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5 Tipps für mehr Kommentare auf dem Blog

by Diana
Tipps und Tricks: Mehr Kommentare auf dem Blog bekommen, Erfolgreich Bloggen, mehr Leser, mehr Kommentare und warum Kommentare für Blogger überhaupt so wichtig sind bei der Montagsfrage von I need sunshine und ihren Blogger Tipps.

Die Frage, warum sind Kommentare für uns Blogger so wichtig, ging mir in den letzten Tagen nicht mehr aus dem Kopf! Und gibt es Tipps und Tricks, um mehr Kommentare auf dem Blog zu bekommen? Grund genug das Thema für die neue #Montagsfrage aufzugreifen. Während vor zwei Jahren zum Beispiel noch einfache Nails of the Day-Posts (wie zum Beispiel bei Essie Bahama Mama) auf meinem Blog über 20 Kommentare bekamen, ging die Zahl der Kommentare in der letzten Zeit nicht nur bei mir immer mehr zurück. Doch warum sind Kommentare der Blogleser für einen Blogger überhaupt so wichtig und wieso fällt uns das so negativ auf?

Warum sind Kommentare für Blogger so wichtig?

Auf Twitter gab es neulich eine kleine Unterhaltung zum Thema und auch ich tat meine Meinung kund, dass mir ohne Kommentare auf dem Blog definitiv etwas fehlen würde. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass ihr nach wie vor fleißig unter meinen Beiträgen kommentiert. Insgesamt über 21.000 Kommentare gab es seit 2011 auf meinem Blog. Und ich habe jeden einzelnen mit Interesse gelesen!

Während auf Instagram oder Facebook das Feedback der Follower direkt per Like erfolgt, kann man auf dem Blog lediglich die Statistiken prüfen, um zu sehen wie gut ein Beitrag ankommt. Doch wenn ein scheinbar beliebter und erfolgreicher Beitrag keine bis kaum Kommentare erhält, beginnt man als Blogger schnell mal zu grübeln. Ist mein Text nicht gut genug? Sind die Bilder schlecht? Wir wünschen uns Feedback in Form von Kommentaren, um die Bestätigung zu haben, dass der Beitrag gelungen ist. Dass sich die investierte Zeit gelohnt und der Blogpost einen Mehrwert für unsere Leser hat.

Viele Blogger nutzen zusätzlich zum Blog Youtube (oder ist es eher anders herum?). Auf Youtube gibt es den Daumen hoch und Daumen runter als unmittelbare Möglichkeit der Bewertung. Einem Blog fehlt diese Funktion meist. Blogger sind daher viel stärker als andere Social Media Kanäle auf das direkte Feedback der Blogleser angewiesen. Zumindest wenn sie Wert auf die Meinung der Leser legen und sich nicht nur auf die Statistiken stützten möchten. Denn mit SEO schafft man es mehr oder weniger einfach seine Zugriffe auf den Blog zu erhöhen. Ob die Inhalte dann aber tatsächlich interessant genug sind, kann man höchstens noch an der Verweildauer ablesen.

Interaktion zwischen Leser und Blogger verlagert sich auf andere Kanäle wie Instagram, Facebook und Twitter

Ich selbst kommentiere inzwischen viel weniger auf anderen Blogs als es früher der Fall gewesen ist! Zum einen ist es der Zeitmangel, der meinen Alltag mit Baby prägt, zum anderen die Verlagerung auf andere Social Media Kanäle. Wenn mir ein Blogpost gut gefällt, hinterlasse ich auf Twitter schneller mal ein Like oder retweete den Post, anstatt mir die Zeit für einen Kommentar zu nehmen. Als Blogger, der sich selbst über Kommentare freut, sollte man es eigentlich besser wissen. Sich über den Rückgang der Anzahl der Kommentare wundern und gleichzeitig selbst nicht mehr so viel wie früher kommentieren?

Vermutlich ist diese Entwicklung völlig natürlich und geht vielen von uns so. Die Interaktion zwischen Blogger und Leser verlagert sich auf andere Kanäle. Auch hat die Bedeutung von Instagram für viele Blogger enorm zugenommen und die Frage, zerstört Instagram die Blogs, kommt immer wieder auf. Wie oft ist es mir schon aufgefallen, dass unter einem Instagram Bild, welches einen neuen Blogpost anteasert, viel mehr Kommentare zu lesen sind als unter dem eigentlichen Blogpost.

Blogleser sind immer mehr mobil unterwegs

Ich gehöre zu den Leuten, die ewig brauche um mit dem Handy einen Text zu tippen! Schnell mal einen Kommentar unter einem Blogpost hinterlassen, ist mir also nicht möglich, wenn ich den Beitrag mobil lese. Und die meisten Blogs lese ich inzwischen über das Smartphone.

