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Eine Woche weniger Lebensmittel verschwenden: Meine Erfahrungen aus der Waste-Less Challenge

by Diana
Lebensmittelverschwendung reduzieren: 1 Woche Waste Less Challenge mit AO.de Erfahrungen von Mamabloggerin I need sunshine

Dieser Beitrag wird von AO.de unterstüzt

Über das Thema Lebensmittelverschwendung habe ich mir zwar schon öfter Gedanken gemacht, doch ich habe mich nie gefragt, wie viel Lebensmittel wir als Familie tagtäglich eigentlich wegwerfen. Lebensmittelverschwendung klingt immer nach einem großen, gesamtgesellschaftlichen Phänomen. Ein Problem, um das sich andere kümmern müssen. Doch tatsächlich fängt es schon im Kleinen an, denn jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, dass weniger Lebensmittel im Müll landen. Daher war ich sofort begeistert als ich gefragt wurde, ob ich an der „Waste-Less“-Kampagne von AO Life mitmachen möchte. Einfach mal eine Woche lang meinen eigenen Umgang mit Lebensmitteln beobachten mit dem Ziel, weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Über meine persönlichen Erfahrungen und was ich über meinen Umgang mit Lebensmitteln gelernt habe, berichte ich euch in diesem Beitrag.

Lebensmittelverschwendung in Deutschland und die Folgen

Bevor ich mich meinem Waste-Less-Projekt von AO.de widmete, begann ich erst einmal zu recherchieren. Wie groß ist das Problem Lebensmittelverschwendung wirklich? Über die Zahlen bin ich zugegeben mehr als erstaunt. In Deutschland werden nämlich durchschnittlich pro Person unglaubliche 82 kg Lebensmittel im Jahr weggeworfen! Diese Menge muss man sich mal bildlich vor Augen führen. Das sind 1,6 kg Lebensmittel in einer Woche pro Person. Wenn ich mir ausrechne, was das für eine 3-köpfige Familie wie wir es sind bedeutet, ist das nicht nur eine Verschwendung von Essen, sondern auch von Geld. Welches im wahrsten Sinne des Wortes im Müll landet.

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Es beginnt schon damit, dass ich mir im Supermarkt das schönste Gemüse und Obst aussuche. Doch was passiert eigentlich mit dem Gemüse und Obst, welches nach dem Ernten nicht der Norm entspricht? Es ist für uns Otto-Normal-Verbraucher nicht „gut genug“, so dass wir es meist noch nicht einmal zu Gesicht bekommen. Denn diese Produkte ziehen gar nicht erst in die Regale in den Supermärkten ein.

Doch auch der Umwelt schadet es, denn Lebensmittelverschwendung ist für 4% der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Vom moralischen Aspekt ganz zu schweigen, denn in anderen Ländern herrscht Mangel an Nahrungsmitteln und Hunger. Bei meiner Recherche fand ich heraus, dass jeder neunte Mensch auf diesem Planeten hungrig schlafen geht. Und jedes dritte Kind ist untergewichtig. Seit ich Mutter bin geht mir so etwas noch viel näher als früher. Vielleicht sind es die Mutterinstinkte, die mich diesbezüglich besonders sensibel machen.

Wenn ich daran denke, dass ein Drittel der weltweit produzierten Nahrungsmittel gar nicht verzehrt werden, macht mich das besonders betroffen. Auch der Umwelt schadet die Nahrungsmittelverschwendung. Denn neben der Treibhausgas-Emission wird für die Produktion von Nahrungsmitteln auch viel Wasser benötigt.

Die Suche nach der Ursache: Warum werfe ich eigentlich so viele Lebensmittel weg?

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Waste-Less-Kampagne: Lebensmittelverschwendung reduzieren

Um den Ursachen für diese immense Lebensmittelverschwendung in unserer Wegwerfgesellschaft auf den Grund zu gehen, muss ich nur mein eigenes Verhalten genauer betrachten. Denn ich gebe es offen und ehrlich zu: Bei uns Zuhause landen mehr Lebensmittel im Mülleimer als mir lieb ist. Ein Umstand, auf den ich alles andere als stolz bin und den ich schon lange einmal ändern möchte. Doch jeder Versuch scheiterte bisher an alten Gewohnheiten und an unserem hektischen Familienalltag mit einem Kleinkind.

