Home Anzeige Wie kinder(un)freundlich ist Deutschland? „Deutschland wird Kinderland“ mit Pampers #DeutschlandKinderland (Werbung)

Wie kinder(un)freundlich ist Deutschland? „Deutschland wird Kinderland“ mit Pampers #DeutschlandKinderland (Werbung)

by Diana
Deutschland wird Kinderland Pampers Initiative Ideenwettbewerb Tipp auf I need sunshine Mamablog

Pampers hat es sich mit seiner Initiative „Deutschland wird Kinderland“ zum Ziel gesetzt, Familien in ihrem Alltag zu unterstützen und für ein kinderfreundliches Umfeld zu sorgen. Ein gesellschaftliches Umdenken muss stattfinden, denn als Familie erlebt man leider immer noch oft genug kinderunfreundliche Situationen im Alltag. Auch wenn alle wissen wie wichtig Kinder für unsere Gesellschaft sind, werden gerade Familien mit vielen Kindern oft schief angeschaut. Sei es bei der Wohnungssuche, auf der Bahnfahrt oder im Restaurant.

Wie kinderfreundlich ist Deutschland?

Deutschland wird Kinderland Pampers Initiative Ideenwettbewerb Tipp auf I need sunshine Mamablog

Deutschland wird Kinderland mit Pampers

Erst seit ich Mutter geworden bin, ist mir bewusst geworden, dass es Familien im Alltag mit Kindern nicht immer einfach haben. Der Alltag mit Kind ist voller Stolpersteine! Dinge, die mir vorher nicht einmal aufgefallen sind, werden zum Problem. Zum Beispiel der fehlende Kinderhochstuhl oder die nicht vorhandende Wickelmöglichkeit im Restaurant. Inzwischen schaue ich bei Restaurants nicht zuerst auf die Speisekarte, sondern ob es auch kinderfreundlich ist.

Ein weiteres Problem sind die Treppenstufen bei der Poststelle oder der fehlende Aufzug am Bahnhof in unserem Stadtteil. Mit einem Kinderwagen sind diese Hürden nicht zu überwinden. Pakete gebe ich inzwischen lieber in der Packstation ab, das ist deutlich bequemer als Kind und Paket in die Poststelle zu schleppen und den Kinderwagen auf der Straße stehen zu lassen.

Statt mit dem Zug fahre ich lieber mit dem Auto. Nicht gerade umweltfreundlich, doch die Straßenbahn ist für manche Strecken keine Alternative, da ich sonst eine halbe Ewigkeit unterwegs wäre. Was mit Kind ja auch alles andere als spaßig ist. Erst recht wenn die Bahn wegen Berufsverkehr aus allen Nähten platzt und man mit dem Kinderwagen nicht weiß wohin.

Der Alltag mit Kindern in Deutschland

Deutschland wird Kinderland Pampers Initiative Ideenwettbewerb Tipp auf I need sunshine Mamablog

Kinder(un)freundliches Deutschland?

Diese Einschränkungen können das Leben von Familien deutlich erschweren. Doch viel mehr stören mich die kinderunfreundlichen Aussagen. Erst neulich im Zug auf dem Weg zum Beautypress Bloggerevent in Köln ist mir so etwas wieder zu Ohren gekommen. Zwar war ich an diesem Tag ohne Kind unterwegs, doch im gleichen Zugabteil saßen einige Familien mit Kindern. Meine Nebensitzerin meinte dann nur schnippisch: „Zum Glück sitze ich weit genug weg!“

Auch im Restaurant oder beim Frühstück im Hotel sind uns schon böse Blicke zugeworfen worden. Oder wir bekamen direkt unfreundliche Kommentare, weil sich Gäste durch unsere Tochter (damals noch ein Baby) gestört fühlten. Dabei war sie weder besonders laut noch sonst auffällig in diesem Moment. Dennoch bin ich der Meinung, dass Kinder auch mal laut sein dürfen, ohne dass man sich als Eltern schlecht fühlen muss. Denn Kinder gehören zum Leben und unserer Gesellschaft dazu.