Wer einen Blick in seine Google Analytics Statistik wirft, wird feststellen, dass sich der Anteil der mobilen Nutzer in den letzten Jahren enorm erhöht hat. Dies wird vermutlich ebenfalls für einen Rückgang der Kommentare gesorgt haben. Wer sich an den PC setzt und Blogs liest nimmt sich Zeit (oder lenkt sich gerade von anderen wichtigen Aufgaben ab) und hinterlässt eher mal einen Kommentar zum jeweiligen Thema.

Smartphone Nutzer lesen einen Blogpost eher mal, um Wartezeiten zu überbrücken. Oder weil sie auf Twitter, Facebook oder Instagram auf einen Blogpost aufmerksam gemacht wurden und zum Blog weitergeleitet werden.

Tipps und Tricks: Mehr Kommentare auf dem Blog bekommen, Erfolgreich Bloggen, mehr Leser, mehr Kommentare und warum Kommentare für Blogger überhaupt so wichtig sind bei der Montagsfrage von I need sunshine und ihren Blogger Tipps.

5 Tipps für mehr Kommentare auf dem Blog

5 Tipps für mehr Kommentare auf deinem Blog

Trotz der aktuellen Entwicklung der mobilen Smartphone Nutzung und des Instagram Hypes, kann man selbst etwas dafür tun, um mehr Kommentare auf dem Blog zu bekommen. Wie oben schon erwähnt: Wer selbst kommentierfaul geworden ist, darf sich nicht beschweren, wenn auf dem eigenen Blog die Kommentare ausbleiben. Meist stammen die Kommentare auf dem Blog nämlich von anderen Bloggern, die im gleichen Boot sitzen und sich ebenfalls über Kommentare freuen.

  1. Kommentiere selbst auf anderen Blogs! Kannst du dich noch an deine Anfangszeit des Bloggens erinnern? Manchmal war es sogar so, dass man die Frage unter einem Blogbeitrag direkt auf dem Blog des Fragestellers beantwortet hat. Man war mitten drin in einem Netzwerk aus Bloggern, die gegenseitig ihre Beiträge kommentieren. Wer viel und regelmäßig auf einem Blog kommentiert fällt auf, erst Recht in Zeiten der zurückgehenden Kommentar-Zahlen.
  2. Antworte auf Kommentare! Kommt ein Leser auf deinen Blog und sieht, dass die Kommentare unter dem Post unbeantwortet bleiben, wird er sich wohl kaum die Mühe machen und selbst einen Kommentar hinterlassen. Ein Blog lebt vom Austausch und es können interessante Diskussionen unter Blogposts entstehen.
  3. Frage nach der Meinung deiner Leser! Ihr kennt es sicherlich bereits. Eine Frage unter dem Blogpost stellen viele Blogger, um mehr Kommentare auf den Beitrag zu erhalten.
  4. Lass deine Leser Werbung für sich machen! Immer wieder lese ich, dass es Blogger stört, wenn ein Leser einen Link zu seinem Blog hinterlässt, um Werbung für sich zu machen. Bloglinks in Kommentaren? Für viele ein No-Go! Dies kann ich nur in einem Fall nachvollziehen: Wenn es sich um plumpe Werbung und einen Kommentar ohne wirklichen Inhalt handelt. Wenn ein Leser einen ähnlichen Beitrag bereits geschrieben hat, warum sollte er ihn nicht verlinken dürfen? Fordere deine Leser doch einmal direkt auf, einen thematisch passenden Beitrag zu verlinken.
  5. Statte deinen Kommentatoren einen Besuch ab! Wie oben bereits erwähnt stammen viele Kommentare von Lesern, die selbst einen Blog besitzen. Alle Blogger wünschen sich mehr Leser, auch diejenigen, die unter deinem Blog kommentieren. Schau also selbst mal bei ihnen vorbei und hinterlasse ihnen einen Kommentar.

Montagsfrage: Warum sind Kommentare für Blogger so wichtig?

Ist dir ebenfalls ein Rückgang der Kommentare auf deinem Blog aufgefallen? Oder konntest du diese Tendenz auf deinem Blog nicht feststellen? Woran liegt das deiner Meinung nach? Wie findest du diese Entwicklung und wie wichtig sind dir die Kommentare deiner Blogleser unter deinen Blog Posts? Stört es dich, dass sich die Kommunikation mit den Lesern auf andere Social Media Kanäle verlagert oder begrüßt du diese Entwicklung?

