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Redaktionsplan für den Blog erstellen – Organisiert bloggen

by Diana
Redaktionsplan für den Blog für mehr Blog Organisation bei der Montagsfrage

Hast du eigentlich einen Redaktionsplan für deinen Blog? Diese Frage wurde mir vor kurzem gestellt und brachte mich ins Grübeln. Grund genug dieses Thema für eine neue Montagsfrage aufzugreifen! Es gab mal eine Zeit, da hatte ich mehr oder weniger Struktur in meine geplanten Blogbeiträge gebracht. Und mein Adventskalender im Dezember letzten Jahres wäre ohne Vorplanung gar nicht möglich gewesen. Schließlich kam im Dezember meine Tochter zur Welt und ich nutzte die Monate vorher für das Vorbloggen und Planen meiner Blogposts.

Redaktionsplan für den Blog: Überblick über neue Blogposts behalten

Dieser detaillierte Plan brachte viele Vorteile mit sich. So konnte ich immer auf einen Blick sehen, welche Beiträge bald online gehen werden, welche noch nicht fertig sind und wo es noch To Do’s gibt. Dann wurde ich Mutter und die Blog Organisation geriet durcheinander. Aktuelle blogge ich von einem auf den nächsten Tag und merke wie stressig das sein kann.

Durch die vielen Themenbereiche ist es auch nicht mehr so einfach den Überblick zu behalten wie früher. Ich möchte schließlich nicht fünf Mamablog-Themen hintereinander veröffentlichen und dann wieder eine Woche lang nur Beautyposts. Etwas Abwechslung finde ich da besser. Ich denke die meisten Blogger haben hohe Ansprüche an sich und ihren Blog und möchte gute Beiträge schreiben, die ihren Lesern Mehrwert bieten.

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Redaktionsplan für den Blog: Kreativität und Bloggen worauf man Lust hat

Mit einem mehr oder weniger detaillierten Plan für die kommenden Beiträge ist man als Blogger auch in Zeiten mangelnder Kreativität auf der sicheren Seite. Schließlich kennt vermutlich jeder diese Tage an denen die Motivation gering ist oder man das Gefühl hat der Kopf besteht nur noch aus Watte. Nach einem anstrengenden Tag noch konzentriert einen detaillierten und informativen Beitrag zu einem speziellen Thema schreiben oder doch lieber beim Serienschauen ein paar Fotos bearbeiten und entspannen?

Mit einem Plan kann man immer die Beiträge schreiben auf die man gerade Lust hat. Außerdem können Blogposts in mehreren Etappen geschrieben werden. An einem Tag ist das Licht super für Blogfotos, an dem anderen Tag ist man im kreativen Schreibfluss. Oder man bekommt auf Twitter, Facebook oder Instagram eine Anregung für ein spannendes Thema und macht sich schnell ein paar Notizen oder schreibt die ersten Sätze als Entwurf vor.

Redaktionsplan für den Blog für mehr Blog-Organisation bei der Montagsfrage

Montagsfrage: Hast du einen Redaktionsplan für deinen Blog?

Redaktionsplan für den Blog: Mehr Blog-Organisation für weniger Stress

Wer aber unbedingt an einem Tag einen kompletten Beitrag fertig bekommen muss, fühlt sich beim Bloggen schneller mal gestresst. Denn da ist dann plötzlich schon die Deadline für die Blogparade angerückt bei der man unbedingt mitmachen wollte. Oder bei einer Kooperation mit einer Firma wurde besprochen, dass das Gewinnspiel zu einem bestimmten Stichtag online geht doch plötzlich ist man krank geworden.

Beiträge vorbloggen und in einen Redaktionsplan einplanen kann also für mehr Entspannung in stressigen Zeiten sorgen. Denn wenn man krank wird oder mal etwas dazwischen kommt, bleibt es nicht unbeabsichtigt ruhig auf dem Blog. Leider gelingt mir das mit dem Vorbloggen aktuell nicht besonders gut. So tippe ich diese Montagsfrage gerade unterwegs im Auto, während das Baby neben mir schläft und mein Mann fährt. Die Montagsfrage ist aber ein fester Bestandteil auf meinem Blog, das Thema steht und ausfallen lassen möchte ich sie nur ungern. Entspannter wäre es jedoch gewesen, die Autofahrt nicht für den heutigen Blogpost zu nutzen, sondern für kommende Themen.