Zum Glück gibt es aber auch viele positive Erfahrungen, die wir als Familie gemacht haben! Ich würde sogar sagen, dass die positiven Erfahrungen deutlich überwiegen. Doch meist sind es die negativen, die einem länger im Gedächtnis bleiben.

Deutschland wird Kinderland: Mache mit beim Pampers Kinderland-Ideenwettbewerb!

Die Initiative von Pampers „Deutschland wird Kinderland“ hat mir sofort gefallen. Als ich gefragt wurde, ob ich das Video mit euch teilen möchte, habe ich also gerne zugesagt. Denn die im Video beschriebenen Situationen kennen wohl alle Eltern! Pampers möchte mit seiner Initiative mehr Wertschätzung von Kindern und Familien erreichen. Deutschland soll kinderfreundlicher werden und eine einfache Möglichkeit ist die Teilnahme am Pampers Kinderland-Ideenwettbewerb!

Deutschlandweit werden Projekte für ein kinder- und familienfreundlicheres Umfeld von Pampers finanziell unterstützt. Jeden Monat fördert Pampers eine vielversprechende Projektidee mit bis zu 5.000 Euro! Ihr möchtet den Spielplatz in eurem Stadtteil renovieren oder eine Kinderwagen-Rampe bauen? Dann reicht eure Idee bei Ideenwettbewerb ein.

Habt ihr im Alltag mit eurem Kind schon kinderunfreundliche Situationen erlebt? Wie empfindet ihr die Kinderfreundlichkeit in Deutschland und welches Projekt würdet ihr beim Ideenwettbewerb einreichen?

In freundlicher Zusammenarbeit mit Pampers.

26 comments

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26 comments

Beauty Mango 20. Juli 2017 - 12:41

Ich hab schon öfters so kinderunfreundliche Situationen erlebt. Vor allem in Restaurants!

Reply
Yasmina 20. Juli 2017 - 15:04

Ein sehr interessanter Post =)
Hier und da gibt es wirklich ein paar kritische Stellen wenn man Kinder hat, wobei ich finde wir haben es hier trotzdem noch recht gut. Ich war schon in Gebieten da gabs nicht mal Wickelräume, vor allem in Italien habe ich das Gefühl dass is da wenig vorhanden. Für mich als Nicht-Mama nicht so wild, aber schon doof so. Dafür sind sie in anderen Hinsichten sehr kinderfreundlich.
Liebe Grüße

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AnnLee Beauty 20. Juli 2017 - 15:04

Im Zug habe ich öfter mal mitbekommen das fiese Kommentare zu den Eltern geflogen sind, wenn das Kind zb zu laut gelacht hat .. Da finde ich das Lachen schöner als das gemotze anzuhören ^^

Liebe Grüße AnnLeeBeauty♡

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Schminktussi 20. Juli 2017 - 15:49

Das glaube ich gerne das man es mit Kindern oftmals nicht leicht hat und sich unfreundliche Kommentare anhören darf.

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FiosWelt 20. Juli 2017 - 16:24

Viele der Situationen kenne ich. Das Problem ist, dass sich Leute häufig nicht daran zurück erinnern wie es damals bei Ihnen war. Oder der Meinung sind, dass damals alles besser war… Ich glaube als Eltern muss man auch eine gewisse Portion Selbstbewusstsein haben, ich habe mich damals immer schnell geschämt, wenn das Kind mal nicht ganz leise war… Daran würde ich jetzt mehr arbeiten, wenn ich erneut ein kleines Kind hätte^^.

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Karina 20. Juli 2017 - 20:40

Ja das ist leider so, dass viele Menschen einfach aus ihrer eigenen Laune her, ihre Stimmung an Kindern auslassen

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Lisa 20. Juli 2017 - 21:05

Tolle Beitrag, ich denke das Thema wird bei mir auch irgendwann kommen. Toll wie du dich mit dem Thema auseinander setzt.

