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Brief an mein jüngeres Ich: Was ich heute anders machen würde #briefanmich

by Diana
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Werbung / Der Beitrag „Brief an mein jüngeres Ich“ unterstützt die „Initiative gegen Altersarmut

Was hält die Zukunft für uns bereit? Stellt ihr euch auch manchmal diese Frage? Es gibt ja so Tage, da würde ich am liebsten in eine Glaskugel schauen und erfahren was auf mich zukommt. Vor allem dann, wenn ich vor einer wichtigen Entscheidung stehe. Leider habe ich keine Glaskugel, die mir die Zukunft vorhersagen kann.

Stattdessen habe ich mal einen Blick zurück in die Vergangenheit gewagt. Gibt es Dinge, die ich mit meinem heutigen Wissen rückblickend anders machen würde? Welche Tipps würde ich meinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben, wenn ich die Chance dazu hätte? Was würde ich wohl in einem Brief an mich selbst schreiben und was kann ich aus dem Brief an mein jüngeres Ich für mein heutiges Leben lernen?

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Brief an mein jüngeres Ich: Was würde ich meinem jüngeren Ich raten? Würde ich etwas anders machen? #briefanmich

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Was würde ich meinem jüngeren Ich raten?
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Liebe Diana aus dem Jahr 2001,

du bist 19 Jahre alt und hast dein Abi in der Tasche. Nach den anstrengenden Vorbereitungen für das Abitur überwiegt das Gefühl der Freiheit und Unbeschwertheit. Dein ganzes Leben liegt noch vor dir! Was war das doch für eine schöne Zeit! Genieße sie so gut du kannst, denn auch später werde ich noch gerne daran zurückdenken. Dein Fotoapparat begleitet dich ständig und Fotos von Freunden, Parties und Urlauben zieren deine Wände.

Auch heute noch mit 35 Jahren schaue ich mir gerne alte Bilder aus meiner Jugend an. Erst neulich haben Mama und Papa ein altes Fotoalbum aus dieser Zeit auf dem Dachboden wiedergefunden. Darin befanden sich unter anderem die Bilder vom Abi-Ball aber auch vom Bulgarien Urlaub, den du in diesem Jahr mit deinen Freundinnen gemacht hast. Vieles war bereits vergessen gewesen, doch die Erinnerungen kamen direkt wieder.

Überrascht warst du von deinem guten Abi-Durchschnitt. Du hast deine Fähigkeiten und Leistungen unterschätzt und leider wird das im Laufe deines Lebens noch öfter der Fall sein. Ich wünschte du würdest selbstbewusster sein und dir mehr zutrauen. Nach der Schule beginnst du eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Nicht weil es dein Traumjob ist, sondern weil dir nichts besseres eingefallen ist und du wenig Lust auf Experimente hattest.

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Brief an mein jüngeres Ich

Heute würde ich dir raten: Sei mutiger!

Dabei stehen dir alle Möglichkeiten offen! Heute würde ich dir raten: Sei mutiger! Biologie ist dein Lieblingsfach in der Schule und das Lernen dafür fiel dir leicht. Später hast du zwar noch ein Studium an die Ausbildung dran gehängt, aber auch hier bist du eher auf Nummer sicher gegangen. Es sollte zur Ausbildung passen, damit der Lebenslauf gut aussieht. Heute wünsche ich mir manchmal, du hättest einen Beruf gefunden der auch meine Berufung ist. Wo sich die Arbeit nicht nach Arbeit anfühlt, sondern so viel Spaß macht wie ein Hobby. Vielleicht hättest du mutiger sein sollen und dich ausprobieren müssen bevor du dich festlegst.

Du wirst in deinem Studium der Sozialwissenschaften viel Spaß haben. Vor allem die Freiheiten des Studentenlebens weißt du zu schätzen. Durch deine zweijährige Ausbildung hast du nämlich den Arbeitsalltag bereits kennengelernt. Du weißt, dass du nie wieder so frei in deiner Zeiteinteilung sein wirst wie während deines Studiums. Später wirst du nämlich von morgens bis abends im Büro sitzen. Genieße diese Freiheiten so gut es geht! Du wirst zwischendurch zwar deine Zweifel bekommen und ein Urlaubssemester einlegen. Doch das 6-monatiges Praktikum in dieser Zeit macht dir wieder klar, wie schön das Studentenleben ist.