Redaktionsplan für den Blog: Mehr Abwechslung für die Blogleser einplanen

Man kann mit einem Redaktionsplan im Voraus auch etwas thematische Abwechslung einplanen. So folgt auf einen Beauty Post vielleicht wieder ein Rezept oder Outfit statt die nächste Review. Oder auf einem reinen Beautyblog folgt nach einer Review wieder ein Tutorial oder ein Look.

Ein Redaktionsplan ist zudem kein starres Gebilde, sondern passt sich immer wieder aktuellen Trends und Vorlieben an. Denn die geplanten Beiträge können mit den richtigen Tools einfach verschoben und neu eingeplant werden.

Redaktionsplan für den Blog: Das passende Tool finden

Welches Plugin oder Tool eignet sich für einen Redaktionsplan für den Blog? Den Editorial Calender (WordPress Plugin) habe ich selbst schon ausprobiert, bin dann aber doch wieder auf einen normalen Filofax Kalender umgestiegen. Hier muss man ausprobieren was zu einem passt. So habe ich zum Beispiel selten viel Zeit am Stück und bin nicht mehr so viel am PC oder Handy wie früher. Im Kalender kann ich einfach zwischendurch schnell neue Ideen notieren oder Notizen machen.

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Zusammenfassung Redaktionsplan für den Blog

Das klingt nach vielen Vorteilen, doch ein Redaktionsplan kostet im ersten Schritt auch etwas Zeit. Zeit die ein Hobby-Blogger vielleicht lieber für einen neuen Blogpost nutzen möchte. Es sind die eigenen Ansprüche an den Blog und die Ziele die man damit erreiche möchte die entscheiden, ob ein Redaktionsplan für einen selbst sinnvoll ist.

Bloggt man für einen kleinen Leserkreis oder Freunde ist eine langfristige Content-Strategie womöglich zu viel des Guten. Wer aber mehr Leser für den Blog gewinnen und langfristig wachsen möchte, der wird um eine gute Blog Organisation im Alltag nicht herum kommen. Wie diese letztlich aussieht entscheidet jeder Blogger selbst. Was für einen Blogger gut funktioniert muss für den anderen nicht unbedingt das Richtige sein. Die Vorlieben und Arbeitsweisen sind einfach zu verschieden.

Vorteile Redaktionsplan für Blogger

  • Mehr Übersicht über die kommenden Themen
  • Mehr Flexibilität
  • Weniger Stress

Meine Tipps für einen Blog-Redaktionsplan

  • Sucht euch ein Tool, Plugin oder einen Kalender der flexibel ist und wo ihr Beiträge verschieben könnt (in meinem Kalender ist genug Platz auch mal einen Beitrag durchzustreichen). Findet heraus womit ihr am liebsten arbeitet.
  • Plant regelmäßige Veröffentlichungstermine ein, damit sich die Leser auf neue Blogposts einstellen können. Also besser nicht eine Woche lang jeden Tag einen Post planen und dann wieder eine Woche lang gar nichts. Nutzt die Gelegenheit und verteilt eure Beiträge gleichmäßig über die Wochentage.
  • Notiert euch den aktuellen Bearbeitungsstatus des Beitrags (Idee, Entwurf, Fotos)-
  • Welcher Kategorie gehört der Beitrag an? Welche Themen eures Blogs deckt ihr damit ab?
  • Plant eure Social Media Aktivität mit ein, z.B. den Beitrag noch auf Facebook veröffentlichen.
  • Berücksichtigt bei der langfristigen Planung saisonale Ereignisse (Weihnachten, Adventskalender etc.)

Montagsfrage: Hast du einen Redaktionsplan für deinen Blog?

Montagsfrage auf I need sunshine zum Thema Redaktionsplan für Blogs für mehr Blog Organisation und mehr Blogleser

Hast du einen Redaktionsplan für deinen Blog erstellt und welches Plugin oder Tool nutzt du dafür? Welche Infos stehen in deinem Redaktionsplan und welche Vorteile siehst du darin? Oder findest du einen Redaktionsplan für deinen Blog überflüssig? Wie organisierst du deinen Blog-Alltag und planst deine neuen Blogposts?

Hast du einen Redaktionsplan für deinen Blog?

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Ich bin schon sehr gespannt von euren Erfahrungen und eurer Blog Organisation zu hören! Wie sieht eurer Blog-Alltag aus und ihr einen Redaktionsplan? Stimmt ab und hinterlasst mir einen Kommentar mit eurer Meinung 🙂

16 comments

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16 comments

K.ro 6. September 2016 - 7:14

Ich hab schon einige male Versucht meine Posts genauer zu planen aber irgendwie ist das nichts für mich. Ich schreib vorüber ich Lust hab. Ich hab zwar inzwischen einige Bilder in petto und kann dort dann aussuchen über was ich bloggen will, aber so richtig vorplanen tu ich nicht.
Ich schreib mir grob in den Kalender an welchem Wochentag ich plane zu bloggen und welches Thema um nicht 5x das selbe Thema hintereinander zu haben aber so richtig Detailreich mach ich das nicht.