Liebe Grüße Lisa
Pinkybeauty.de

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Jasmin 20. Juli 2017 - 21:44

Oja leider musste ich auch schon kinderunfreundliche Situationen erleben. Ich finde es dann immer sehr traurig für die Kids.
LG Jasmin

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WasserMilchHonig 21. Juli 2017 - 7:09

Ich habe auch genug kinderunfreundliche Situationen mit meiner Tochter erlebt und erst gestern war eine Familie mit kleinem Kind bei mir im Büro und dem Mädchen war einfach nur langweilig und deshalb ein wenig motzig 😉 Dem Vater war dies total unangenehm, aber ich meinte nur, Kindern sind Kinder und sollen auch Kinder sein……Leider vergessen das viele Leute….

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Anna 21. Juli 2017 - 10:22

Ich bin manchmal schockiert, wie sich andere gegenüber Familien benehmen. Aussagen, die wirklich nicht sein müssen sind mir schon oft zu Ohren gekommen. Klar, es ist nicht immer prickelnd mit einem schreienden Kind im Zug zu sitzen (weder für die Eltern noch die Mitfahrer). Aber gerade heutzutage hat man doch immer Kopfhörer dabei und kann dem somit entfliehen.

Und manchmal, da sollte man den Kindern auch ein wenig zu hören. Was man beim „Belauschen“ mitbekommt, ist einfach herrlich!

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Sissy 21. Juli 2017 - 10:32

Ich saß mal im Zug und mir gegenüber ein junger Papa mit seinem Baby – wir hatten uns toll unterhalten und das Kind war so ruhig und süß. Einmal hatte es sich erschreckt und wurde etwas lauter, da hat ein altes Ehepaar hinter uns so einen Terror gemacht, dass man so jung keine Kinder bekommt und so weiter: ich musste mich wirklich fremdschämem…

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Karo 21. Juli 2017 - 11:05

Spannender Beitrag. Bei mir in der Stadt ist eigentlich nichts Kinderunfreundlich. In den Sommermonaten gibt es einen riesigen Sandspielplatz mit Cafés und einer Gaststätte direkt drum herum, so können die Eltern im Außenbereich kaffee trinken und die Kinder auf den Spielplatz. Viele Geschäfte haben Wickelstellen und es ist recht viel ohne Treppen zu erreichen.

Ich muss aber gestehen dass manche Muttis extrem weinerlich sind und bei kleinster Einschränkung direkt los meckern oder sich aufführen wie der König, ganz nach dem Motto „macht platz, jetzt komm ich“
Die Frauen vor 30-40 Jahren hatten noch viel weniger Kinderfreundliche Locations und sind auch damit zurecht gekommen.
Sicher gibt es auch viele die sich über Kinder beschweren aber es gibt andere die sich über fiesen Körpergeruch von Fremden beschweren, über Raucher, Rentner, es gibt immer jemanden der gerade nicht passt. Es ist mMn bei Kindern nicht weniger schlimm wie bei anderen.
Du hast ja evtl. innerlich auch schon über rücksichtslose Teenager gemeckert wenn sie beinahe deine Tochter umgemäht haben, oder?

Das mit den Restaurants ist halt so ne Sache. Leute gehen essen um sich zu entspannen und den Abend zu geniessen und da kann ich es auch verstehen wenn man sich über ein schreiendes Kleinkind beschwert. Eltern haben da ein anderes Gehör und stören sich oft nicht so an dem Geschrei vom eigenen Kind. Das soll aber nicht heißen dass man mit Kindern nicht mehr essen.
Wir hatten z.B. mal eine Situation dass wir auf 20Uhr einen Tisch reserviert hatten, in einem recht kleinen Restaurant. Nach uns kam ein Junges Paar mit Säugling (vielleicht 8-9 Monate) und das Kind hat eine Stunde lang am Stück geschrien wie am Spieß. Man hätte meinen können der Kopf platzt gleich. Die Eltern hat es nicht interessiert, ganz nach dem Motto „wird schon gleich ruhig sein“ und da muss ich dann wirklich sagen „NEIN!“
Und sowas tritt, meinem Empfinden nach, immer häufiger auf da sich Eltern in keiner weiße an die neue Situation anpassen wollen und kompromisse machen. Dann geht man eben um 18Uhr essen, oder man geht nachmittags auf ein Stadtfest, das wär für alle Beteiligten (auch für das Kind) sehr viel angenehmer.