Leider wirst du die Chance eines Auslandssemesters während deines Studiums nicht nutzen. Viele deiner Studienkollegen wagen den Schritt. Heute wünsche ich mir, du wärst während des Studiums mutiger gewesen und hättest diesen Schritt auch gewagt. Nie wieder wirst du die Chance bekommen ein paar Monate in einem anderen Land zu leben, die Sprache und die Kultur kennen zu lernen.

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Pflege deine Freundschaften und Kontakte besser!

Was ich dir auch ans Herz legen möchte: Pflege deine Freundschaften und Kontakte besser! Du lernst zwar direkt zu Studienbeginn deinen zukünftigen Ehemann kennen, doch vergesse dabei deine Freunde nicht. Über die großen Entfernungen schlafen die Kontakte nämlich immer mehr ein. Das wird dir später mehr als ein mal leid tun.

Mache dir außerdem nicht so viele Gedanken darüber, was andere über dich denken! Du hast dich gerade dazu entschieden vegan zu leben und bist hoch motiviert. Von deiner Brieffreundin aus Berlin, die für dich immer ein Vorbild war, hast du zum ersten Mal von Tierrechten gehört. Zwar bist du schon seit ein paar Jahren Vegetarierin, doch das ganze Ausmaß ist dir nicht bewusst. Du bist mit deinen 19 Jahren voller Überzeugungen und wirst 6 Jahre lang deinen Prinzipien treu bleiben.

Als eine Person, die nicht gerne im Mittelpunkt steht, wird dir das nicht immer leicht fallen. Du wirst oft belächelt, nicht ernst genommen, musst dich rechtfertigen. Doch rückblickend möchte ich dir sagen, halte an deinen Grundsätzen fest und lasse dich nicht unterkriegen! Irgendwann hast du keine Lust mehr auf das Anderssein und auf Diskussionen. Auch wenn du dir aktuell nicht vorstellen kannst jemals wieder Käse zu essen, du wirst während deines Praktikums im Studium wieder zum Vegetarier. Hättest du doch nur durchgehalten! Du würdest staunen, wie salonfähig die vegane Ernährung plötzlich geworden ist und wie normal die Leute darauf reagieren. Ohne Verwunderung, ohne Ablehnung und ohne dich wie einen Außerirdischen kurz vor dem Verhungern anzuschauen.

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Brief an mein jüngeres Ich: Was würde ich heute anders machen?
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Du bist stärker als du denkst!

Gerne würde ich dir sagen, dass dein Leben nur von Glück geprägt sein wird. Du bist oft unzufrieden im Leben und siehst immer das Negative zuerst. Das wird sich leider auch nie ganz legen. Daher werden dich die Schicksalsschläge, die auf dich warten, hart treffen. Eine Diagnose wird dich völlig aus der Bahn werfen. Doch lass dir gesagt sein: Du bist stärker als denkst! Ich weiß, dass du es schaffen wirst. Du wirst dich manchmal fühlen, als könntest du nie wieder glücklich sein. Doch ich habe den Gegenbeweis für dich. Ich kann heute wieder unbeschwert lachen!

Durch deinen längeren Ausbildungsweg entscheidest du dich erst spät Mutter zu werden. Mit Mitte 30 kommt deine wundervolle Tochter zur Welt und gibt deinem Leben einen ganz neuen Sinn. Du wirst das Leben aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachten und über dich selbst hinaus wachsen. Muttersein ist anstrengend und du wirst dich das ein oder andere mal überfordert fühlen. Vor allem weil deine Familie nicht in der Nähe wohnt. Die Entfernung zu deiner Familie hat dich bisher nie gestört. Heute wünsche ich mir manchmal jemanden in meiner Nähe, der mich unterstützen kann. Doch es warten viele schöne Momente mit deiner Tochter auf dich, die für die Anstrengungen und Mühen entschädigen.

Heute mit 35 Jahren ist vieles ganz anders gekommen als du dir es damals vorgestellt hast. Eine Familie schien dir völlig abwegig. Ebenso ein Hausbau. Deine Gesundheit nimmst du als Selbstverständlichkeit hin. Doch es wäre es schön, wenn du ab und zu besser auf dich acht gibst und dem Optimismus ein bisschen mehr Platz einräumst. Dann wäre einiges vielleicht anders gekommen. Doch auch wenn dein Leben nicht so verlaufen wird, wie du dir es gerade vorstellst. Es wird trotzdem schön werden!