Unser zu voller Kühlschrank und die unübersichtlichen Lebensmittelvorräte dürfte sicherlich ein wichtiger Grund sein, warum bei uns schneller etwas verdirbt und schlecht wird. Wer keinen Überblick über die Produkte hat, die im Kühlschrank lagern, vergisst auch schnell mal den Joghurt ganz hinten in der Ecke.

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Waste-Less-Kampagne: Weniger Lebensmittel verschwenden

Die Tatsache, dass mein Mann bei uns den wöchentlichen Familiengroßeinkauf übernimmt, ist sicherlich ein weiterer Grund dafür, dass mehr Lebensmittel im Müll landen als mir lieb ist. Denn er kauft strikt nur das ein, was auf dem Einkaufszettel steht. Was da nicht drauf steht, wird schlicht und einfach nicht gekauft. Aussagen meinerseits wie „Aber das brauchen wir doch immer!“ helfen da auch nicht weiter.

Doch statt mir rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, was wir für die kommende Woche an Lebensmitteln brauchen, wird der Einkaufszettel wenn überhaupt nur auf den letzten Drücker erstellt. Das führt dazu, dass ich unter der Woche doch noch das ein oder andere einkaufen muss. Mit der Folge, dass zusätzlich immer ein paar weitere Dinge, die gar nicht wirklich benötigt werden, im Einkaufswagen landen. Die Sachen zu Hause im Kühlschrank habe ich ja wie oben erwähnt gar nicht immer auf dem Schirm.

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Um organisiert einen Einkaufszettel erstellen zu können, müsste ich aber wissen, was ich in der kommenden Woche gerne kochen möchte. Doch meistens läuft es darauf hinaus, dass ich mir jeden Tag auf’s Neue überlege, was es heute zu Essen gibt.

Meine Waste-Less Challenge: Was ich in einer Woche über meinen Umgang mit Lebensmitteln gelernt habe

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Waste-Less-Kampagne: Als Familie weniger Lebensmittel verschwenden

Mein Waste-Less Projekt startete erst einmal damit, dass eine schlecht gewordene Avocado im Müll landete. Schon wieder! Einfach weil ich sie vergessen hatte und sie still und heimlich vor sich hin gammelte. Welch eine Verschwendung. Mir war klar, ich muss dringend etwas ändern.

Als Veggie-Familie kaufen wir immer sehr viel frisches Obst und Gemüse. Und das sind auch die Produkte, die am häufigsten bei uns im Mülleimer landen. Wir haben zwar eine Null-Grad-Zone im Kühlschrank, wo viele Produkte länger frisch bleiben. Doch nicht jedes Obst und Gemüse darf dort gelagert werden, weil es zu kälteempfindlich ist.

Zu Beginn meines Projekts habe ich erst einmal den Kühlschrank aufgeräumt. Ein altes Senf-Glas, zwei Grillsaucen und eine uralte Curry-Paste landeten im Müll. Na toll, direkt zum Start meines Waste-Less Projekts wieder Lebensmittelmüll produziert. Doch damit wäre wirklich nichts mehr anzufangen gewesen. Schließlich habe ich die Lebensmittel nach Mindeshaltbarkeitsdatum sortiert. Die Joghurtbecher die länger haltbar sind, kamen nach hinten und die älteren nach vorne.

Dann setzte ich mich mit meinem Mann zusammen und wir überlegten gemeinsam, was wir in der kommenden Woche essen möchte. Wer weiß was gekocht werden soll, kann schließlich viel besser den Einkaufszettel schreiben. Die Liste mit den Mahlzeiten haben wir uns in einer App auf dem Handy notiert, damit wir sie immer griffbereit haben.

Doch ich gebe zu, dass ich mich an diese Liste nicht immer gehalten habe. Mal war der Hunger mittags zu schnell zu groß und ich musste umdisponieren und was Schnelles auf den Teller zaubern. Denn wer kleine Kinder hat weiß sicherlich, dass manchmal selbst 15 Minuten zu lang sind.

Überfälliges Gemüse und Obst zu Suppen und Smoothies verarbeiten

Dennoch habe ich bewusst darauf geachtet, kein Obst und Gemüse schlecht werden zu lassen. Braun gewordene Bananen habe ich zu zuckerfreien Bananen-Kokos-Muffins für meine kleine Tochter verarbeitet oder zu veganen Bananen-Pfannkuchen.