Ich freue mich auf deine Meinung in den Kommentaren! Und um Punkt 5 direkt mal umzusetzen, werde ich allen, die unter diesem Beitrag kommentieren und selbste einen Blog haben, ebenfalls einen Kommentar auf ihrem Blog hinterlassen. Kommentar-Tipp Nr. 6 quasi 😉 

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Nina 24. Oktober 2016 - 21:25

Ich gebe dir ja so Recht! Ich merks selbst bei mir.. ich hab zwar erst vor kurzem wieder angefangen und meinen Blog zum Leben erwachen zu lassen aber seitdem muss ich um jeden Kommentar kämpfen. Und das ist auch das, was mich so unheimlich stört. Wenn ich in meiner Statistik 150 Seitenaufrufe (für die meisten ist das wahrscheinlich nicht viel, ich bin schon ganz happy damit) am Vortag sehe und kein einziger neuer Kommentar. Da frag ich mich auch, wozu ich eigentlich wieder zwei Stunden meiner Zeit investiert habe um diesen Post vorzubereiten und online zu stellen.. Deshalb versuch ich auch viel bei Anderen zu kommentieren. Manchmal klappts und ich bekomme einen Kommentar zurück. Meistens allerdings nicht.. was solls.. ich blogge, weil ich mich mitteilen will. Und entweder jemand liest und „hört zu“ oder ich sende mein Blabla in die Tiefen des www ohne, dass sie jemals Beachtung finden 😀

Nina
(und weil du schon drauf eingegangen bist, ich bin mal so frech und poste meinen Bloglink..)
http://pearlsheavenblog.blogspot.de

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Diana 24. Oktober 2016 - 21:32

Hallo Nina, lieben Dank für dein Feedback! Ich denke man darf wirklich nicht vergessen, dass die Posts ja dennoch gelesen werden und für viele hilfreich sind, auch wenn die Kommentare ausbleiben. Oft sind es andere Blogger, die kommentieren, weil sie sich eben auch einen Gegenkommentar wünschen. Deine Arbeit für den Blog lohnt sich also dennoch! Es ist nur etwas demotivierend, wenn das Feedback ausbleibt 😉 Hast du das Gefühl du bekommst wenigstens auf anderen Social Media Kanälen Feedback für deine Arbeit?

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Jana 24. Oktober 2016 - 22:25

Ich kann dir mal wieder nur zustimmen! Das wichtigste am Bloggen ist doch die Kommunikation untereinander – für mich sind Blogs Teil der Social Media. Und Regel Nummer eins ist da: Share Love to get Love. Ich würde zwar nie einfach nur so kommentieren, um Aufmerksamkeit zu bekommen, aber wenn ein Beitrag mir besonders gut gefällt, dann sage ich das auch. Und ein Höflichkeitsbesuch bei meinen Kommentatoren ist für mich auch selbstverständlich.
Punkt Nummer vier spaltet die Geister wahrscheinlich ein bisschen. Ich habe kein Problem damit, wenn passende Links hinterlassen werden oder auch einfach nur ein Link zum eigenen Blog – wenn der Kommentar auch wirklich Inhalt hat und keine reine Linkschleuder ist. Auch das gebietet meiner Meinung nach die Höflichkeit. Warum auch immer machen Links, die nicht in html eingebettet sind, bei meinem Blog leider Schwierigkeiten aber ich habe dafür jetzt extra das CommentLuvin Plugin installiert, das automatisch den letzten Post der Kommentatorin einblendet. Ich hoffe, das ist eine gute Lösung für alle Seiten.

Liebe Grüße ♥

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 14:52

Danke für deinen Kommentar. Das hast du schön geschrieben! <3 Und auch bei den Kommentaren stimme ich dir zu. Allzu plumpe Werbung mag ich auch nicht. Oder wenn Firmen einen Link zu ihrer Webseite setzen getarnt als netten Kommentar. CommentLuv Plugin finde ich auch eine schöne Möglichkeit für Linklove. Bin aber etwas vorsichtig mit zu vielen Plugins auf meinem Blog, habe da schlechte Erfahrungen gemacht. Dein Blog lässt sich übrigens aktuell nicht aufrufen (ich hole das mit dem Kommentar aber nach ;-)).

Reply
Jana 25. Oktober 2016 - 15:38

Ja, mein Blog war heute ein paar Stunden down.. der Grund: ein Plugin! ;D
Aber es war nicht CommentLuv sondern SlimStat. Bis man das erst mal rausgefunden hat…

Ganz liebe Grüße ♥

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 20:31

Ohje, das ist wirklich immer ärgerlich und die Fehlersuche so mühsam!

Reply
Blunia 24. Oktober 2016 - 22:52

Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass wenn ich Fragen im Kommentar stelle; sie leider auf einigen Blogs nur zum Teil oder gar nicht beantwortet werden. Hm. Nunja. Da mag es sicherlich unterschiedliche Gründe für geben. Aber auf die Menge der unbeantworteten Fragen, verliere ich die Lust auf das Kommentieren immer mehr. Und wenn es anderen Lesern und Kommentatoren genauso geht…
LG Blunia

Reply
chastity 25. Oktober 2016 - 9:32

Das geht mir genauso. Und teilweise sogar bei Facebookposts von Bloggern mit konkreten Fragen, wo ich dann eine Antwort gebe.

chastity

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 15:00

Das ist wirklich schade Blunia. Es kann natürlich immer mal sein, dass man einen Kommentar und eine konkrete Frage übersieht. Die Regel sollte das aber nicht sein. Da stimme ich dir zu.