Deine Diana von 2017

Das Leben verläuft nicht immer so wie man es erwartet

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Brief an mich selbst schreiben im Rahmen der Initiative gegen Altersarmut

Es fühlt sich ungewohnt an, ein Brief an mein jüngeres Ich zu schreiben. Doch manchmal schadet es nicht die Dinge zu hinterfragen. Denn auch wenn wir die Zukunft nicht vorhersagen können, so können wir aus unserer Vergangenheit lernen.

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Im Leben verläuft nicht immer alles geradlinig. Das habe ich mit meinen 35 Jahren bereits gelernt und das wurde mir bei dem Brief an meine jüngeres Ich wieder bewusst. Daher finde ich es sehr interessant zu sehen wie ältere Menschen auf ihr Leben zurückblicken. Was würden sie anders machen und was können wir von ihnen lernen? Auch wenn im Hier und Jetzt alles reibungslos klappt, kann es immer eine Wendung geben, die alles verändert.

Auf das Leben zurückblicken: Was würden Senioren ihrem jüngeren Ich raten?

Im Rahmen der Initiative gegen Altersarmut der Stuttgarter Lebensversicherung haben vier Senioren einen Brief an ihr jüngeres Ich geschrieben. Hier wird deutlich, dass sich viele Rentner wünschen, sie hätten frühzeitig etwas für das Alter angespart. Denn wenn es im Alter finanziell knapp wird, können lieb gewonnene Gewohnheiten und Hobbies wie der regelmäßige Theaterbesuch, ins Schwimmbad gehen oder sich mit Freunden im Café treffen plötzlich wegfallen. Gerade dann, wenn man nach dem Berufsleben endlich mal ganz viel Zeit dafür hätte! Damit einher geht leider oft auch eine soziale Verarmung, wenn man an gemeinsamen Aktivitäten mit Freunden nicht mehr teilnehmen kann. Erst recht, wenn man seinen Partner verliert.

Ein Brief an mein jüngeres Ich zu schreiben kostet Überwindung. Das ging sicherlich auch den Senioren so. Die Geschichten sind nämlich alle echt und nicht erfunden. Doch ich finde die Briefe sehr bewegend, denn sie zeigen einen sehr persönlichen Einblick in das Leben anderer Menschen. Und wir können von den Erfahrungen alter Menschen auch etwas lernen!

Initiative gegen Altersarmut: 4 Senioren schreiben einen Brief an ihr jüngeres Ich

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Die vier Rentner, die uns einen so ehrlichen Einblick in ihr Leben geben, müssen leider schon am eigenen Leib erfahren, was Altersarmut bedeutet. Und die vier verschiedenen Lebensgeschichten zeigen, dass es jeden treffen kann. Mütter, erfolgreiche Geschäftsleute, Selbstständige und viele mehr. Wie auch mir heute schien ihnen damals die Zukunft noch so weit weg. Familie, Job und Freunde standen im Mittelpunkt.

Obwohl mir das Thema Altersarmut bereits aus meinem Soziologie-Studium sehr gut bekannt ist, habe ich mich heute noch wenig damit auseinandergesetzt. Aktuell stand der Hausbau immer im Mittelpunkt mit dem Gedanken, dass dies schon zur Absicherung im Alter genügen wird. Dabei sind vor allem wir Frauen oft von Altersarmut betroffen, da wir beruflich wegen der Kinder zurückstecken, oft nur Teilzeit arbeiten und leider immer noch viel zu oft weniger verdienen als Männer.

Doch wie sieht die Prognose für die Altersarmut im Jahr 2030 aus und was sind eigentlich die Gründe für Altersarmut? Informationen dazu findet ihr auf der Webseite Initiative gegen Altersarmut der Stuttgarter Lebensversicherung. Jeder von uns kann heute schon damit beginnen für die eigenen Zukunft vorzusorgen. Auf Youtube könnt ihr euch auch Videos zum Thema anschauen.

Was würdet ihr in einem Brief an euer jüngeres Ich schreiben? Was würdet ihr heute anders machen wenn ihr könntet? Und denkt ihr oft an eure Zukunft und sorgt vor? 

In Zusammenarbeit mit der „Initiative gegen Altersarmut“ der Stuttgarter Lebensversicherung

50 comments

50 comments

Andrea 4. Juni 2017 - 18:34

Ein sehr rührender Beitrag und eine tolle Initiative! Ich wünschte, wir hätten diese Möglichkeit tatsächlich. Ich würde mir so einiges raten, doch ich weiß auch, dass ich dann wohl nicht dort wäre, wo ich jetzt bin, wenn ich diese Ratschläge befolgen würde. Schlussendlich führt uns nunmal jede Entscheidung zu dem, was uns heute ausmacht.