Auch Smoothies sind eine tolle Möglichkeit nicht mehr ganz so frisches und knackiges Obst weiterzuverarbeiten und es damit vor dem Mülleimer zu retten. Aktuell liebe ich es in meine Smoothies ein bisschen frischen Ingwer zu geben. Da ich nicht der größte Fan von Bananen bin, kommen auch immer ein paar Tiefkühlbeeren in den Smoothie-Mixer.

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Wenn mal schnell viel Gemüse weg muss, sind auch Gemüsesuppen der Hit. Da kann man einfach alles wild zusammen werfen und es schmeckt dennoch.

Habe ich es geschafft den Lebensmittelmüll zu reduzieren?

Ich habe gemerkt, dass es durchaus möglich ist, weniger Lebensmittel zu verschwenden, wenn man viel bewusster mit diesen umgeht und seine Mahlzeiten besser plant. Doch dass gar keine Lebensmittel im Müll landen, habe ich nicht geschafft.

Mal sind es die zermanschten Reste auf dem Teller oder unter dem Tisch, wenn meine 14 Monate alten Tochter isst. Mal ist es der halbe Paprika, den ich in den Kühlschrank „für später“ gelegt und dann doch vergessen habe. Doch insgesamt ist es weniger geworden. Was ich auch auf den übersichtlichen Kühlschrank und auf den gut geplanten Einkauf zurückführe.

Tipps für weniger Lebensmittelverschwendung

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Waste-Less-Challenge: 1 Woche weniger Lebensmittel verschwenden

  • Den Speiseplan für die kommende Woche planen und nur Lebensmittel kaufen, die auch tatsächlich benötigt werden.
  • Lebensmittelreste einfrieren: Wusstet ihr, dass man sogar Sahne, Käse, Milch, Joghurt und Reis einfrieren kann?
  • Mit einem gut geplanten Einkaufszettel einkaufen gehen. Was soll es diese Woche zu essen geben, was brauchen wir wirklich?
  • Ein übersichtlicher Kühlschrank hilft den Überblick zu bewahren. So geraten Lebensmittel nicht in Vergessenheit, nur weil sie aus dem Blickfeld verschwunden sind.
  • Neue Lebensmittel immer nach hinten in den Kühlschrank räumen und die älteren nach vorne.
  • Salat und Gemüse ins Gemüsefach des Kühlschranks legen, damit es länger frisch bleibt.
  • Sich einen Überblick über die Lebensmittelvorräte an Reis, Nudeln etc. verschaffen und diese bewusst aufbrauchen statt ständig nachzukaufen.
  • Nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels bereits abgelaufen ist, bedeutet dies nicht, dass es auch schlecht geworden ist. Meist hat es nur etwas an Qualität eingebüßt und ist noch genießbar. Anders ist es beim Verbrauchsdatum des Herstellers. Daran sollte man sich auf jeden Fall halten.
  • Neue Kühltechnologien bei Gefrierschränken können Lebensmittel länger haltbar machen.
  • Essensreste nicht wegwerfen, sondern sie am nächsten Tag aufbrauchen oder neue Rezepte daraus machen. Ich mache zum Beispiel gerne aus übrig gebliebenen Gemüse am nächsten Tag eine Gemüsepfanne mit Nudeln oder Reis.

Dieses Video von AO.de zum Thema finde ich übrigens sehr gelungen. Schaut es euch gerne mal an, ich habe viele Infos für mich daraus gewonnen.

Um übrig gebliebenes Obst, welches nicht mehr ganz so frisch und knackig ist, zu verarbeiten, mache ich gerne Smoothies. Da kommt einfach alles rein was noch so da ist und schmeckt immer lecker.

Gemüsepfannen sind bei uns ein klassisches Essen, um Gemüsereste aus dem Kühlschrank aufzubrauchen. Egal ob mit Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Genommen wird was gerade da ist und auch die Nudeln vom Vortag lassen sich damit nochmal gut verwenden.

