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Kinder ohne Vorurteile erziehen: Liebe statt Vorurteile (Anzeige)

by Diana
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Als Mutter wünsche ich mir für meine Tochter, dass sie ohne große Vorurteile durch die Welt geht und selbst nie Opfer von Vorurteilen und Diskriminierung wird. Doch leider begegnen uns Vorurteile nach wie vor immer noch häufig, ob im Alltag, in der Schule, im Beruf oder im Sport. Mädchen sind schlecht in Mathe, können nicht Fußball spielen oder interessieren sich nur für Puppen?

Das neue Video der P&G Kampagne „Liebe statt Vorurteile: Danke Mama!“ ging mir als Mutter sehr nahe. Wünscht sich nicht jede Mutter nur das Beste für ihr Kind?

Liebe statt Vorurteile: Mit den Augen einer Mutter sehen

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Liebe statt Vorurteile

Doch Vorurteile gibt es nicht nur bezüglich des Geschlechts, sondern auch Kinder mit Behinderungen, aus sozial schwachen Familien oder mit einer anderen Hautfarbe werden oft ausgegrenzt. Die Angst vor dem Fremden spielt hier sicherlich eine große Rolle. Umso wichtiger ist es, dass ich als Mutter mit einem guten Beispiel voran gehe. Wir Eltern sind für unsere Kinder das größte Vorbild, indem wir selbst offen und ohne Vorurteile durch die Welt gehen.

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Jungen spielen Fußball, Mädchen gehen ins Ballett? Kinder erleben Vorurteile im Sport

Procter & Gamble spricht in seinem neuen Video zur „Liebe statt Vorurteile: Danke Mama“ Kampagne ein ganz besonderes Thema an: Vorurteile im Sport. Mädchen sollen nicht Fußball spielen, Jungen keine Tänzer werden? Eine Eiskunstläuferin mit einem Kopftuch? Die emiratische Eiskunstläuferin Zahra Lari kämpft um Anerkennung und bestärkt andere Mädchen darin, ihre Träume zu verfolgen. Unterstützung erfuhr sie setzt von ihrer Mutter, die extra Überstunden machte oder bis tief in der Nacht an einem Kostüm für einen Wettkampf nähte, um den nicht gerade günstigen Sport ihrer Tochter zu finanzieren.

P&G ist weltweiter Partner des internationalen Olympischen Komitees (IOC) bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeong Chang. Die Kampagne setzt sich dafür ein, gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile zu überwinden. Im Film wird deutlich, mit welchen Vorurteilen heranwachsende Athleten konfrontiert sind.

Im Film wird die Bedeutung der Eltern und insbesondere der Mütter hervorgehoben, wenn es darum geht ihre Kinder in ihren Wünschen und Zielen zu bestärken und zu unterstützen. Wie wäre unsere Welt, wenn wir uns alle durch die Augen einer Mutter sehen würden?

Kinder ohne Vorurteile erziehen und stärken

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Liebe statt Vorurteile

Kinder sind in ihrem sozialen Umfeld überall mit stereotypen Bildern konfrontiert. Meine Aufgabe als Mutter ist es, dem Kind ein gutes Vorbild zu sein. Unterschiede zwischen Menschen ignorieren bringt nichts, denn diese sind nun einmal da. Kinder teilen ihre soziale Umwelt in Kategorien ein. Die Einteilung ihrer Mitmenschen in Gruppen hilft ihnen mit der Vielfalt in der Welt zurecht zu kommen.

Es geht viel mehr darum, diese Unterschiede nicht zur Berurteilung und Abwertung von bestimmten Gruppen heranzuziehen. Als Mutter kann ich also mit meinem Kind diese Unterschiede besprechen und klar vermitteln, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Gruppenzugehörigkeit mit Respekt und Achtung behandelt werden müssen.

Kinder ohne Vorurteile erziehen: Was ich als Mutter tun kann

  • Kinder  sollen die Erfahrung machen, dass sie so geliebt werden, wie sie sind. Wer unabhängig von seinen Leistungen geliebt wird, kann ein stabiles Selbstbild entwickeln.
  • Kinder mit Achtung und Respekt behandeln, dann müssen sie nicht andere abwerten, um sich selbst gut zu fühlen.
  • Als Eltern immer respektvoll über andere Reden und andere nicht aufgrund ihrer kulturellen Herkunft etc. verurteilen.
  • Ein respektvoller, kommunikativer Umgang in der Familie.
  • Kinder bemerken die Unterschiede zwischen den Menschen und stellen Fragen. Diese Fragen nicht ignorieren, sondern meinem Kind vermitteln, dass auch wenn alle Menschen verschieden sind, sie gleich viel Wert sind.
  • Es gibt durchaus Verhalten, welches man nicht gut finden muss. Als Mutter kann ich meinem Kind aber erklären, dass man von bestimmten Verhaltensweisen und Eigenschaften einzelner nicht auf eine gesamte Gruppe schließen kann.