Liebst,
Andrea

Reply
Diana 20. Juni 2017 - 23:30

Danke Andrea für dein Feedback! Es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂

Reply
Anna 4. Juni 2017 - 18:38

Sooo ein schöner Beitrag! Der Brief hat mich total gefesselt. 😀

Hmm .. gute Frage, vielleicht „sei selbstbewusster“? Ich weiß nicht, ob ich etwas ändern würde, da sonst alles anders gelaufen wäre und vielleicht würde ich dann auch gar nicht bloggen. 😀

Nein, bisher habe ich eigentlich noch gar nicht an meine Rente gedacht .. ist wohl noch ein bisschen zu früh. 😛

Liebe Grüße

Anna <3

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Diana 20. Juni 2017 - 23:32

Danke Anna für deinen Kommentar! Es freut mich sehr, dass dir mein Brief gefallen hat. Ja, man weiß natürlich nicht, wo man dann aktuell stünde.

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Mona 4. Juni 2017 - 20:22

EIn wirklich rührender Beitrag, toll geschrieben und einer, der mich auf jeden Fall noch eine Weile beschäftigen wird.. 🙂
Liebe Grüße, Mona

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Diana 20. Juni 2017 - 23:33

Danke liebe Mona, das freut mich 🙂

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Bettina 4. Juni 2017 - 21:36

wirklich sehr cooler Blogpost und tolle Idee …. ich glaube, ich würde meinem Ich von 2006/2007 auch gerne superviel auf den Weg mitgeben. 😉

Reply
Diana 20. Juni 2017 - 23:33

Danke Bettina für dein Feedback 🙂

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Laura 4. Juni 2017 - 22:40

Das ist so ein schöner Post! Vielen Dank das du dass mit uns teilst! ❤

Reply
Diana 20. Juni 2017 - 23:34

Danke für deine lieben Worte Laura 🙂

Reply
Yasmina 4. Juni 2017 - 23:51

Ein wirklich interessanter und schöner Post =)
Sowas is wirklich eine super coole Idee, sich selber ein Brief zu schreiben, wüsste aber auf Anhieb gar nicht was ich mir schreiben sollte 😀
Freundschaften sollte man wirklich immer gut pflegen, sie sind sehr wichtig.
Liebe Grüße

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Diana 20. Juni 2017 - 23:34

Danke Yasmina für deinen Kommentar. Da stimmt, Freundschaften sind sehr wichtig 🙂

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Beauty Mango 5. Juni 2017 - 0:44

So ein schöner Beitrag! Ich hätte da auch so ein paar Dinge, die ich meinem jüngeren Ich raten würde.

Reply
Beauty and Pastels 5. Juni 2017 - 7:43

Liebe Diana,
ein schöner Einblick in Dein Leben. Vielen Dank dafür.
Ja, gerade für mich als selbständige Unternehmerin ist es super wichtig, fürs Alter vorzusorgen. Ich hab da einige zusätzliche Dinge unternommen. Ich bin nicht sehr anspruchsvoll, möchte mir aber im Alter ein paar Extras leisten können.
Liebe Grüße
Marion

Reply
Diana 20. Juni 2017 - 23:35

Danke Marion für dein Feedback! Sehr interessant zu lesen, wie du das als selbständige Unternehmerin angehst mit der Altersvorsorge.

Reply
Melanie 5. Juni 2017 - 9:19

Was für ein Beitrag, ganz toll 🙂 Mir geht es ähnlich wie dir. Ich würde auch meinem jüngeren Ich raten mutiger zu sein, nicht zu studieren, weil es alle um mich rum zu dem Zeitpunkt gemacht haben, sondern erst mal in Ruhe nach einer Ausbildung zu gucken. Ansonsten muss ich sagen, dass ich als Kind von Bankkaufleuten schon recht früh gelernt habe Geld anzulegen, auch für die Rente, Berufsunfähigkeit etc. Das gibt mir eine Sicherheit, dafür habe ich eben jetzt kein Haus, sondern nur eine 2-Zimmer-Wohnung, verreise nicht so oft usw. Finde ich aber nicht so schlimm, muss ich sagen.

Leider geht ja auch unser Generationenprinzip nicht mehr auf, was ja eigentlich besagt, dass die jüngere, erwerbstätige Generation für die ältere finanziell einsteht, da es immer mehr ältere als jüngere Menschen gibt. Die Idee dahinter ist eigentlich gut, nur geht sie eben nicht mehr auf, sodass man doch für sich selber gucken und sorgen muss, wo man später auch bleibt. Sich da auf andere zu verlassen, fände ich ganz schön waghalsig.

