder von sich weg, weil es auf den ersten Blick so kompliziert erscheint. So erging es mir zumindest die ersten Jahre als Bloggerin. SEO war ein wichtiges Thema, mit dem ich mich aber erst morgen beschäftigen würde. Oder übermorgen. Nur nicht jetzt und heute für den aktuellen Blogbeitrag.

Das hat leider dazu geführt, dass ich viel Arbeit für den Blog in den Sand gesetzt habe. Heute werden viele Beiträge gar nicht mehr über Google gefunden. Oder wurden sie vielleicht auch nie. Denn überprüft habe ich das damals nicht.

Ich nutze SEO nicht für jeden Beitrag und möchte auch einfach mal darauf los schreiben, ohne mir zu viele Gedanken machen zu müssen. Doch bei Beiträgen von denen ich denke, sie könnten für eine größere Leserschaft interessant sein, lohnt es sich, ein paar Minuten extra Zeit in die Suchmaschinenoptimierung zu investieren. Wäre schließlich schade, wenn der Beitrag, in den man viele Stunden Arbeit investiert hat, nach wenigen Tagen niemanden mehr interessiert, weil er schlicht und einfach über Google nicht gefunden wird. Google ist als Blogger nicht dein Feind, sondern dein bester Freund und kann dir viele neue Leser bringen.

6. Transparenz ist wichtig

Seid als Blogger euren Lesern gegenüber immer transparent bezüglich Kooperationen. Wenn ein treuer Stammleser erst im Laufe eines Beitrags merkt, dass es sich eigentlich um einen Werbepost handelt, kann ihn das schnell verärgern. Außerdem ist eine transparente Kennzeichnung von Werbung nicht nur fair, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben.

7. Sei offen für Kritik, aber nimm dir nicht alles zu Herzen

Konstruktive Kritik kann hilfreich sein. Erst recht wenn man wie bei Punkt 2 beschrieben betriebsblind geworden ist. Durch konstruktive Kritik können wir uns verbessern. Leider kommen viele Kommentare geschrieben anders rüber als wenn man sich persönlich von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht.

Nehmt euch also nicht alle kritischen Kommentare zu Herzen, schon gar keine Hater-Kommentare von anonymen Schreiberlingen. Deren Ziel ist es nämlich nur, euch zu verunsichern, euch eins auszuwischen oder einfach nur ihren eigenen Frust an anderen auszulassen. Löscht diese Hater-Kommentare oder ignoriert sie, aber verschwendet keine Minute eure Lebenszeit damit.

8. Perfektion ist nicht alles

Verzettelst du dich auch so gerne? Ich lese mir beim Schreiben eines Beitrags mehrfach den Text durch, bevor dieser überhaupt zu Ende geschrieben ist. Dabei hilft es, wie ich schon in meinen Blogger-Tipps für mehr Produktivität beim Bloggen geschrieben habe, alles in einem Rutsch zu schreiben und erst am Ende Korrektur zu lesen.

Du hast das Gefühl, deine Bilder für den Beitrag sind nicht gut genug geworden und würdest sie am liebsten noch einmal neu machen? Das Nageldesign ist nicht so gelungen wie du es dir gewünscht hättest? Deine Leser wollen vielleicht gar nicht immer nur Perfektion sehen. Niemand ist perfekt und auch dein Blog muss es nicht sein. Manchmal kommt mehr Authentizität und Realität besser an als man denkt. Wir sind hier schließlich nicht (Achtung Ironie) bei Instagram 😉

9. Blogge weil du willst und nicht weil du musst

Du bist mit deinem Blog bereits so erfolgreich, dass jede Menge Kooperationsanfragen eintrudeln und sich die Pakete mit den Samples stapeln? Bloggen fühlt sich inzwischen nur noch nach einer Verpflichtung statt Spaß an? Du bist nur noch damit beschäftigt bestimmte Themen abzuarbeiten und hast das Gefühl nicht hinter herzukommen.

Stop! Wenn es so weit gekommen ist, lohnt es sich einen Gang zurückzuschalten. Stelle dir die Frage: Für wen bloggst du eigentlich? Für die Firmen oder für deine Leser? Man muss nicht jedes ungefragte PR-Paket auf dem Blog vorstellen und kann Anfragen auch ruhig mal ablehnen. Hauptsache, das Bloggen macht wieder Spaß und es bleibt Zeit für die Themen, die einen wirklich interessieren.