Lebensmittelverschwendung reduzieren mit Waste Less Kampagne von AO.de als Mamablogger und Familienblogger eine Woche weniger Lebensmittel wegwerfen als Familie mit Erfahrungen, Ursachen, Folgen und Tipps

Resteverwertung: Gemüsepfanne mit Nudeln

Mein Fazit nach einer Woche weniger Lebensmittel verschwenden

Nach einer Woche des bewussteren Umgangs mit unseren Lebensmitteln wurde mir klar, wie schwer es ist, Lebensmittelmüll ganz zu vermeiden. Wenn meine 14 Monate alte Tochter isst, landet oft die Hälfte auf dem Boden. Oder sie öffnet die Schublade mit den Vorräten in der Küche ohne dass ich es mitbekomme und verteilt eine Packung Hirse auf dem Boden. Ganz ohne Lebensmittelverschwendung ging es in der Woche meines Waste-Less-Projekts also nicht.

Vor allem Obst und Gemüse sind die Dinge, die bei uns am ehesten im Müll landen, weil sie schlecht geworden sind. Hier habe ich es durch einen bewussteren Umgang mit den Lebensmitteln aber geschafft, den Müll zu reduzieren. Ganz nach dem Motto „Verwenden statt verschwenden“. Daher möchte ich auch weiterhin in Zukunft darauf achten, übrig gebliebenes Obst rechtzeitig zu Smoothies und Gemüsereste zu Gemüsesuppen oder Gemüsepfannen zu verarbeiten. Sobald unser Tiefkühlfach wieder etwas mehr Platz hat, möchte ich auch mal versuchen mehr Reste einzufrieren.

Außerdem hilft es mir mit mehr Planung an die Sache heranzugehen. Zusammen mit meinem Mann überlege ich den Speiseplan für die kommende Woche und erstelle einen Einkaufszettel.

Der bewusstere Umgang mit unseren Lebensmitteln schont nicht nur die Ressourcen, sondern spart auf Dauer auch Geld.

Wie viel Lebensmittel landen bei euch im Müll und achtet ihr darauf weniger Lebensmittel zu verschwenden? Habt ihr weitere Tipps wie man Lebensmittelmüll vermeiden kann und kennt ihr Rezepte für übrig gebliebene Lebensmittel?

75 comments

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75 comments

Sandra 15. Februar 2017 - 10:09

Ich scmeisse leider auch viel zu viel an Lebensmitteln weg und ärger mich darüber. Aber ich bessere mich langsam.
Neulich wollte mein Mann einen sehr sehr reife Banane wegschmeissen, weil den Reifungsgrad eigentlich keiner von uns ist. Ich habe ihn gestoppt und das Ganze dann zu einem Pfannkuchen verarbeitet. Die Banane war so schön süss dass ich keinen Zucker brauchte 🙂

Reply
Diana 15. Februar 2017 - 13:54

Danke für dein Feedback. Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung 😀 Bananen esse ich auch nur wenn sie noch nicht zu braun sind. Sonst landen sie im Smoothie oder werden zum Backen verwendet. Wenn man dann sogar noch den zusätzlichen Zucker sparen kann, umso besser 🙂

Reply
Jana 15. Februar 2017 - 13:35

Mir tut es immer regelrecht körperlich weh, wenn ich Lebensmittel wegwerfen muss. Die Tiefkühltruhe ist da mein bester Freund! Man kann ja sogar Bananen einfrieren, wenn man sie hinterher nur in pürierter Form weiterverarbeitet. Und auch Gemüseabschnitte (Karottenschalen, etc) friere ich in einem großen Gefrierbeutel ein. Wenn er voll ist, koche ich daraus Gemüsebrühe.

Aber am besten hilft wirklich ein gut durchdachter Essensplan für eine Woche mit dazugehörigem Großeinkauf!

Liebe Grüße ♥

Reply
Diana 15. Februar 2017 - 13:55

Danke für deinen Kommentar und den Tipp mit den Karottenschalen. Das mit der Gemüsebrühe ist eine tolle Idee. Unser Tiefkühlfach ist aktuell zu voll. Ich werde aber versuchen es zu reduzieren und dann auch mal mehr einzufrieren. Das klingt nämlich auch sehr praktisch und spart Lebensmittelmüll.