Bewundere alle die das können und auch druchziehen. Ich bin zu sprunghaft und spontan. In letzter Zeit schaff ich oftmals nicht mal meinen Rückblick am Sonntag, sondern erst am Montag. Einfach weil ich Sonntag abend oft essen gehe und gegen 23Uhr hab ich keinen Nerv mehr dafür die Bilder zusammen zu stellen und alles zu schreiben. ^^

LG
K.ro

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Hana Mond 6. September 2016 - 7:58

Ich plane Posts vor und habe bestimmte Wochentage (nicht immer dieselben – habe ich Material für 2 Posts, kommen die Dienstag und Donnerstag, habe ich nur einen, gibts den am Mittwoch – dazu der 7-Sachen-Sonntag. Ich orientiere mich an den wöchentlichen Blogparaden, an denen ich gern teilnehme) – hätte aber bisher gar nicht gesagt, dass ich einen „Redaktionsplan“ habe …

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Hana Mond 6. September 2016 - 8:00

Einen tatsächlichen Plan habe ich aber auch nicht, mir reicht die Übersicht auf den Bearbeitungsseiten des Blogs aus. Hinter unfertige Posts kommt in Klammern eine Notiz, was noch fehlt – ob das Nähprojekt noch in Arbeit ist, noch Fotos oder Text fehlen. Da ich viel am Computer arbeite, brauche ich da keine Übersicht mehr im Kalender oder Handy.

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Blush & Sugar 6. September 2016 - 8:32

Ich habe Anfang des Jahres damit angefangen, mir einen Redaktionsplan für meinen Blog anzulegen und fahre damit richtig gut. Zumal ich auf einen Blick weiß, was noch zu tun ist. Ich habe mir dazu einen einfachen Kalender in A4 Format zugelegt, den ich mir ganz nach meinen Bedürfnissen angepasst habe. So schreibe ich Ideen und Inspirationen auf, die sonst verloren gehen würden, wann ein Blogpost online gehen soll (gerade wenn es sich um eine Kooperation handelt), oder auch was noch zu tun ist (Bilder, Text überarbeiten, Links einfügen etc.)

LG Manuela
Blush & Sugar

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Elisabeth 6. September 2016 - 9:25

Ich plane seit ungefähr einem Jahr meine Posts. Je nachdem, wie ich gerade drauf bin und Zeit habe, wird manchmal zwar trotzdem von einem Tag auf den anderen geschrieben, so hat man aber direkt eine gute Ideensammlung. Im Moment habe ich fast zwei Wochen vorgeplant, was für mich als ungeduldigen Menschen manchmal auch schlimm ist, weil man am liebsten direkt Feedback zu allem hätte, auf lange Sicht sind aber nur drei Blogposts die Woche für mich zeitlich gut machbar und das heißt abwarten 😀
Ich nutze dafür einen blanco Kalender von Muji, in dem man Daten und Co. selbst eintragen muss und der nur Monatsübersichten und Notizseiten hat. Das reicht mir völlig, in umfangreicheren Planern nutze ich das meiste eh nicht. Wenn ich Ideen habe, sammle ich sie erstmal in meinem Planer. Wenn ich dann Fotos oder konkretere Ideen habe, geht das Planen los und ich schreibe mir mit Bleistift (da sich alles wieder ändern kann) in den Zeitslot, den ich im Blick habe. Wie du schon sagst, versuche ich dabei, die Mischung intakt zu halten, zwischen Looks, Reviews, Samples und Selbstgekauftem versuche ich immer, eine gewisse Balance zu schaffen.
Das Planen heißt für mich ebenfalls weniger Stress, aber eben auch, immer Ideen am Start zu haben. Sorgen muss man sich damit so gar keine um den Blog machen und ich richte mir immer ein wenig länger Zeit für Arbeitsphasen für den Blog ein, damit ich ansonsten relativ unabhängig davon bin. Liebe Grüße 🙂

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Jana 6. September 2016 - 14:17

Ich nutze den Editorial Calender für WordPress seit ich auf WordPress umgestiegen bin und finde ihn allein deswegen schon praktisch, weil die Blogbeiträge damit gleich als Entwurf angelegt werden und man alles per drag&drop einfach verschieben kann. Das mache ich tatsächlich auch sehr häufig, weil ein Redaktionsplan für mich kein starres Gebilde ist, sondern ich immer Platz für spontane Ideen und Beiträge schaffe.
Meinen Filofax habe ich aber sowieso täglich dabei und verwende ihn, um mir Notizen zu machen, wenn ich zwischendurch Ideen habe. Außerdem habe ich an den Blog-Tagen immer eine kleine To-Do Liste in meinem normalen Wochenkalender, wo ich den Überblick behalte, ob ich die Fotos schon gemacht habe, ob der Text fertig ist, und ob der Beitrag schon auf Facebook und Instagram geteilt wurde.