Reply
strawberrymouse 25. Oktober 2016 - 0:18

Ich blogge ehrlich gesagt nur wegen der Kommunikation und die findet eben via Kommentar statt. Meinen Insta und Twitteraccount sehe ich auch ein bisschen losgelöst davon…
Und ich muss sagen, dass ich diese Tendenz nicht so wahrnehme. Gestern habe ich zufällig, weil Mediadaten angefragt wurden, mir das mal näher angeschaut. Und bei mir kommen auf 173 Blogposts über 7100 Kommentare…klar, die Hälfte davon sind vermutlich meine, aber die Quote ist, denke ich, nicht so schlecht. Gemessen daran, wie unregelmäßig ich manchmal blogge und als kleiner Blog nicht so viele Follower habe.
Mir ist es aber schon öfter so gegangen; wenn ich bei großen Blogs lese, die 5x oder mehr Follower haben und dann so gut wie nie kommentiert wird, dann finde ich das schon fast traurig; ich meine, da kann man ja auch Tagebuch schreiben – man bloggt ja für’s Feedback.
Ich habe sicherlich auch den Nischen Vorteil; man ist eben eine Blogger-Community und liest gegenseitig die Beiträge.
Abhängig ist das natürlich auch vom Post: bei Nagellack finde ich es auch eher schwierig zu kommentieren (außer eben gefällt mir oder eben nicht), Themen bei denen man diskutieren kann, erhalten natürlich mehr Kommentare. Am schönsten finde ich aber, wenn auch die Leser untereinander kommunizieren…

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Diana 25. Oktober 2016 - 15:05

Lieben Dank für deinen Kommentar! 🙂 Ja ich denke auch die Quote ist super! 🙂 Liegt vielleicht auch daran, dass du selbst so aktiv bist und viel auf anderen Blogs kommentierst. Und weil du diesen Community Gedanken viel stärker hast, als andere Blogger, die inzwischen aus diversen Gründen hauptsächlich nur noch auf dem eigenen Blog unterwegs sind. Und wie du schreibst, in der eigenen, kleinen Nische kennt man sich vielleicht auch eher und schaut häufiger gegenseitig auf dem Blog vorbei.

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Tamara 25. Oktober 2016 - 8:17

Ich bin noch ganz frisch und hab mich wie ein kleines Kind über meinen ersten Kommemtar gefreut.

Aber auch ich merke, dass einfach manchmal die Zeit fehlt, selbst Kommentare zu verfassen.

Daher habe ich mir vorgenommen einmal die Woche eine kleine Kommentierrunde zu machen. Also ich möchte mir bewusst die Zeit für das Kommentieren auf anderen Blogs nutzen.

Liebe Grüße, Tamara 🙂

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 20:43

Danke Tamara für dein Feedback 🙂 Ein sehr schöner Vorsatz von dir. Gerade am Anfang kann einem das sehr helfen auf sich aufmerksam zu machen.

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Tina Gallinaro 25. Oktober 2016 - 8:59

Hallo Diana,
Kommentare im Blog sind wie Musik in den Ohren eines Musikers.
Leider kommentieren aber viele Blogger nicht auf anderen Blogs und sind meiner Meinung nach extrem faul geworden.
Das ist extrem schade und wenn sich die Bloggosphäre ein wenig mehr Mühe geben würde, gäbe es auch viel mehr Harmonie unter allen.:-) Ein Mit statt Gegeneinander..

Ich freue mich, obwohl ich seit 7 Jahren blogge, immer wie Bolle, wenn sich ein Kommentar im Blog wiederfindet.

Liebe Grüße Tina

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 20:46

Ein sehr schöner Vergleich Tina! Ich freue mich auch nach 6 Jahren Bloggen immer noch über jeden Kommentar 🙂

Reply
Julia 25. Oktober 2016 - 9:16

Sehr schöner und informativer Artikel.
Ja die liebe Zeit, das ist auch bei mir so ein Faktor.
Aber ich habe mir vorgenommen, wenigstens jeden zweiten Tag 2-3 Blogartikel zu kommentieren, vorausgesetzt ich finde welche, die mir auch gefallen.
Was ich dann aber sehr schade finde ist, wenn der/die Blogger/in dann nicht auf den Artikel antwortet oder darauf eingeht. Insbesondere wenn ich eine Frage bezugnehmend auf den Artikel gestellt habe. Das finde ich dann schon etwas dreist und ziemlich unfreundlich.
Ansonsten freue ich mich auch auf jeden Kommentar auf meinem Blog und versuche diese auch alle Zeitnah zu beantworten oder kommentieren.
Denn wie Du schon sagst: beim Bloggen geht es ja darum, mit den Lesern ins Gespräch zu kommen. 🙂

Liebe Grüße,
Julia

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 20:55

Danke Julia für dein Feedback! Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂 Ein schöner Vorsatz mit dem Kommentieren. Eigentlich auch machbar, wenn man es realistisch betrachtet. 2 bis 3 Blogartikel kommentieren sollte jeder trotz Zeitmangel hinbekommen. Das werde ich mir auch mal vornehmen 🙂 Kann auch verstehen, dass du es schade findest, wenn Fragen unbeantwortet bleiben. Manchmal übersieht man aber auch einfach neue Kommentare oder nimmt sich vor später zu antworten und vergisst es dann. Das sollte aber wirklich nur eine Ausnahme sein, finde ich.