10. Bloggen macht Spaß und wenn nicht, mach eine Pause

Bloggen macht Spaß. Man kann seine Kreativität ausleben, ganz in ein bestimmtes Thema eintauchen, seinen Lesern Unterhaltung und Informationen bieten und sich mit ihnen austauschen. Wer den Spaß am Bloggen verloren hat, für den kann eine Blogger-Pause vielleicht in Frage kommen.

Denn wer schreibt dir vor, dass du jetzt unbedingt einen Beitrag veröffentlichen musst? Dein Blog, deine Regeln. Und du bist in der Regel niemandem außer dir selbst verpflichtet. Deine Leser werden es sicherlich verstehen, wenn du mal ein paar Tage oder Wochen eine Auszeit vom Bloggen brauchst. So habe ich zum Beispiel letztes Jahr nach der Geburt meiner Tochter eine Auszeit vom Bloggen eingelegt und die Zeit sehr genossen. Genauso viel Spaß hat dann der Wiedereinstieg gemacht.

Seit wann bloggt ihr bereits? Welche Erfahrungen habt ihr in eurer Zeit als Blogger gemacht? Den Blog-Geburtstag möchte ich auch nutzen und mich bei euch Lesern, ohne euch dieser Blog gar nicht existieren würde, mit einem Gewinnspiel sowohl hier als auch auf Instagram für eure Treue und euer Feedback bedanken.

72 comments

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Anna 6. Februar 2017 - 23:55

Liebe Diana,

Happy Birthday! Wow, schon sechs Jahre – echt toll. 🙂

Danke für deine tollen Tipps. Mein Blog wird demnächst drei Jahre alt und ich kann dir eigentlich in allen Punkten zustimmen. 😛

Liebe Grüße

Anna <3

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:35

Danke liebe Anna 🙂

Reply
Dana Magnolia 7. Februar 2017 - 2:34

Das ist ein wirklich toller Post. Manchmal kann bloggen auch so stressig sein, dass man sich wieder daran erinnern muss weshalb man die ganze Arbeit eigentlich macht. Den Gedanken „eine Pause zu machen“ hatte ich auch schon.

LG Dana

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:36

Freut mich Dana, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂 Bloggen kann wirklich in Stress ausarten und dann sollte man sich tatsächlich vor Augen führen, warum man das eigentlich macht.

Reply
Beauty and Pastels 7. Februar 2017 - 5:04

Du hast ganz Recht, liebe Diana. Ich habe mit meiner lieben Bloggerfreundin das Thema „Zeit“ durchgekaut. Manchmal saßen wir bei schönstem Wetter am PC und verpassten das wahre Leben. Viele Blogger sind am Ende ausgebrannt, weil sie dem Druck nicht standhalten. So wollte ich nie sein. Ich sitze am Morgen um halb fünf auch zwei Stunden an Beiträgen und der Pflege des Blogs. Mittags und Abend kommt noch eine Stunde hinzu. Das muss unbedingt reichen, mehr geht und will ich auch nicht.
Danke für Deine Tipps,
liebe Grüße
Marion

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:37

Danke Marion für dein tolles Feedback! Man darf sich tatsächlich nicht ständig unter Druck setzen und das Real Life vergessen. Ich finde es beeindruckend, dass du morgens schon ab halb fünf zwei Stunden für den Blog arbeitest. Das zeigt wie wichtig dir dieser ist. Schön, dass du aber auch das Real Life nicht vergisst.

Reply
Eva 7. Februar 2017 - 7:37

„Blogge weil du willst“ – schöne Aussage.
Alles Liebe zum 6. Geburtstag.
Liebe Grüße ♡

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:38

Danke liebe Eva 🙂

Reply
Sally 7. Februar 2017 - 8:30

Super tolle Tipps bzw. Fakten. Kann ich in der Tat so unterschreiben. Und wie du schreibst, irgendwann wurde der Blog vom Hobby zum Business, wobei es bei mir ja in der Tat immer noch nebenher läuft und ich es nicht Fultime mache. Aber die Zeit und Arbeit wird sehr schnell unterschätzt, die man investiert.