Ich persönlich hab es mir, insbesondere bei kleinen Kindern, abgewöhnt die Kinder an zu fauchen, ich wende mich dann an die Eltern.
Meistens können die Kinder nichts dafür. Wenn ein Kind meint mir den Einkaufswagen in die Hacken zu rammen dann Fauch ich halt das Elternteil an. *lach*

Wir sollten generell aber alle aufeinander rücksicht nehmen.

LG
Karo

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Andrea 21. Juli 2017 - 12:50

Ich hatte da mal ein komisches Erlebnis auf Rügen. Auf der Fähre nach Hiddensee gab es eine Durchsage, die Kinder sollten leiser spielen. Dabei waren die echt nicht laut. Jeder hat geklatscht! Das fand ich total unmöglich.

Reply
Stephie 21. Juli 2017 - 12:51

Liebe Diana,
die Barrierefreiheit trägt zum Glück einiges dazu bei, öffentliche Räume für Menschen mit Kinderwagen gut zugänglich zu machen. Hätte ich Kinder, würde ich sie wohl so lange wie möglich tragen, um mir den sperrigen Kinderwagen zu ersparen.
Ich bin ja Lehrerin an einer weiterführenden Schule, Kinder ab ca. 10 Jahren finde ich daher super, mit den ganz kleinen kann ich allerdings wenig anfangen bzw. ich meide sie sogar aktiv. Ich kann meine Freizeit nicht genießen, wenn um mich herum gelaufen und geschrien wird. Ich weiß aber, dass das für Kinder ganz normal und natürlich ist und würde daher niemals verlangen, dass die Kinder es unterlassen. Ich meide einfach aktiv Orte, an denen viele Kinder sind, Urlaub in kinderunfreundlichen Hotels kommt bei mir z.B. nicht in Frage, das ist für mich leider keine Entspannung. Ärgerlich finde ich aber, wenn Kinder an Orte mitgenommen werden, die nicht kindgerecht ist, sodass alle anderen Leute gestört werden, z.B. in ein schickes Restaurant, in dem vornehmlich Paare ohne Kinder essen. Da finde ich es dann rücksichtslos von der Eltern. Wenn der Babysitter kurzfristig abspringt, muss man das Essen gehen halt auf die nächste Woche verschieben, das ist ja kein lebensnotwendiger Termin. Ich sage dann zwar nie was, weil ich mir denken kann, dass es den Eltern auch nicht gerade angenehm ist, wenn das Kind schreibt, in solchen Settings fände ich es aber durchaus angemessen, was zu sagen, evtl. auch als Restaurantinhaber, aber dann muss man ja leider gleich einen Shitstorm befürchten …
Was Deutschland betrifft, ist es schon sehr richtig, dass Kinder wichtig für unsere Gesellschaft sind (demografischer Rückgang). Auf die ganze Welt bezogen gibt es jedoch zu viele Menschen, jedes weitere Kind ist negativ für die CO2-Billanz … schwieriges Thema.
Liebe Grüße an dich und deine Tochter!

Reply
Stephie 21. Juli 2017 - 12:53

Achso, was ich zusammenfassend noch sagen wollte: Ich finde, gegenseitiger Respekt und Verständnis ist sehr wichtig. Das gilt aber für alle Lebensbereiche. Es ist ein Geben und ein Nehmen. LG

Reply
Kiamisu 21. Juli 2017 - 15:19

Kann ich mir gut vorstellen!
In der Straßenbahn kriegt man schon öfters mal mit, wie sich Menschen über Familien mit Kindern beschweren.