Reply
Valandriel Vanyar 25. Oktober 2016 - 11:38

Bei mir sind die Kommentare leider massiv zurück gegangen. Teils mag das daran liegen, dass ich die letzten Wochen nur noch sporadisch blogge, aber die Abnahme begann schon zuvor. Und ich achte immer darauf, sinnvolle Beiträge zu schreiben mit ansprechenden Fotos und nicht nur schnell zwei Sätze zu einem Schnappschuss im Halbdunkeln von mir zu geben.

Was ich noch tun könnte? Keine Ahnung, denn eigentlich beherzige ich deine Tipps alle und kommentiere vor allem auch bei anderen Blogs. Auch verlinke ich regelmäßig in Social Media Kanälen Beiträge von anderen und sammle sie in meinen Neuigkeiten der Woche.

Bei größeren Blogs fällt mir auch immer wieder auf, dass kaum mehr geantwortet wird. Das finde ich sehr schade, denn auf die meisten Kommentare / Fragen kann man doch als Blogger recht einfach antworten. Da bleibt mir dann auch die Lust zum Kommentieren weg,

Liebe Grüße
Valandriel

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 21:08

Kann dich sehr gut verstehen Valandriel, dass dir da die Lust zu kommentieren inzwischen immer mehr fehlt, wenn die Antworten ausbleiben. Du stehst auch nicht alleine da mit dem massiven Rückgang der Kommentare. Hast du denn das Gefühl, dass auch die Zugriffe weniger wurden (unabhängig vom unregelmäßigen Bloggen der letzten Zeit). Falls alles beim alten ist würde ich mir dann einfach vor Augen halten, dass es nichts mit der Qualität deiner Beiträge zu tun hat, dass die Kommentare zurückgehen, sondern an den oben erwähnten Punkten. Deine Verlinkungen in den Wochenrückblicken können eventuell auch einfach bei den verlinkten Bloggern gar nicht „angekommen“ sein, sprich sie haben davon nichts mitbekommen (vielleicht einfach selbst ein paar mal den Link zum Blog anklicken, damit dieser in der Statistik der Verlinkten auftaucht ;-)). Kommentierst du selbst auf eher großen oder kleineren Blogs? Es freuen sich zwar alle Blogger über Kommentare, aber vielleicht bringt es auch mehr sich auf „kleinere“ Blogs beim Kommentieren zu konzentrieren. Ich habe zu meinen Anfangszeiten immer zurück kommentiert. So war das bei mir zu Beginn des Bloggens zumindest und ich könnte mir vorstellen, dass es auch heute noch so ist. Fand es sehr schön zu sehen damals, wie eine richtige Community entstanden ist.

Reply
Valandriel Vanyar 27. Oktober 2016 - 11:49

Abgesehen von den üblichen Schwankungen, da ich derzeit etwas weniger blogge, bleiben die Zugriffe gleich. Höher werden sie aber nicht.
Ich kommentiere auf sehr unterschiedlichen Blogs. Die meisten Kommentare landen wohl bei meinen NK Blogger Kolleginnen. Da wird idR. noch zurück kommentiert, Aber gerade bei den ganz großen konventionellen Blogs ist das mit Kommentaren auch so eine Sache, auch bei den großen Skincareblogs. Skincareinspirations ist für mich da ein absolut positives Beispiel, denn bisher hat sie auf _jeden_ Kommentar von mir und auch anderen geantwortet =)

LG Valandriel

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:25

Das ist doch ein gutes Zeichen, dass die Zugriffe nicht zurückgehen im Gegensatz zu den Kommentaren. Ich würde es dann wirklich auf die Kommentierfaulheit der Leser schieben! Schön, dass es bei den großen Blogs auch positive Beispiele gibt 🙂

Reply
Talasia 25. Oktober 2016 - 12:15

Für mich sind Kommentare auch das a und o. Ohne sie wäre das Bloggen nicht halb so schön. Die von dir genannten Tipps finde ich super, mache ich aber schon ganz lange so =) also nach Links zu dem gleichen Produkt frage ich auch oft (auch wenn ihr ehrlich bin, dass ich sowas wie „schau doch mal auf meinem Blog vorbei +LINK“ als einzigen Inhalt eines Kommentars nicht so toll finde) und die Blogs, die bei mir kommentiert haben besuche ich auch nach einer Weile immer. Ich habe in meinem Mailfach einen Extraordner für Blogkommentarmails und diese gehe ich eigentlich recht regelmäßig durch und schaue dann dort vorbei. So lerne ich auch immer wieder spannende Blogs kennen und finde Artikel, die ich sonst übersehen hätte. Da ich selber weiß, wie man sich über Kommentare freut, kommentiere ich eben auch selbst gerne, weil ich Leuten auch gerne diese Freude zurück geben mag.