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:40

Danke Sally für dein Feedback 🙂 Ich unterschätze ja selbst nach 6 Jahren manchmal noch wie viel Zeit ein Beitrag in Anspruch nehmen kann. Für Außenstehende vielleicht gar nicht immer nachvollziehbar, weil man es den Beiträgen ja auch nicht immer ansieht und da nicht drauf steht „3 Stunden Arbeit“ oder „6 Stunden Arbeit“.

Reply
Sally 7. Februar 2017 - 8:31

Ach und happy Bloggeburtstag 😀

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:40

Danke 😉

Reply
Lisa 7. Februar 2017 - 8:51

Happy Blog-Birthday! Krass, dass es wirklich schon 6 Jahre sind! Bei mir sind es jetzt ein bisschen mehr als zwei aber auch diese gingen wahnsinnig schnell rum und wenn ich meine Beiträge mit denen vom Anfang vergleiche hat sich da ganz schön was getan. 😀

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:41

Danke Lisa für deinen Kommentar 🙂 Die Zeit verging wirklich wie im Flug. Bald stehst du dann da und blickst auch auf 6 Jahre Bloggen zurück 😉 Und die Weiterentwicklung finde ich auch immer spannend zu sehen. Bloggen ist nie Stillstand, man lernt ständig was dazu.

Reply
Bibi F.ashionable 7. Februar 2017 - 9:03

Mein Blog wird dieses Jahr im Sommer auch bereits 4 Jahre alt. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht, aber auch ich habe noch immer großen Spaß daran, denn bloggen verbindet viele meiner Leidenschaften. Make Up, Fashion, Fotografie – alles Dinge die mich in meiner Freizeit beschäftigen und wieso sollte ich diese Leidenschaft nicht auch mit anderen teilen. Für mich wird es aber immer ein Hobby bleiben, obwohl ich die Mädels bewundere, die Vollzeit-Blogger sind und sich somit ihren Lebensunterhalt verdienen.
Wie du in deinem 1. Tipp bereits erwähnt hast zählt die Qualität und nicht die Quantität. Ich für mich habe als Ziel 2 Posts pro Woche zu veröffentlichen, wenn es sich aber ergibt kann auch mal ein dritter online kommen. Ich mache es einfach aus Freude und teile gerne meine Interessen mit anderen. Man sollte das Hobby zwar ernst nehmen aber sich nicht unter Duck setzen lassen.

xoxo Bibi F.ashionable

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:44

Danke Bibi für dein Feedback! Die Zeit verfliegt geradezu 😀 Ich finde es toll, dass du auch nach 4 Jahren nach wie vor so viel Freude daran hast. Zwei Posts die Woche finde ich einen guten Vorsatz.Und wie du schreibst, Bloggen als Hobby kann man wie jedes andere Hobby mit Fleiß betreiben, aber man sollte sich nicht zu viel Druck machen. Der Druck kommt ja meist auch von einem selbst. Klar möchte man immer besser werden, noch mehr Beiträge veröffentlichen etc. Aber der Spaß sollte immer an erster Stelle stehen. Außer man macht es tatsächlich hauptberuflich, dann bekommt das ganze eine andere Dimension.

Reply
FiosWelt 7. Februar 2017 - 9:57

Toller Post. Manchmal kommt es mir schon wie Arbeit vor, weil ich unbedingt einen Post fertig bekommen möchte, aber auch ich muss da jetzt wohl etwas runter fahren, da ich nun vollzeit arbeite. Aber ich liebe das bloggen und auch das testen neuer Produkte 🙂

Liebe Grüße,
Fio

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:47

Danke Fio für deinen Kommentar! Ja, Bloggen ist Arbeit. Da stimme ich dir zu. In jedem Beitrag steckt viel Arbeit, das Blogdesign zu erstellen ist Arbeit…. aber trotz allem ein schönes Hobby. Ich stecke lieber Arbeit in meinen Blog, andere malen vielleicht lieber in der Zeit ein Bild etc. Und mit einem Vollzeit Job ist die Freizeit natürlich knapper. Jetzt mit Kind merke ich, dass die Zeit für den Blog nochmal deutlich mehr geschrumpft ist als früher, als ich wenigstens abends oder am Wochenende mal genügend Zeit hatte.