Liebe Grüße ♥

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Lila 6. September 2016 - 17:28

Ich bin ein großer Freund der vorbloggen Funktion, weil ich meistens nur spä abends oder am Wochenende Zeit zum Bloggen habe. Mir reicht ein Blick auf die geplanten Beitrage im Backend. Manchmal verschiebe ich manchr Beiträge nach vorne oder nach hinten, damit sich die Themen nicht doppeln oder zwei Beiträge an einrm Tag kommen.Einen richtigen Plan habe ich nicht. Ich kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden, ein Heft o.ä. anzuschaffen. So etwas tu ich nur auf der Arbeit xD

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Juliane 6. September 2016 - 17:28

Ich habe bisher auch nicht wirklich einen strengen Plan. In meinen Kalender schreibe ich mir, wenn ich einen Post online gestellt habe und guck dann immer mal, welche Kategorien kürzer kommen als andere. Aber dank deinem Beitrag habe ich mich jetzt daran gemacht, ein grobes Konzept für einen Planer aufzustellen und werde das garantiert mal ausprobieren! Danke 🙂

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Annika 6. September 2016 - 17:55

Nach meiner letzten großen Blogflaute, die auf dem Musikblog beinahe 4 Monate ging, will ich dringend endlich wieder ein bisschen Struktur bekommen und einmal in der Woche einen Post schreiben. Wie es mit dem Beautyblog weitergeht, weiß ich allerdings im Moment noch gar nicht. Momentan ist er seit Januar auf Eis gelegt, weil ich neben der Uni und dem Nebenjob nicht mehr viel Zeit hatte, um mich großartig zu schminken. Allerdings finde ich genau das echt schade, weil ich immer noch gerne Beautyblogs lese. Vielleicht kann mir ein Redaktionsplan doch ein bisschen auf die Sprünge helfen und ggf. lässt sich Beauty auch in den anderen Blog basteln. Man darf gespannt sein. 😉
Was ich sagen wollte: Ich finde die Idee super, denn gerade in stressigen Zeiten erleichtert es einem doch ziemlich viel!

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Marco Wittler 6. September 2016 - 19:20

Ich habe keinen Redaktionsplan. Ich bin Blogger, kein Redakteur und arbeite nicht in einer Redaktion. Daher für mich völlig unnötig. Ich scgreibe grundsätzlich spontan und aus dem Bauch heraus. Damit bin ich immer besonders kreativ und verarbeite so meine aktuellen Gedanken und Ideen.
So blogge ich jetzt schon seit 10 Jahren und bin damit zufrieden.

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Sally 7. September 2016 - 9:44

Ich hab mal „Ja“ gesagt, da ich meine Beiträge im Voraus plane. Ich bin der Typ „Vorblogger“ und habe meist etwas im Entwurf für die nächsten Tage, da ich nicht täglich die Zeit habe mich abends noch hinzusetzen und zu schreiben. Jedoch bin ich im Punkto veröffentlichen etwas chaotisch. Da poste ich einfach was ich gerade möchte und wann ich möchte.
Manchmal werden dann auch spontan Posts vorgezogen, weil ich da gerade mehr Lust drauf habe, oder halt eine Kooperation dazwischen gekommen ist.
Ich wäre gerne organisierter. Definitiv. Ich habe es auch schon mehrfach versucht. Mal mit ner App, mal mit Google Kalender, weil ich überall drauf zu greifen kann. Handkalender hatte ich aber auch schon.
Irgendwie war es bei allen gleich. Die erste Zeit schreibe ich akribisch auf und dann vernachlässige ich es immer mehr.
Problem ist vermutlich einfach, dass ich chronisch an Zeitmangel leide und oft nicht weiß was ich zuerst machen soll.

