Home Lifestyle BlogFood {Rezept} Magenbrot zum 1sten Advent

{Rezept} Magenbrot zum 1sten Advent

by Chrissy

Da wären wir also, die erste Kerze brennt und bis Weihnachten ist es dann nicht mehr ganz so lange hin. Wir haben uns für euch etwas überlegt, jeden Sonntag wird es einen besonderen Post zu Weihnachten geben, abwechslungsreich, mit Fotos, Text und heute schon mitleckerem Essen. So wollen wir mit euch die letzten Sonntage vor Weihnachten feiern und hoffen, Ihr habt dabei genauso viel Spaß wie wir. Und jetzt heißt es: Wir backen!

Magenbrot gibt es nicht nur an Weihnachten, zum Glück für Chrissy, sie isst es schon von Kind an immer super gerne, aber es passt auch wunderbar in diese Jahreszeit. Das Rezept haben wir bei Chefkoch gefunden. Es ist ziemlich einfach und dauert auch nicht lange in der Zubereitung. Perfekt für die sowieso schon stressigen Weihnachtsstage.

 

Zutaten:
500 g Mehl

2 Ei(er)

200 g Zucker

200 g Butter

125 g Haselnüsse oder Mandeln, gemahlen

2 EL Kakao

1 EL Zimt

1 Msp. Nelkenpulver

1 Pck. Backpulver

1/2 Pck. Zitronat, fein gehackt

1/2 Pck. Orangeat, fein gehackt

2 EL Rum

150 g Puderzucker
n. B.
Zitronensaft

Erstmal dürft Ihr alles abwiegen und in eine Schüssel geben. Das Zitronat und Orangeat etwas kleiner schneiden und dann ebenfalls dazu geben. Jetzt wird alles in einer Schüssel verrührt und zu einem Knetteig verarbeitet. Sollte die Masse zu trocken sein, könnt Ihr vorsichtig noch etwas Wasser dazugeben.

 

 

 

Am Ende dann die Masse noch einmal auf einer mit Mehl bestreuten Fläche mit den Händen durchkneten. Jetzt müsst Ihr nur noch versuchen, ca 2 cm Dicke Rollen zu formen. Hier haben wir uns etwas schwer getan, erst war der Teig nicht klebrig genug und dann zu klebrig. Einfach noch mehr Mehl nehmen, dann klappt das schon.

 

Schaut bei uns leicht aus wie…naja EGAL!!! Bei 200°C ca. 15 -20 min in den Backofen! Hier haben wir zu dem Rezept noch 5 Minten extra ablaufen lassen. Magenbrot muss schließlich trocken werden. Am besten lasst Ihr dann das Blech über Nach abkühlen und gebt den Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft erst später auf die kleinen Rollen. Dann haben wir es auch schon fast geschafft! Ihr könnt jetzt Scheiben schneiden oder euch an den Rauten versuchen, so kennen wir Magenbrot. Für den Geschmack macht das zum Glück keinen Unterschied.

Und der war überragend und ein wenig Weihnachtsstimmung kam dann auch gleich auf. Das Magenbrot war halt wenige Tage später schon verschlungen und würde defnitiv wieder gebacken werden. Ihr könnt auch mit Trockenobst oder ähnlichem arbeiten, jeder wie er es am liebsten mag. Dazu ein Glühwein oder ein schöner Chai Latte, etwas Musik oder eine gute Serie, perfekt für einen Advent Sonntag.

9 comments

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9 comments

Vera Greeklicious 30. November 2014 - 8:35

Ich bekomme so einen riesen Hunger wenn ich das sehe. Hab seit Tagen nichts genascht.

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Geri 30. November 2014 - 11:42

Klasse Rezept. Meine Mum und ich essen unheimlich gerne Magenbrot =)

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Chrissy 22. Dezember 2014 - 7:25

Dann könnt ihr es ja selbst mal backen? War wirklich nicht schwer und leeeckeeeeer!!!

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Desi Re 30. November 2014 - 11:53

Super, vielen Dank für das Rezept! Ich liiiiebe Magenbrot 🙂

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Rosarotes Kaninchen 30. November 2014 - 16:38

Ich war wegen des Namens erstmal ein bisschen abgeschreckt, aber es hört sich sehr lecker an. Einen schönen Advent dir 🙂

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Chrissy 22. Dezember 2014 - 7:25

Kenne ich, als Kind dachte ich auch immer, es hilft bei Bauchweh 🙂

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Schrödingers Katze 1. Dezember 2014 - 8:41

Magenbrot esse ich auch sehr gerne. Selbst gebacken habe ich es noch nie, schmeckt das so wie auf der Kirmes?

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Chrissy 22. Dezember 2014 - 7:26

Es kommt schon sehr nahe dran! Besser wird es jedenfalls, wenn das Magenbrot ein paar Tage alt warden kann, dann merkt man eigentlich gar keinen Unterschied mehr!

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Neru 3. Dezember 2014 - 22:16

Danke fürs Rezept, hört sich sehr gut an, muss ich auch mal ausprobieren. Ich habe am 1.Advent meine ersten Plätzchen gebacken :D.

lg Neru

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