Reply
Jana 7. Februar 2017 - 10:04

Ein sehr schöner Beitrag, der mir total aus dem Herzen spricht. Ich habe auch schon ein paar Freundinnen gehabt, die anfangen wollten zu bloggen, weil sie es einfach irgendwie cool fanden, einen Blog zu haben, aber dann den Gedanken wieder verworfen haben, nachdem sie gehört haben, wie viel Zeit es kostet. Aber es ist eben auch ein Hobby und macht unheimlichen Spaß. Ich erwische mich aber auch manchmal dabei, wie ich sage ‚ich muss heute den Beitrag noch fertig kriegen‘ und das ist dann immer der Punkt, an dem ich dann vielleicht doch lieber einen Abend mit meinem Liebsten verbringe und den Blog Blog sein lasse. Immerhin geht das ‚wirkliche‘ Leben immer vor!

Liebe Grüße ♥

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:51

Danke Jana für dein tolles Feedback 🙂 Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Für Außenstehende „Nicht-Blogger“ ist es auf den ersten Blick tatsächlich meist nicht erkennbar, dass ein Blog eben auch mit viel Aufwand verbunden ist. Und das „wirkliche“ Leben sollte immer Vorrang haben. Ich habe mal irgendwo einen schönen Spruch gelesen, den ich nicht mehr zusammen bekomme. Aber es ging sinngemäß darum, dass man auf seinem Blog aus seinem Leben berichtet und nicht andersherum, nur noch für den Blog lebt und Dinge nur macht, weil man darüber bloggen möchte.

Reply
Any 7. Februar 2017 - 10:14

Herzlichen Glückwunsch! Ein wirklich schöner Beitrag mit tollen Tipps.
Ich blogge bereits seit fast fünf Jahren, was mehr aus einer Liebe zum Schreiben hervorgegangen ist, ist nun ein Hobby ohne das ich irgendwie nicht mehr könnte. Es gab zwischendurch immer mal wieder Pausen, wenn ich es neben der Uni einfach nicht geschafft habe, aber so richtig aufhören konnte ich dann doch nie. Ich denke einer der wichtigsten Punkte ist dein letzter Punkt – denn wenn man es nicht tut, weil man es selbst will, wird es auf lange Sicht wahrscheinlich auch keinen Spaß mehr machen.
Alles gute weiterhin und mach weiter so! 🙂

Liebst,
Any | Echo Of Magic

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:52

Danke Any für dein Feedback! 5 Jahre sind auch wirklich eine lange Zeit. Freut mich sehr, dass du trotz Pausen immer wieder zu diesem schönen Hobby zurückgefunden hast.

Reply
Testgitte70 7. Februar 2017 - 10:23

Happy Birthday zum Blog-Geburtstag, liebe Diana!
Ich blogge meistens vor, so dass ich mir oft kleine Blogpausen gönnen kann. Manchmal packt mich aber auch die komplette Unlust und ich könnte den Blog schließen. Andererseits brennt da ein unheimlich starkes Feuer in mir, das mich immer wieder motiviert weiterzumachen.

LG Brigitte

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:53

Danke Brigitte für deinen lieben Kommentar 🙂 Vorbloggen ist eine gute Idee, das nimmt viel Hektik und Stress aus der Sache. Man ist auch viel freier und kann je nach Lust und Laune mal nur Fotos machen oder Texte schreiben. Und schön zu lesen, dass dich die Begeisterung für’s Bloggen immer wieder packt.

Reply
Lena 7. Februar 2017 - 11:16

Erstmal happy Blog-Birthday! 🙂 Ich lese deinen Blog wahnsinnig gerne und finde deine Artikel sehr informativ und hochwertig, gerade diese Tipps-Beiträge! Ein großes Lob an dieser Stelle dafür! Mich würden z.b. Tipps zum Thema SEO interessieren (allgemein, nicht nur für einen WordPress Blog, weil ich bei Blogger bin). Mach weiter so! lg von Lena

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:55

Danke Lena für deinen Kommentar 🙂 Freut mich sehr, dass dir mein Blog so gut gefällt und dir auch meine Blogger Tipps Reihe zusagt. Über SEO kann ich gerne mal berichten. Mir ist das damals bei Blogger nämlich auch schwerer gefallen, wobei die grundlegenden Tipps ja völlig unabhängig von WordPress oder Blogger sind.