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Beauty and Pastels 15. Februar 2017 - 13:40

Lieben Dank für die Tipps Diana. Ich muss zugeben, dass mein Mann und ich in dieser Sache beispielhaft vorgehen. Wir kaufen nur kleine Mengen ein und sorgen erst für Nachschub kurz vor dem Aufbrauchen. Bei uns landet überhaupt nichts im Müll.
Liebe Grüße
Marion

Reply
Diana 15. Februar 2017 - 13:59

Danke Marion für deinen Kommentar! Und ich finde es toll, dass du zusammen mit deinem Mann so wenig Lebensmittel verschwendest!

Reply
Sally 15. Februar 2017 - 13:47

Ein super spannendes Thema, welches mir in der Tat auch immer wieder im Kopf rumgeistert. Leider ist es echt oft so, dass ich einkaufe und die Woche mehr oder minder plane, aber dann doch nicht alles so klappt wie vorgenommen und klar, dann wandert auch was in den Müll. Mich ärgert das immer total. Mich motiviert das gerade sehr daran noch mehr zu arbeiten 🙂

Reply
Diana 15. Februar 2017 - 14:01

Danke Sally für dein Feedback! Immerhin planst du schon einmal die Woche vor. Das ist gut und war bei mir vorher gar nicht der Fall. Ich freue mich, dass du nun motiviert bist, wieder stärker an der Reduzierung von Lebensmittelmüll zu arbeiten. Wenn man bewusster und mit Motivation an die Sache herangeht, klappt es auch besser.

Reply
FiosWelt 15. Februar 2017 - 15:27

Schöner Post, zu einem wichtigem Thema. Ich versuche auch Müll so gut es geht zu verweiden, aber trotzdem landet immer mal wieder was im Müll. am häufigsten wenn ich etwas für später zurück gelegt habe und es dann vergesse oder keine Zeit mehr habe es zu verarbeiten, das ärgert mich dann selbst.

Liebe Grüße,
Fio

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:02

Danke, freut mich dass dir mein Beitrag gefällt! Es ist wirklich nicht so einfach zu verhindern, dass etwas im Müll landet. Dass ich etwas im Kühlschrank vergesse, geht mir auch oft so.

Reply
Sassi 15. Februar 2017 - 15:28

Wow wasfür ein cooles Projekt und das auch noch mit einem kleinen Kind – doppelt schwer.
Ich denke es ist immer wichtiger darauf zu achten nicht immer so vie weg zu werfen. Gar nichts ist natrlich beinahe unmöglich, aber schon etwas weniger ist gut.
Danke für diese super coole Anregung

Liebste Grüße
Sassi

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:03

Danke Sassi für dein Feedback! Freut mich, dass dir das Projekt gefällt. Ich denke auch wenn sich jeder etwas Mühe gibt und versucht weniger wegzuwerfen, bringt das schon viel.

Reply
Inger 15. Februar 2017 - 15:54

Das Thema kommt bei uns auch immer wieder auf. Ich arbeite sehr gerne mit frischen Lebensmitteln, weshalb Planung echt wichtig ist. Ich plane mittlerweile „nur“ 3-4 gekochte Mahlzeiten pro Woche fest, der Rest ist meist aus trockenen Zutaten oder Sachen aus der TK. Auf diese Weise haben wir die Verschwendung stark reduziert, aber leider nicht eliminiert. Mein Freund ist leider ein sehr anspruchsvoller Esser und schmeißt den Plan oft übern Haufen.
Den Tipp mit der Gemüsebrühe von Jana kannte ich schon, setze ihn aber leider noch nicht um.
LG Inger

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:04

Danke Inger für dein Feedback! Ich finde da hast du dir einen guten Plan zurecht gelegt. Das klingt machbar und ist für viele sicherlich eine gute Alternative. Ganz Eliminieren ist wirklich schwer, aber der Schritt geht in die richtige Richtung.

Reply
Lena 15. Februar 2017 - 16:37

Bei uns wird recht wenig weggeschmissen würde ich sagen. Wir planen den Wocheneinkauf ganz gut durch, sodass wir zumindest 3-4 Mahlzeiten überlegen und nicht zu viel spontan passiert. Unser Kühlschrank ist auch nicht sehr voll, sodass ich den Überblick behalten kann. Nur eine größere Truhe muss irgendwann wohl mal her, wir haben nur ein sehr kleines Fach über dem Kühlschrank mit dem wir zu zweit gerade so auskommen. lg

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Diana 20. Februar 2017 - 14:05

Danke Lena für deinen Kommentar! Finde es sehr interessant zu lesen wie es bei euch abläuft. Eine größere Kühltruhe ist wirklich praktisch.