So nun hinterlasse ich liebe grüße und wünsche dir einen schönen Wochenstart
Melanie

Reply
Diana 20. Juni 2017 - 23:37

Danke liebe Melanie für dein ausführliches Feedback! Darüber freue ich mich sehr 🙂 Private Altersvorsorge ist wirklich wichtig geworden und ich hoffe mein Beitrag hat einigen Denkanstöße gegeben, die sich darüber noch keine Gedanken bisher gemacht haben 🙂

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amely rose 5. Juni 2017 - 9:29

SO ein schöner Beitrag ich hatte Tränen in den Augen und bin absolut hin und weg,
das ist eine super Idee. Obwohl ich mich nicht bereit fühle, mir einen Brief an mein jüngeres Ich zu schreiben,
da ich das Gefühl habe, noch nicht an dem Punkt zu sein,mir selbst Tipps zu geben.
ABER es ist eine super Möglichkeit, auch an sein älteres ich einen Brief zu schreiben.
Wundervolle Worte die du findest.

alles Liebe deine Amely Rose

Reply
Diana 20. Juni 2017 - 23:38

Danke liebe Amely für deine lieben Worte! Das freut mich sehr 🙂

Reply
Katta 5. Juni 2017 - 11:03

Auch ich habe gerade erst einen Beitrag verfasst den ich mir selber widme. Jedoch würde ich nichts anders machen. Klar gibt es Dinge die weniger gut gelaufen sind, aber letztendlich macht uns das aus. Ein Rückblick auf die vergangen Jahre hat mir gezeigt das wir erst situation gewachsen sind, wenn wir auch schwierige Momente meistern und daraus lernen. Nichts kann man zu 100% planen aber man kann vorausschauend denken und versuchen bestmöglich zu agieren!

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Diana 20. Juni 2017 - 23:40

Danke Katta für dein tolles Feedback! Deinen Beitrag muss ich mir unbedingt durchlesen 🙂

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Nadine von tantedine.de 5. Juni 2017 - 11:11

Das ist eine sehr schöne Kampange. Mir ist sofort aufgefalle, dass du Linkshänderin bis 😉 Ich gaube, ich hätte damals gar nicht viel anders gemacht auch, wenn ich mittlerweile sage, dass ich nicht in meinem Traumberuf arbeitet. Ich kann nicht mal sagen, ob ich einen Traumberuf habe weil ich meine Freizeit so viel wichtiger und wertoller finde als meinen Job – aber der gehört ja nunmal dazu. Wenn ich es immer leicht im Leben gehabt hätte, wäre ich sicherlich nicht da, wo ich heute bin und ich in wahnsinnig stolz auf das, was ich mir zusammen mit meinem Herzmenschen geschaffen habe.
Aber eine Sache würde ich meinem jüngeren Ich tatsächlich sagen: Achte auf deine Gesundheit und verbinge so viel Zeit mit deinen Lieben wie du nur kannst, denn die Zeit ist begrenzt 🙂

Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

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Franzy 5. Juni 2017 - 11:18

Ein super schöner Beitrag! Ich denke ich würde meinem jüngeren Ich raten alles so zu machen wie es gelaufen ist. Klar sind nicht alle Dinger perfekt gewesen aber ich denke wenn ich etwas geändert hätte, wäre ich jetzt nicht da wo ich bin.

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Lisa 5. Juni 2017 - 11:30

Wow wirklich ein toller Beitrag, wenn man so zurück denkt will man einige Sachen anderes machen. Auf der anderen Seite das sind Erfahrungen die uns keiner mehr nehmen kann. Und genau sowas braucht man auch. Nur dadurch lernt man. Das merke ich besonders in meiner Arbeit.

Liebe Grüße Lisa
Pinkybeauty.de

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Billchen 5. Juni 2017 - 11:36

Wirklich schön geschrieben! Bei mir gibt es auch so ein paar Dinge die ich meinem jüngeren Ich gerne sagen würde. Unter anderem auch die Freundschaften und Kontakte besser zu pflegen, vor allem durch den langen Auslandsaufenthalt haben sie sehr gelitten.

Reply
AnnLee Beauty 5. Juni 2017 - 12:23

Sehr schöner Post! Ich wüsste spontan nicht was ich sagen würde..
Alte Bilder finde ich immer so witzig 😀

Liebe Grüße AnnLeeBeauty♡

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