Reply
Lena 7. Februar 2017 - 14:05

Das wäre super, danke! 🙂 lg

Reply
Mimmy 7. Februar 2017 - 11:26

Liebe Diana,
die 6 Jahre gingen bestimmt sehr schnell vorbei :).
Tolle Tips, kann dir bei den Punkten zustimmen.

Liebe Grüße

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:55

Danke Mimmy! Freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂

Reply
Colli 7. Februar 2017 - 11:29

Ich blogge seit Juni 2014 und brenne immer noch wie am ersten Tag für meinen Blog.
Bisher hatte ich nur eine kleine Phase, in der ich das Bloggen als ein Muss empfunden habe, die war aber Gott sei Dank schnell rum. SEO ist SO wichtig, habe selbst erst vor kurzem damit begonnen. Ok, bei Blogspot hat man nur begrenzte Möglichkeiten, aber ich arbeite fleißig dran.
Das du bereits 6 Jahre bloggst ist einfach grandios, Respekt!
Liebst, Colli

Reply
Diana 7. Februar 2017 - 13:58

Danke Colli für dein Feedback 🙂 Ich finde man merkt deinem Blog die Leidenschaft auch wirklich an.

Reply
Lisa 7. Februar 2017 - 11:31

Wow – 6 Jahre, das ist eine ganz schön lange Zeit & ich denke, das zeigt dass du das Bloggen wirklich liebst! 🙂
Ich blogge zwar erst seit 2 Jahren ca. aber kann dir in allen Punkten voll und ganz zustimmen! Manchmal weiß ich nicht wie ich meinen Vollzeitjob & das Bloggen unter einen Hut bringen soll, gar nicht so einfach manchmal aber irgendwie geht es doch.
Ganz liebe Grüße ♥

Reply
Schminktussi 7. Februar 2017 - 12:19

Sehr schöner Beitrag. Ich bin nun auch schon 5 Jahre dabei.

Reply
Mareike 7. Februar 2017 - 12:41

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Auch ich gratuliere dir natürlich zu 6 Jahre I need Sunshine 🙂

Es gab schon einige Mädels in meinem Freundeskreis, die mit ihrem Blog scheiterten, weil sie es schlichtweg unterschätzt haben. Ich blogge seit etwa 3 Jahren und möchte es nicht mehr missen. Gerade bei Punkt 9 kann ich dir zustimmen, da ich schon selbst an meine Grenzen gestoßen bin. Ich habe gelernt, dass es nicht darauf ankommt, wie viele Beiträge ich in einer Woche veröffentliche, sondern darum, wie viel Freude ich habe und ich nicht in unangenehmen Stress verfalle.

Alles Liebe,
Mareike

Reply
Kim 7. Februar 2017 - 13:30

Hallo,
wow 6 Jahre sind nicht gerade wenig. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deinem Blog.
Und danke für die vielen Tipps. 🙂
Liebe Grüße
Kim

Reply
Sunnivah 7. Februar 2017 - 15:06

Ein ganz, ganz toller Beitrag, den ich mir nochmal in Ruhe zu Herzen nehmen sollte, denn ich denke bei vielem wie du..
das mit dem leserunfreundlichen Design z.B. stößt mir so bei ziemlich vielen großen Blogs auf, die immer professioneller werden, dadurch aber nicht übersichtlicher für den Unkundigen, also den nicht internet-affinen Besucher.. ich persönlich verabscheue Seiten, wo ständig oben was wegläuft (andere würden sagen, stylisch ‚durchläuft), wo ich kein Archiv finde und die ich in der Mobilansicht in die Tonne drücken kann, weil sich nix anklicken läßt usw. Auch deswegen habe ich für mich beschlossen, die einfache Blogger-Ansicht und das vorgefertigte Layout zu behalten, weil das vor allem übers Handy so schön einfach gestaltet ist. Ich bin nämlich selbst als Leser bei all diesen anderen überstylischen Blogs nicht mehr zu Gast und ich will nicht, daß das bei mir selbst passiert :-/ Eine Geschmacksfrage, vielleicht..