Reply
Tamara 25. Oktober 2016 - 12:38

Das mit dem Extraordner für Blogkommentare ist ja ne coole Idee, muss ich auch mal machen.
Danke für den „Tipp“.

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 21:11

Da stimme ich dir zu Talasia, plumpe Werbung ohne Inhalt in den Kommentaren finde ich auch nicht schön. Finde es klasse, wie du das mit dem Kommentieren regelst und sogar einen eigenen Ordner im Mailfach dafür angelegt hast. Super Idee!

Reply
Antje 13. November 2016 - 0:09

Eine Entwicklung, die wohl jeder Blogger festgestellt hat. Ich zähle leider auch zu den kommentierfaulen Lesern, aber gerade seitdem ich diesen Rückgang der Kommentare auch auf meinen Lieblingsblogs bemerkt habe, bemühe ich mich mehr zu kommentieren. Denn letzlich ist es genau wie du schreibst, die Kommentare sind die Anerkennung für einen Blogartikel.
Dein Tipp mit der Frage am Ende des Artikels finde ich sehr wichtig und ich schreibe auch oft eine Frage ans Ende. Es passiert mir immer wieder, dass ich einen tollen Artikel lese, gerne meine Anerkennung mitteilen möchte, aber einfach nicht weiß, was ich kommentieren soll. Ein „Toller Artikel“ empfinde ich meist zu plump und da kann so eine Frage am Ende schon sehr helfen.
Viele Grüße, Antje

Reply
Donna 25. Oktober 2016 - 13:55

Diese Entwicklung finde ich auch etwas schade, denn wie vermutlich die meisten finde auch ich das Bloggen vor allem aufgrund der Kommunikation toll! Dennoch muss auch ich gestehen, dass ich dank Baby nicht nur weniger Zeit zum Bloggen, sondern auch weniger zum Lesen und Kommentieren habe.

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 21:18

Danke Donna für deinen Kommentar! Freue mich, dass du trotz Baby meinen Beitrag gelesen und sogar kommentiert hast 😀 Ich kenne das ja selbst gut genug! Jetzt ist die Kleine endlich im Bett und ich muss noch so viel erledigen. Dabei bin ich todmüde und wollte mal früh Schlafen gehen. Die Zeit zum Kommentieren, geschweige denn zum Blogposts lesen, ist einfach nicht mehr so viel vorhanden wir früher 😀

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 21:19

Ahhh, jetzt lese ich gerade deinen letzten Blogpost! Wie toll! Super Thema und schöner Beitrag 🙂

Reply
Donna 26. Oktober 2016 - 16:03

Vielen Dank! ^.^

Oh ja, die Zeit fliegt nur so…

Reply
Lilly 25. Oktober 2016 - 16:10

Ich bin grade zufällig über deinen Blogpost gestolpert und ja, du hast so recht! Mein Blog ist zwar noch mehr oder weniger ganz frisch, aber auch ich finde es jetzt schon manchmal frustrierend, wenn ich sehe, dass kaum jemand vorbei schaut. Ich hatte gedacht der Blog würde meinen instagram Account wunderbar ergänzen und dass es dadurch auch einige Leute gäbe, die gerne auf dem Blog vorbei schauen. Das ist leider bisher nicht so. Ich habe im Moment eher den Eindruck, dass es die Leute gar nicht so interessiert. Ich hab aber immer noch die Hoffnung dass es besser wird. Und mit dem von unterwegs kommentieren hast du recht. Ich merke das bei mir ja auch. Kommentiert wird eher am PC als auf dem Smartphone. Bei Instagram kein Problem, für einen Blog aber irgendwie schon. Dabei lebt das ganze doch nur von Kommunikation. Ein Blog ohne Kommunikation ist wie strawberrymouse weiter oben schon schreibt auch nicht mehr als ein Tagebuch. Man will ja aber auch nicht einfach nur gelesen werden, es geht um Austausch. Und da ist es doch sehr schade, wenn genau der fehlt. Dann macht das ganze doch auch irgendwie keinen Sinn.

Reply
Diana 25. Oktober 2016 - 21:32

Danke Lilly für deinen Kommentar! Kann sehr gut nachvollziehen, dass es frustrierend ist, wenn das Feedback ausbleibt. Das stimmt, Instagram ist für die Nutzung mit dem Smartphone einfach viel besser geeignet. Da liegt wohl auch einer der Gründe für den Erfolg, weil die Leute heutzutage viel mehr mit dem Smartphone surfen und den PC nur noch für die Arbeit etc. nutzen. Dein Blog ist wirklich toll und deine Bilder wunderschön. Ich wünsche dir von Herzen, dass du bald viele treue Leser bekommst. Schade, dass die Instagram Nutzer noch nicht wirklich zum Blog rüber klicken (kommt aber vielleicht noch).

