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Kinderkleidung: 5 Tipps zum Kauf von Kindermode – So könnt ihr sparen!

by Diana
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Kinderkleidung kann ganz schön ins Geld gehen, denn die Kleinen wachsen manchmal schneller als man gucken kann aus ihrer Kleidung heraus. Doch es gibt ein paar Tipps wie man beim Kauf von Kindermode sparen kann. Ich habe euch ein paar Ideen für das Sparen beim Kleiderkauf zusammengestellt und bin schon gespannt von euren Erfahrungen zu hören.

Sparen beim Kauf von Kinderkleidung

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Sparen bei Kauf von Kindermode

Jede Saison müssen neue Kleidungsstücke und Schuhe für die lieben Kleinen gekauft werden. Und ich gebe es zu: Mir macht das Kleider shoppen für meine Tochter meist auch großen Spaß! Am liebsten bestelle ich online und shoppe gleich was für mich mit. Denn die Zeit für ausgiebige Shoppingtouren in der Stadt fehlen mir leider im manchmal ziemlich hektischen Alltag als berufstätige Mutter komplett. Nur Schuhe kaufe ich im Geschäft vor Ort, weil wir im Stadtteil einen ganz tollen Kinderschuhladen haben. Dort gebe ich dann auch gerne mehr Geld für die gute Beratung aus.

Doch gerade saisonale Artikel wie Regenkleidung, Schneeanzug, Jacken usw. können schnell ins Geld gehen. Während manche Sachen sogar zwei Saisons überstehen, sind andere entweder schneller hinüber oder passen plötzlich von heute auf morgen nicht mehr. Vor allem Babys überspringen ja gerne mal eine Größe. Manche Kleidungssstücke die ich für meine Tochter als Baby gekauft habe, hatte sie nie an. Sehr schade und ein Zeichen dafür, dass ich nicht besonders clever und zielgerichtet eingekauft habe.

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Doch man muss nicht immer ein kleines Vermögen in neue Kinderkleidung investieren, wenn man ein paar Spar-Tipps beachtet. Jetzt wo meine Tochter in die Kita geht, brauchen wir gefühlt alles in doppelter Ausführung. Matschhosen, Gummistiefel, Schlafanzug und Wechselkleidung für den Kindergarten aber auch Zuhause. Umso besser, wenn man bei manchen Artikeln sparen kann.

1) Kinderflohmärkte

Gerade bei Babykleidung lohnen sich meiner Meinung nach Kinderflohmärkte, denn Babykleidung wird noch nicht so stark beansprucht und ist daher meist auch gebraucht in sehr gutem Zustand. Die Kleinen wachsen einfach viel zu schnell aus Strampler, Bodies & Co. wieder heraus. Unsere Bekleidung enthält zudem meist Rückstände und Schadstoffe. Vor allem die empfindliche Babyhaut freut sich daher über Secondhand Kleidung, die schon häufig gewaschen wurde.

Wer beim Stöbern auf dem Flohmarkt auf gute Qualität und Marken achtet, die mehrere Baby-Generationen überleben, kann gutes Geld sparen. Denn gerade am Anfang stehen so viele Invesitionen für das Baby an (von Kinderwagen übers Babybett bis hin zum Autositz), dass jeder gesparte Euro der Familienkasse gut tut.

Auch ich habe vor der Geburt meiner Tochter Kinderflohmärkte besucht. Am liebsten Kommissionsflohmärkte. Schwangere erhalten meist sogar vor der offiziellen Öffnungzeit Eintritt, damit sie nicht dem großen Gedränge ausgesetzt sind. Diese Info steht oft auf den Flyern, die viele Flohmärkte aushängen.

2) Outlet, Sales und Shoppingclubs

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Sparen mit der Zalando Lounge App

Schon etwas ältere Kinder und Teenager haben meist sehr genaue Vorstellungen davon, was sie anziehen möchten und vor allem was nicht! Aber auch für kleinere Kinder kann es sich lohnen auf bewährte Marken zurückzugreifen. Vor allem wenn man plant, die Kleidung an Geschwisterkinder oder Neffen und Nichten weiterzuvererben oder die Sachen später auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Wer bei Markenkleidung sparen möchte, kann im Sale die Augen offen halten oder die Vorteile von Shoppingclubs wie zum Beispiel der Zalando Lounge nutzen.

Besonders praktisch finde ich die Zalando Lounge App für das bequeme Shopping unterwegs zu jeder Zeit. Denn hier heißt es oft schnell sein, um die besten Schnäppchen zu ergattern. Beliebte Marken und Trendteile sind nämlich schnell vergriffen. Dafür kann ich hier tolle Schnäppchen von angesagten Marken machen und ich werde vorab über kommende Angebote informiert. Da es hier eine begrenzte Stückzahl gibt, werden die Produkte nur für 20 Minuten im Warenkorb reserviert.