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Dorina 8. September 2016 - 11:21

Die Frage kann ich nur mit „Jein“ beantworten. Zum Teil plane ich meine Beiträge vor, insbesondere, wenn sie fristgerecht online gehen müssen. Dann achte ich auch darauf, dass nicht zwei gleiche Kategorien einander folgen. Auch, wenn man das nicht immer bewerkstelligen kann. Manchmal stelle ich auch einfach so einen Post online, der mich im Moment einfach stark beschäftigt. Dadurch, dass ich aber ohnehin nicht mehr so viel wie früher blogge, ist das bei mir auch nicht unbedingt nötigt. Am Ende des Monats kommen aber immer meine Favoriten, das ist so eine Art kleine Instanz geworden.

Liebste Grüße
Dorina // Adeline und Gustav

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Maria 28. September 2016 - 22:17

Ich habe erst einmal mit „Nein“ geantwortet, da ich teilweise schon versuche vorzubloggen, weil ich einfach wenig Zeit habe. Meist plane ich da am Wochenende ein paar Stunden ein, an denen ich für die kommende Woche meine Artikel schreibe. Es kommt aber auch vor, dass ich am Wochenende keine Zeit finde und deshalb dann auch von einem Tag auf den anderen blogge, oder ich leider auch eine Woche eben keine neuen Beiträge veröffentliche.

Allerdings sind meine Tage, wann ein neuer Artikel erscheinen soll fest geplant und im großen und ganzen halte ich diese Tage auch ein, bis auf den Sonntag für den Rückblick bekomme ich in letzter Zeit nicht mehr hin 😀

Ich möchte ja schon gerne etwas organisierter sein und ich arbeite auch viel mit allen möglichen Kalendern z.B. den von Google (weil ich überall darauf zugreifen kann) oder auch meinen Filofax. To-Do-Listen werden ebenfalls regelmäßig geführt, aber die Umsetzung funktioniert nicht. Ich denke, dass es auch daran liegt, dass in meinem Kopf extrem viele Gedanken herumkreisen und ich sie dann irgendwann alle niederschreibe und das ist dann alles so viel, dass ich nicht weiß, was genau ich zuerst machen soll und dann einfach nichts tue.

Auch dein Artikel hat mich jetzt wieder sehr inspiriert besser zu bloggen und selbstverständlich habe ich mir jetzt wieder Notizen gemacht, ich hoffe nur, dass ich es dieses Mal wirklich schaffe. Bald habe ich mal etwas Urlaub vom Büro und somit mehr Zeit sich auf den Blog zu konzentrieren, so ein Urlaub ist nämlich schon sehr lange her und dann erledige ich wirklich viel

Vielleicht kannst du mal einen Artikel schreiben über eine genauere Planung? Sowas interessiert mich immer sehr, weil manchmal weiß ich nicht, wie genau ich planen soll und was ich planen soll.

Liebe Grüße
Maria

Reply
Isa 1. Oktober 2016 - 15:13

Ich würde mich in der Mitte einordnen, zwischen „planen“ und „spontan schreiben“ es ist ganz unterschiedlich 😀 es gab mal eine Zeit da habe ich meine Beiträge fast für eine Woche vorgebloggt, als ich wusste das ich nicht viel Zeit finden würde. Mittlerweile schreibe ich meine Beiträge und veröffentliche sie direkt. Dennoch bin ich der Meinung, das Organisation das Leben leichter machen könnte 🙂

Sehr spannendes Thema! 🙂

Reply
Jasmin 3. Dezember 2016 - 19:48

Man liest es immer wieder und doch habe ich es noch nicht so ganz umgesetzt 😀 Aber mit meinem neuen Notizbuch und Kalender, wird das Ganze ab 2017 bei mir auch strukturierter und abwechslungsreicher. Ich denke das macht auch sehr viel aus, denn somit zieht man die Leute wirklich regelmäßig auf seinen Blog 🙂

Toller Beitrag!

Liebe Grüße,
Jasmin.

Reply
Sabrina 28. Februar 2017 - 23:25

Da ich ein absoluter Planungsfreak und Listenfan bin, plane ich Beiträge auch immer vor. Da ich aber seid kurzem alleine blogge, muss ich mich nun erst mal umstellen. Von vielen Beiträgen in einer Woche zu wenigen.

Ich arbeite mit zwei Kalendern. Einmal habe ich so einen Tischkalender und nutze dazu noch den Filofax. Bisher komme ich damit super zurecht und er geht überall mit hin. Eine kurze zeit lang habe ich es auch mit einem herkömmlichen App fürs Handy versucht, aber mit dieser kam ich nicht zurecht. Ich muss was notieren können, an den rand kitzeln können und es verschönern dürfen.

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