Reply
Pinkpetzie 25. Oktober 2016 - 23:30

Ein schöner Beitrag mit vielen guten Tipps. Allerdings ist die mobile Nutzung tatsächlich ein Problem, das sich kaum lösen lässt. Deshalb macht es wahrscheinlich Sinn, das einfach zu akzeptieren und die Möglichkeiten des Feedbacks auch auf andere Kanäle zu verlegen. Also immer ein passendes Bild bei Instagram nutzen.
Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, dass mir nicht nur die Zeit, sondern zum Teil auch die Motivation zum Kommentieren fehlt. Ich bin quasi kommentiermüde. Vielleicht weil ich nun schon eine ganze Weile dabei bin, vielleicht weil sich viele Beiträge nicht dazu eignen, wirklich etwas dazu zu sagen? Ich weiß es selbst nicht mal genau… Das gilt leider sogar auch für Kommentare auf meinem eigenen Blog, die ich dann immer später beantworten will und es dann doch vergesse oder ich auch nicht mehr weiß, wie ich die beantworten soll.
Trotzdem versuche ich wenigstens halbwegs regelmäßig mir die Zeit zu nehmen, um bei meinen liebsten Bloggern vorbeizuschauen ;).
Liebste Grüße an dich

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:28

Danke dir für dein Feedback, darüber freue ich mich sehr <3 Dein Blog fiel mir zum Beispiel oben spontan ein, als ich schrieb, dass ich inzwischen viel häufiger mal einen Beitrag auf Twitter teile als diesen zu kommentieren 😉 Twitter ist inzwischen mein liebster Newsfeed für Blogbeiträge (weil ich tagsüber nur mal schnell einen Blick aufs Handy werfen kann). Dann kommt es dazu, dass ich den Beitrag auf dem Handy lese und darüber kommentiere ich einfach super ungern. Diese Kommentiermüdigkeit ist bestimmt bei vielen inzwischen angekommen. Vielleicht ist das auch eine natürliche Entwicklung mit den Jahren und auch einer der Gründe, warum ich am Anfang noch so viel bei anderen kommentiert habe.

Reply
Sunnivah 26. Oktober 2016 - 13:37

Hach ja Diana, da hast du wieder ein tolles Thema aufgegriffen, finde ich: nicht nur wegen der Aktualität, sondern weil du auch so schön der Außenwelt erklärt hast, WARUM wir als Schreiberlinge scharf auf Kommentare sind: „Doch wenn ein scheinbar beliebter und erfolgreicher Beitrag keine bis kaum Kommentare erhält, beginnt man als Blogger schnell mal zu grübeln. Ist mein Text nicht gut genug? Sind die Bilder schlecht? Wir wünschen uns Feedback in Form von Kommentaren, um die Bestätigung zu haben, dass der Beitrag gelungen ist.“
Ich konnte das nie so formulieren, aber genau darum geht es mir.. ich habe nie wahnsinnig viele Kommentare erhalten, da ich schon immer eher lange Artikel geschrieben habe.. da lesen nur die mit, die sich dann auch unter Druck setzen, selbst was Gehaltvolles kommentieren zu wollen; das wurde mir zumindest schon mehrfach erzählt, als ich z.B vor zwei Jahren mein Experiment zur Kommentarflut gestartet habe. Ich verlinke dir das mal, denn da habe ich mich auch mit meinem eigenen Kommentierverhalten auseinandergesetzt: ich bin nämlich auch all der Dinge schuldig wie z.B. „per mobiler Ansicht nicht gern kommentieren, da das manchmal sehr unbequem ist“.
Für mich sind die Kommentare quasi wie die Entlohnung für den Blogger: ich habe konsumiert, also bezahle ich auch.. daß das auf meinen eigenen Blog hingegen relativ selten passiert (ich kenn ja die Klickzahlen in Relation zu den Kommentaren!) macht mich manchmal sogar wütend.. in schlechten ‚Blogphasen‘ fühle ich mich dann fast schon ausgenutzt oder zumindest so, als würde meine Arbeit für selbstverständlich genommen von meinen Lesern oder zumindest, als wären sie nicht mal bereit, sie wertzuschätzen, indem sie sie mit einem kleinen ‚Nett!‘ oder ‚Hat mir gefallen/sehe ich nicht so…‘ honorieren. Mir würde ja auch schon das Herzchen-System von Instagram reichen -.-

Ich selbst kommentiere immer gern und auch schön regelmäßig bei Blogs wie dir, wo mich die Themen von Anfang an begeistern und mitreißen. Ich schreibe auch immer wieder gewissen größeren Bloggern was, obwohl die eigentlich NIEMALS-NIE antworten (und die haben heutzutage ja auch keine 100 Kommentare mehr), was ich nach wie vor nicht verstehe und auch irgendwie abschreckend finde, aber ich sage mir dann immer wieder: „Einfach so handeln, wie du gern behandelt werden möchtest, egal was dafür zurückkommt.“ Ich denke nämlich auch, daß viele nicht-bloggende Menschen eigentlich eine schreibfaule Masse sind und wir lieber untereinander besser zusammenhalten sollten..
http://thelifeinfrontofmyeyes.blogspot.de/2014/10/kommentarflut.html