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Sparen mit der Zalando Lounge App

Ich finde wenn sich ein Teenager unbedingt eine bestimmte aber teure Marke bei Schuhen und Kleidung wünscht, kann man hier als Eltern Kompromisse eingehen. Zum Beispiel kann das Kind selbst einen Teil für seine Wunsch-Sneaker sparen, indem es sich zum Geburtstag von den Verwandten Geld schenken lässt und davon etwas zur Seite legt. Dann schaut man gemeinsam nach günstigen Angeboten. So lernen Kinder auch gleich, dass einem nicht alles in den Schoß fällt und dass teure Kleidung durchaus Luxusgüter sein können, für die man sparen muss.

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3) Tauschen

Als Mama lernt man schnell andere Mütter kennen. Schließlich verbringt man plötzlich viel Zeit auf dem Spielplatz und in Krabbelgruppen. Dieser Kontakt ist nicht nur für den Austausch unter den Müttern und Kindern wichtig, sondern kann auch sehr praktisch sein. Wie wäre es mit einer kleinen Tauschparty?

Jeder bringt die zu klein gewordene und aussortierte Kleidung des Nachwuchses mit und man tauscht sie in gemütlicher Runde gegen die mitgebrachten Sachen der anderen ein. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern macht auch noch Spaß.

4) Gezielt einkaufen

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Sparen beim Kauf von Kinderkleidung

Wie oben bereits erwähnt, habe ich zu Beginn nicht besonders gezielt die Kleidung für meine Tochter eingekauft. Wie auch? Mir fehlte als Neu-Mama schließlich die Erfahrung. So kam es, dass ich manche Kleidungsstücke erst später wieder gefunden habe, als meine Tochter aus dieser Größe schon längst herausgewachsen war.

Daher mein Tipp: Kauft vor allem für Babys nicht zu viel ein. Gerade in der Schwangerschaft neigt man dazu, immer mal wieder was beim Einkaufen mitzunehmen und steht am Ende mit zu vielen Sachen da. Und was wirklich praktisch ist, stellt sich manchmal auch erst heraus, wenn das Kind schon da ist.

Gerade weil die Kinder am Anfang so schnell wachsen, fällt es einem nicht immer leicht einzuschätzen, welche Größe die Kinder denn in der kommenden Saison tragen werden. Und dann passt der Winterpulli plötzlich im Sommer und die kurze Hose im Winter. Inzwischen kaufe ich viel mehr nach Bedarf, wenn es tatsächlich gebraucht wird.

5) Die Familie fragen

Wir haben am Anfang ganz viel Babykleidung von meinen Schwägerinnen bekommen, die selbst jeweils drei Kinder haben und damit einen großen Fundus an gebrauchter Kinderkleidung. Inzwischen gibt es ein weiteres Baby-Mädchen bei uns in der Familie, die nun die zu klein gewordene Kleidung meiner Tochter bekommt.

Und darüber bin ich ehrlich gesagt sehr froh, denn es fiel mir bisher nicht leicht mich von der zu klein gewordenen Kleidung meiner Tochter zu trennen. Manchmal wird man ja als Mutter ganz plötzlich sentimental und es hängt die ein oder andere Erinnerung an einem Kleidungsstück. Diesen Pulli hatte sie an ihrem ersten Weihnachtsfest an, diese Jacke im ersten Urlaub, diesen Strampler… Ihr kennt das vielleicht?!

Ich finde gerade in der Familie kann man mal ohne Scheu nachfragen, ob nicht noch jemand eine Kinderjacke in Größe 92 übrig hat, die er nicht mehr braucht. Meist sind die Eltern nämlich ganz froh, dass die zu klein gewordene Kleidung noch einmal zum Einsatz kommt. Denn wirklich trennen kann man sich oft erst dann von der Kleidung des Kindes, wenn man weiß, dass es für einen guten Zweck ist.

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Und die Mama?

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Ganz ehrlich: Auch ich kaufe mir hin und wieder gern etwas Neues. In der Schwangerschaft habe ich gerne kuschelige Strickjacken gekauft, weil ich wusste, diese werden auch nach der Schwangerschaft noch passen. Und wenn meine Tochter neue Bodys oder Hosen braucht, bestelle ich auch gerne für mich etwas mit. Dennoch versuche ich bewusst einzukaufen und werde auch bald meinen Kleiderschrank mal wieder ausmisten. Die Sachen werden dann entweder in der Familie verschenkt oder gespendet.

Wie spart ihr beim Kleiderkauf für euch und bei Kinderkleidung? Geht ihr manchmal auf Flohmärkte und nutzt ihr gerne Shoppingclubs wie die Zalando Lounge App? Kauft ihr lieber online oder im Geschäft vor Ort?

*In freundlicher Zusammenarbeit mit der Zalando Lounge.