Liebe Grüße,
Kiamisu

Reply
Beauty and Pastels 21. Juli 2017 - 18:30

Liebe Diana,
erschreckend, wie manche auf die süßen Kiddies reagieren. 😮 Unglaublich eigentlich, wir waren doch alle mal klein… Das vergessen viele. Ich wohne hier direkt angrenzend an der Grundschule und in den Pausen ist hier einiges los. Ich liebe das Kindergeschrei, wenn sie dort spielen und sich hinterher jagen. An die Geräusche habe ich mich gewöhnt. In den Ferien fehlt sogar was. 😀
Bei mir im Dorf werden Kinder sehr gut behandelt. Niemand geht verloren, ein „herrenloses“ Kind wird sofort unter die Fittiche genommen und beschützt. Dann fragt man jemanden, ob er das Kleine kennt und die Eltern sind schnell gefunden, da jeder jeden kennt.
Liebe Grüße
Marion

Reply
sophias.kleine.welt 21. Juli 2017 - 19:36

Ich bin immer wieder begeistert, was für tolle Themen du aufgreifst. Mal schauen wie ich es erlebe, wenn ich irgendwann mal Kinder habe.

Liebe Grüße
Sophia
sophiaskleinewelt04.blogspot.de

Reply
Nadine von tantedine.de 21. Juli 2017 - 20:23

Ich kann zwar nicht so wirklich mitreden 🙂 Aber ich hab es immer mal bei meiner Schwester mitbekommen. Gerade wenn man jung Mutter wird, sind die Blicke manchal echt nicht so schön.

Liebe Grüße
Nadine von tantedine.de

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Franzy 22. Juli 2017 - 13:24

Ich finde die Kampagen toll und unterstütze dies auch gern. Gerade weil ich selbst Mutter bin und finde das Deutschland viel mehr für seine Kinder und Zukunft machen kann.

Reply
Billchen 22. Juli 2017 - 13:44

Ich kann bei dem Thema leider nicht so gut mitreden, in manchen Restaurants und Hotels habe ich aber schon oft erlebt das die Leute wirklich kinderfreundlich sind.

Reply
Juli 24. Juli 2017 - 7:44

Schön,dass du die Pampers-Kampagne unterstützt.
Ich bin durch deinen Post über Elterngeld und nebenberuflich selbsständige Einkünfte auf deinen Blog gestoßen. Und ich muss sagen – da fängt für mich die Kinderunfreundlichkeit in Deutschland an. Eltern stehen unter dem Druck in erster Linie seinem Kind gerecht zu werden, dabei aber bloß nicht zu lange auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen und schnell wieder in der Wirtschaft zu funktionieren. Ich bekomme bald mein erstes Kind und mir wird jetzt schon übel, wenn ich daran denke, dass das Elterngeld gerade so für die Warmmiete, Versicherungen und ein zugeknöpftes Budget für Verpflegung reicht!..
Aber es ist ein Anfang, möglichst viele Menschen darauf aufmerksam zu machen, mehr Platz und Interesse für den Nachwuchs unserer Gesellschaft zu schaffen. 😉

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Jenny 24. Juli 2017 - 15:37

Liebe Diana,
zwar sind wir kinderlos, aber wenn ich unterwegs bin, fallen mir immer wieder Situationen auf, wo man mit Kindern benachteiligt wird. Häufig gibt es zB in Supermärkten viel zu wenig Einkaufswagen mit Aufsatz für die Babyschale oder wird mit einem schiefen Blick von anderen angeschaut, wenn das Baby schreit… sehr schade. Denn Kinder sind wichtig für unsere Gesellschaft.
Liebe Grüße
Jenny
Jennybee87.blogspot.de

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Eva 25. Juli 2017 - 7:35

Haach ja, solche Aussagen kenne ich nur zu gut. Gerade im Urlaub ist uns das sehr unschön aufgefallen, dass leider sehr schlimm über die Kinder hergezogen wurde, die doch auch nur Kinder sind und auch gerne mal etwas aufgebrauster herum wirbeln..
Aber solchen Typ Mensch wirst du denke ich auch zu genüge kenne. Liebe Grüße ♡

Reply
Anna 25. Juli 2017 - 11:02

Die Aktion hört sich toll an. Ja, ich habe auch schon oft solche Bemerkungen gehört, aber wie soll man einem kleinen Baby bitte sagen, dass es aufhören soll zu schreien? Manche meckern wirklich zu viel.

Liebe Grüße

Anna <3

Reply
Glam&Shine 25. Juli 2017 - 20:32

So ein schöner Blogpost! Finde die Aktion echt super!

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