Reply
Dunja 15. Februar 2017 - 17:02

Ich hasse es generell, Dinge wegzuwerfen, daher achte ich auch bei Lebensmitteln immer darauf, dass ich möglichst alles aufbrauchen kann. Das ist natürlich einfacher, wenn man nur am Wochenende kocht, und somit gar nicht so viele frische Sachen zu Hause hat, die schlecht werden können. Das Essen wird immer vorher geplant und dann passend eingekauft. Restmengen, weil es nicht aufgeht, werden möglichst beim nächsten Mal berücksichtigt. Ich werfe auch keine Sachen weg, nur weil sie die über dem Mindesthaltbarkeitsdatum sind, wenn sie noch gut aussehen und gut riechen. Es landen natürlich schon mal gekochte Reste im Müll, die ich nicht mehr essen mag oder wo sich das Aufbewahren nicht lohnt, aber es ist recht wenig.

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:06

Danke Dunja für dein Feedback! Das kingt nach einem guten Plan bei dir. Früher als ich mittags in die Kantine gegangen bin, war das mit der Verschwendung auch weniger. Aber jetzt brauche ich ja täglich frische Sachen für mich und die Kleine.

Reply
Mimmy 15. Februar 2017 - 17:20

Ich finde toll, das du das Thema ansprichst :).
Mein Freund & ich achten sehr darauf, das wir keine Lebensmittel verschwenden.
Mein Tip: einfach mal in der Küche einiges ausprobieren mit den Lebensmittel, die da sind :D.
Wir gucken meistens was da ist & dann kreieren wir immer etwas daraus, bevor wir immer neue Lebensmittel kaufen.

Liebe Grüße

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:07

Freut mich Mimmy, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂 Danke für deinen tollen Tipp! Finde ich super, dass ihr das so umsetzt.

Reply
Kim 15. Februar 2017 - 17:46

Ohja, das glaube ich dir gern, dass gerade mit einer kleinen Tochter die Herausforderung den Lebensmittelmüll zu reduzieren, eine krasse Herausforderung ist. Sehr interessanter und informativer Beitrag 🙂

Liebe Grüße,
Kiamisu

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:07

Danke Kim für deinen Kommentar. Freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat.

Reply
Sandra 15. Februar 2017 - 18:14

Ich habe mich da im Laufe des letzten halben Jahres sehr gebessert—auch, weil ich derzeit unheimlich aufs Geld gucken und ein sehr kleines Budget habe. Ohne Wochenplanung für die Mahlzeiten und Einkaufszettel geht da gar nichts. Was aber unheimlich geholfen hat, war die Anschaffung eines kleinen Gefrierschrankes. Vorher hatte ich nur das Eisfach im Kühlschrank, und als Single (mit seeeehr flexiblen Arbeitszeiten im Einzelhandel, wenn mal wieder der Chef anruft weil doch mehr Leute gebraucht werden, oder eine Kollegin ausgefallen ist …) bleibt halt doch sehr oft was übrig, von angebrochenen Packungen ganz zu schweigen—das Eisfach hat da hinten und vorne nicht gereicht. Und Du hast recht, man kann vieles einfrieren von dem ich das gar nicht gedacht hätte: Der große Pott Currypaste hat seinen festen Platz jetzt im Eisfach, Parmesan, aber auch halbe Packungen Bockwürste landen darin, Schinkenwürfel, etc. Alles Sachen, die mir vorher regelmäßig weggegammelt sind.

LG

Reply
Diana 20. Februar 2017 - 14:09

Danke Sandra für dein ausführliches Feedback! Das freut mich sehr, dass du mit dem kleinen Gefrierschrank nun gut zurecht kommst. Das ist wirklich hilfreich.

Reply
Sandra 15. Februar 2017 - 18:17

… leider „muss“ ich auf Vorrat kaufen, weil der Netto um die Ecke bei manchen Produkten schon mal tage- bis wochenlang ausverkauft ist. Da muss ich bunkern, wenn der Kram da ist. *lach*