11 comments

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11 comments

melanie 21. März 2018 - 8:29

eine tolle Idee einen solchen Beitrag zu verfassen, die ein oder andere Mami kann sich hier sicher einen Tipp abschauen!
So viel ich weiss, hat meine Mutter damals bei mir auch viel von Familie und Freunden erhalten. Da alle meine Cousin und Cousinen älter waren, hat sie eine Menge Kleidung und auch Spielwaren geschenkt bekommen.
alles liebe, meli
https://melslybeauty.wordpress.com/

Reply
Diana 21. März 2018 - 9:03

Das klingt super 🙂 Wir haben aktuell ja auch das Glück, dass meine Tochter zu den jüngsten Kindern in der Familie gehört und viel von meinen Schwägerinnen bekommen. Ich gebe aber zu, dass ich trotzdem gerne Klamotten für meine Tochter shoppe 😀

Reply
Ina 21. März 2018 - 8:56

Wir kaufen im Prinzip nur gebrauchte Kinderkleidung , wenn doch neu dann möglichst nachhaltig, damit passt dieser Shoppingclub eher weniger. gerade Outdoor gibts es hier gute Klamotten, deren Firmenethos Klasse ist, gibts in Deutschland nicht(noch), da gibt es sogar Pfand auf die Klamotten.

Lg aus Norwegen
Ina

Reply
Diana 21. März 2018 - 9:01

Danke Ina für dein Feedback 🙂 Das klingt ja super mit dem Pfand auf die Klamotten. Wie alt sind deine Kinder? Teenager haben ja manchmal ihren eigenen Kopf was Kleidung angeht und wollen natürlich auch oft das, was Freunde haben oder gerade angesagt ist. Aber das kommt sicherlich auch immer auf das Umfeld an. Ich kann mich auch an keinen Markenzwang in meiner Jugend erinnern, habe mir aber natürlich trotzdem das ein oder andere Trendteil (vom eigenen ersparten Geld) gekauft.

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Anja 21. März 2018 - 9:22

Liebe Diana,

tolle Tipps. Ein paar beherzige ich schon (Limango, Mamikreisel, tauschen) aber ein paar neue Ideen waren dabei. Ganz lieben Dank. Jaaaaaa du hast recht, für Kinderklamotten kann man ein ganzes Vermögen ausgeben
Herzliche Grüße
Anja von pinkshape.de

Reply
Anja S. 21. März 2018 - 9:38

Hey liebe Diana, ich habe ja 2 Mädels im Teenie-Alter und vor allem die Große ist sehr anspruchsvoll. Auch als sie klein waren, habe ich eigentlich das meiste neu gekauft, aber auf spezielle Angebote geachtet. Auf Flohmärkte gehe ich gar nicht gerne und auch das Verkaufen lohnt sich nicht mehr so wie früher.
Liebe Grüße
Anja von Castlemaker.de

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L♥ebe was ist 21. März 2018 - 10:08

das sind super Tipps meine Liebe! meine Eltern haben es bei uns früher ähnlich gemacht … als Jüngere konnte ich natürlich auch von meiner älteren Schwester profitieren 😉
wir sind aber oft ins Outlet auch gefahren und Kleidung wurde untereinander getauscht 🙂

liebste Grüße auch,
❤ Tina von liebewasist.com
Liebe was ist auf Instagram

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Julia 21. März 2018 - 10:44

Gerade bei Kinderkleidung kenne ich es, dass vieles aufgehoben wird und dann an die nächste Generation weitervererbt wird. Sowas kann halt wirklich schnell ins Geld gehen. – Aber die Kleidung ist halt auch wirklich so süss, da tut man sich wirklich schwer nichts zu kaufen.

Ich selbst hab noch keine Kinder, kann da also noch gar nicht wirklich mitreden. Aber es ist immer gut, schon mal vorab informiert zu sein.

Alles Liebe,
Julia
https://www.missfinnland.at

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Anastasia 21. März 2018 - 16:19

Richtig toll geschrieben ! Bei uns ist das schon immer so, dass Babykleidung aufgehoben wurde und an die nächste Schwangere in der Familie weitergegeben werden. Finde es eine schöne Sache nicht so verschwenderisch zu sein und bewusster zu handeln. Aber jeder darf sich natürlich auch mal was neues gönnen. Auch die Mamas 🙂

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Who is Mocca? 21. März 2018 - 20:27

Super praktische Tipps. Sollte ich mal Nachwuchs bekommen, werde ich definitiv auch auf die Vorteile von Flohmärkten setzen…mache ich ja jetzt auch schon! 🙂

Liebe Grüße,
Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

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Katii 22. März 2018 - 8:57

Oh die Zalando Lounge kenn ich schon, find ich ein echt nettes Konzept 🙂
Flohmärkte bzw. Kleidung tauschen find ich allerdings am allerbesten… so können andere meine alte Kleidung nochmals verwenden und es wird nichts weggeschmissen 🙂

Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

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