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:35

Meine liebe Sunnivah, vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar! <3 Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Du hast recht, Kommentare auf lange Artikel zu bekommen ist scheinbar schwieriger. Denn als Kommentator (heißt das eigentlich so?) ist man dann natürlich gezwungen den ganzen Text zu lesen. Und Zeit ist Mangelware. Oder wer schon viel Zeit in das Lesen eines Beitrags gesteckt hat, spart sich dann vielleicht eher die Zeit für einen Kommentar. Wobei man ja eigentlich meinen könnte, dass die Minute dann auch noch übrig sein sollte. Danke für den Link zu deinem Beitrag, den schaue ich mir gleich mal an. Dein Vergleich mit der Entlohnung der Blogger durch Kommentare gefällt mir. Das Herzchen-System habe ich auf meinem Blog ja sogar, aber das übersieht jeder und wird kaum genutzt.

Reply
Sunnivah 28. Oktober 2016 - 12:26

Hach, ich bin nur froh daß dir mein langes Geschwafel zusagt und nicht unangenehm aufstößt… wenn sich alle meist kurz fassen, komme ich mir wie die Labertante hoch drei vor 🙂
Ich denke auch manchmal, daß ich mit langen Beitragen allen weiteren Kommentaren dazu den Wind aus den Segeln nehme, also das der Leser am Ende des Artikels zurückgelassen wird mit einem Gefühl von ‚es ist alles gesagt‘ – oder er erschöpft vom Lesen ist – oder ich durch meine Art irgendwie jeden Kommentar von vorneherein im Keim ersticke..? Aber wie man nach außen wirkt, kriegt man ja nur selten gesagt, den Grund dafür werde ich also wahrscheinlich nie erfahren 😉

Ich aber schreibe wie gesagt – auch gern mehr als nur einen Satz – auch als Entlohnung für den Blogger meine Kommentare und erwähne dann gern dezidiert, was mir gefallen hat usw. Ich will gern ausreichend ‚bezahlen‘, nicht bloß so eine schlappe Münze hinwerfen *hehe* Und dein Herzchensystem nutze ich fast immer, aber auch nur, seitdem du es mal erwähnt hast, da es doch sehr klein ist. Mir schwebt ja so ein fetter Button vor wie auf Instagram, den echt keiner übersehen kann 😀

LG und schönes Wochenende!!

P.S. es heißt Kommentator, denke ich mal..

Reply
Sandra 26. Oktober 2016 - 18:46

Ich finde auch, dass die Kommentarfunktion auf den Blogs deutlich weniger genutzt wird, als die auf YouTube, Instagram o.ä. Deshalb freue ich mich über jeden Kommentar 🙂 In unser schnelllebigen Welt wundert es mich gar nicht, dass kaum einer sich die Zeit nimmt um neben dem Lesen meines Beitrages, auch noch ein Kommentar da lässt.

Liebe Grüße
Sandra von
http://www.lieblingserinnerungen.de

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:51

Danke Sandra für dein Feedback! Es stimmt, Zeit ist ein kostbares Gut (bzw. wir nehmen uns zu wenig Zeit bzw. konsumieren zu viel und zu schnell digitale Inhalte :D).

Reply
Carolin 26. Oktober 2016 - 19:20

Oh, jetzt will ich gar nicht lügen, aber ich hab die Woche erst einen ähnlichen Artikel gelesen, bei dem der Smartphone-Punkt nicht angesprochen wurde. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Faktor, warum mittlerweile weniger kommentiert wird.
Ich selbst habe mir aber auch vorgenommen, immer dann, wenn ich etwas zu sagen habe, nun auch zu kommentieren. Manchmal denkt man einige Dinge ja so für sich und schreibt dann doch gar nichts dazu und das ist doch eigentlich schade!
Dein Schreibstil gefällt mir, darum landest du ab sofort auf meiner Leseliste 🙂
Liebe Grüße
Carolin

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:55

Danke Carolin für deinen Kommentar! Das Thema mit dem Smartphone ist aus meiner Sicht einfach einer der wichtigsten Faktoren. Ich sehe es ja an mir selbst und wenn man sich seine Statistiken anschaut sieht man den Trend hin zur mobilen Nutzung. Freut mich übrigens sehr, dass dir mein Schreibstil gefällt 😉

Reply
Martina 26. Oktober 2016 - 22:04

Ich freue mich auch über jeden Kommentar, auch auf Instagram oder Facebook. Natürlich versuche ich die Kommentare zu beantworten, manchmal dauert das aber etwas. Wenn ein Link dabei ist, schau ich mich da auch um.
Am Wochenende habe ich etwas mehr Zeit, da stöbere ich in Ruhe auf anderen Blogs und kommentiere da. Ich würde mich über eine richtige Diskussion manchmal freuen..
LG Martina