 

Hattet ihr in eurer eigenen Kindheit mit Vorurteilen zu kämpfen? Wo fallen euch heute noch Vorurteile im Alltag auf? Kennt ihr die Vorurteile im Sport, die im Video gezeigt werden?

Sponsored Video: In freundlicher Zusammenarbeit mit P&G.

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5 comments

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5 comments

Anna Nasser 5. November 2017 - 17:14

Finde ich schön wie du erziehst 🙂 Ganz ohne Vorurteile ist es aber denke ich nie möglich, da dieser auch als Schutz dienen können…
Aber es ist ein toller Ansatz und nicht alle Vorurteile sind immerhin gerechtfertigt 🙂

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Mandy H. 7. November 2017 - 1:09

Deinen Ansatz finde ich toll! Allerdings ist es sehr schwer, ganz ohne Vorurteile . Meistens hat man sie auch unbewusst..

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Christin 13. November 2017 - 8:45

Mir stellt sich dabei eine Frage:

Was ist mir dem Vater?

Mir ist bewusst, dass Mütter meist eine engere Bindung zu den Kindern haben. Immerhin tragen sie das Kind fast 10 Monate mit sich herum. Dennoch finde ich den Einfluss von Vätern nicht unwichtig und sollte bei solchen Aktionen mit angesprochen werden. Immerhin ist es doch nicht die Mutter alleine, die dafür zuständig ist, dass ein Kind erzogen wird. (Bitte korrigieren, wenn ich mich da irre.)

Ich habe noch keine Kinder, merke allerdings, dass die klassische Rollenverteilung noch immer sehr präsent ist. Schon allein der Aspekt, dass Mädchen pink und Jungs blau tragen, um sie zu unterscheiden, finde ich sehr komisch. Da sehe ich es als unsere Aufgabe, entsprechend zu intervenieren und ggf. gegenüber den Großeltern ein Machtwort zu reden.

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Diana 13. November 2017 - 9:38

Vielen Dank für dein Feedback. Ich stimme dir zu, die Erziehung teilen sich in der Regel beide Elternteile. In vielen Kulturkreisen ist dies leider aus verschiedensten Gründen noch nicht so, daher denke ich, dass das Video sich deshalb an Mütter richtet (ich glaube es ist eine internationale Kampagne). Und weil Mütter oft die Kaufentscheidungen treffen und es ja eine Kampagne von P&G ist 😉 In meinem Beitrag spreche ich auch davon, dass es für die Kinder sehr wichtig ist, dass die Eltern ihnen ein Vorbild sind. Da ich aber immer nur von meiner Perspektive aus schreiben kann, bin ich im Beitrag darauf eingegangen, was ich selbst als Mutter tun kann. Außerdem sind meine Leser zu 95% weiblich. Schließlich kann man sein eigenes Verhalten selbst beeinflussen. Anderen kann man ein gutes Vorbild sein, aber reinreden lässt sich niemand gerne. Ich glaube die klassische Rollenverteilung ist gar nicht mehr so stark präsent, zumindest nicht in meinem Umfeld was ich von Freunden und Bekannten mit Kindern mitbekomme. Das mag in verschiedenen Gesellschaftsschichten und Kulturkreisen sicherlich noch anders sein. Über die Rosa-Hellblau-Falle hatte ich schon vor über einem Jahr mal berichtet, falls dich das Thema interessiert: https://www.ineedsunshine.de/2016/08/geschlechtsneutrale-babykleidung-jungen-maedchen.html

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diealex 21. November 2017 - 17:52

Ein sehr wichtiges Thema finde ich und wir müssen uns da Alle immer wieder selber in Frage stellen und daran erinnern. Es passiert so schnell, dass man, auch unbewusst, in Stereotype verfällt, und da muss man dann einfach selber dran arbeiten. Dass Mädchen kein Mathe können war so ein Thema, mit dem ich in der Schule immer wieder konfrontiert war. Gott sei Dank sahen meine Eltern das aber nicht so und ich bin heute Ingenieurin.
Viele Grüße, die Alex

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