Ich blogge ja mittlerweile auch seit 4 Jahren und hätte nie gedacht, daß ich es so lang mache.. aktuell folge ich am liebsten deinem Rat, weniger zu machen und auch mal zu pausieren. Hab Schulter 😉

LG!! ♥

Reply
Chrissy 7. Februar 2017 - 15:20

Hallo Diana,
toller Beitrag, vielen Dank für Deine Tipps! Die Aussage, zu bloggen, weil man will und nicht, weil man muss, gefällt mir besonders gut.
Herzlichen Glückwunsch zum 6. Blig-Geburtstag! Mein Blog wird in diesem Monat zwei Jahre alt und ist mir inzwischen seeeehr ans Herz gewachsen. ?
Liebe Grüße
Chrissy

Reply
Karina 7. Februar 2017 - 15:23

Da kann ich dir mit meinen fast 4 Jahren Blogger Erfahrung echt bei jedem Punkt zustimmen.

Reply
Anjanka 7. Februar 2017 - 16:20

Herzlichen Glückwunsch zum 6. Geburtstag! Ich blogge seit 2 Jahren und finde die verging rasend schnell. Andererseits sind 2 Jahre für Blogger nichts, wenn man bekannter werden möchte. Ich glaube so 4 Jahre müsste man schon rechnen um für Kooperationspartner interessant zu sein und sich eine ordentliche Leserschaft aufzubauen.

Liebe Grüße, Anjanka

Reply
makeupinflight 7. Februar 2017 - 16:51

Wow schon 6 Jahre, ich bin erst 2 Jahre dabei, kann aber in allem definitiv zustimmen. 🙂

Reply
Dorina 7. Februar 2017 - 17:15

Bloggen sollte Spaß machen und einem leicht fallen. Genau das tat es leider bei mir nicht mehr (klar auch bedingt durch mein Examen), aber letztendlich war es wirklich eine gute Entscheidung komplett mit dem Blog aufzuhören. Ich merke schon, dass ich in jedem Fall wieder Bloggen möchte, aber dann auch nur, wenn der Spaß zu 100% zurück gekehrt ist. Denn zu bloggen, um PR-Samples zu bekommen, ist der vollkommen falsche Weg.

Sehr schöner Post! 🙂

Liebste Grüße
Dorina

Reply
Lena 7. Februar 2017 - 18:26

Hi liebe Diana
Alles Gute zum 6. Bloggerjahr.
Ich finde deine Tipps super interessant, besonder jener, dass bloggen Spass machen muss und Leidenschaft dabei sein muss.
Alles Liebe Lena

Reply
Lisa 7. Februar 2017 - 20:20

Wow 6 Jahre sind wirklich lange. Ich finde es super das dein Blog sich so Entwickelt hat.
Und wie immer super Bilder.

Liebe Grüße Lisa
Pinkybeauty.de

Reply
Julia's Beauty Blog 7. Februar 2017 - 20:34

Hallo 🙂

Krass, wie lange du schon dabei bist.
Ich kann dir bei allem zustimmen. Das mit der SEO schiebe ich auch gekonnt vor mir her.

Liebe Grüße,
Julia

Reply
Yasmina 7. Februar 2017 - 20:39

Richtig tolle Schnäppchen =) Ja das is einfach zu verlockend, da kann man gar nicht anders. Das Body Spray is einfach mega, das riecht so genial =) Oh das is echt schade, bin froh dass unser Müller direkt ums Eck von der Arbeit is.

Ein toller Bericht und ein paar super Tipps =)
Bloggen is wirklich zeitaufwendig, auch wenn viele das nicht glauben, aber man möchte ja auch keine 08/15 Texte hinklatschen und so dauern einige Posts schon sehr lange.
Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, haben viele gesagt ich wäre dann ja voll berühmt und alle wüssten alles über mich 😀 So schlimm is es nicht, aber man sollte schon wissen was man immer von sich Preis gibt und was dann viele wissen ^^
Liebe Grüße

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