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Montagsfrage #35: Blogger oder WordPress?

by Diana
Montagsfrage auf I need sunshine zum Thema Redaktionsplan für Blogs für mehr Blog Organisation und mehr Blogleser

Montagfrage Blog Umfrage Blogger WordPressHallo ihr Lieben! Blogger oder WordPress? Diese Frage möchte ich euch heute in der neuen Ausgabe der Montagsfrage stellen. Ich hatte euch ja bereits angekündigt, dass ich dieses Jahr die Montagsfrage wiederbeleben möchte, nachdem die letzte zum Thema Kosmetikinhaltsstoffe bereits im Oktober stattgefunden hat. Da die Auswertung allerdings immer sehr aufwendig war und mehrere Stunden Zeit in Anspruch nahm, habe ich mir eine Vereinfachung überlegt. Ich lasse das Ergebnis der Umfrage direkt im Umfrage-Post anzeigen. Sobald ihr abgestimmt habt, seht ihr den aktuellen Stand. Außerdem seht ihr somit alle Kommentare zum Thema direkt auf einen Blick. Bisher hatte ich im Ergebnis-Post immer eine Auswahl verschiedener Kommentare gezeigt. Ich würde mich über viele Kommentare unter diesem Beitrag freuen, damit ein reger Austausch stattfindet.

montagsfrage blogger oder wordpress

Blogger oder WordPress?

Das Thema für diese Woche widmet sich dem Thema Bloggen mit Blogger oder WordPress. Wie ihr mitbekommen habt, bin ich ja vor kurzem selbst von Blogger zu WordPress umgezogen und hatte einige unerwartete Hürden zu überwinden. Wie sieht das bei den Bloggern unter euch aus?

Verwendet ihr Blogger oder WordPress? Warum habt ihr euch für die ein oder andere Variante entschieden und was sind für euch die jeweiligen Vor- oder Nachteile? Denkt ihr auch über einen Umzug von Blogger zu WordPress nach? Wenn ihr bereits einen Umzug zu WordPress hinter euch habt: Hat der Umzug problemlos geklappt oder hattet ihr auch Probleme?

Montagsfrage #35

Montagsfrage #35: Blogger oder Wordpress?

  • Ich verwende Blogger. (44%, 32 Votes)
  • Ich verwende Wordpress. (44%, 32 Votes)
  • Ich verwende zwar Blogger, möchte aber früher oder später zu Wordpress umziehen. (11%, 8 Votes)

Total Voters: 72

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Ihr habt eine Woche Zeit an der Umfrage teilzunehmen. Ich würde mich sehr über eure Teilnahme freuen und bin schon gespannt auf das Ergebnis! Die nächste Umfrage wird es bereits nächsten Montag geben und ich hoffe ihr schaut wieder vorbei.

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37 comments

Andrea 25. Januar 2016 - 7:24

Ich benutze Blogger und bin damit grundsätzlich auch zufrieden, allerdings finde ich die ganzen Plugins bei WordPress großartig. Irgendwann möchte ich auch mit meinem Blog umziehen, aber mir graut es vor der ganzen Arbeit und den möglichen Problemen.

Ich freue mich total dass die Montagsfrage wieder da ist 🙂

Ganz liebe Grüße
Andrea

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Diana 26. Januar 2016 - 12:52

Die Plugins sind wirklich nützlich! Zum Beispiel für die Montagsfrage: endlich kann ich ein praktisches Umfrage-Plugin nutzen und muss diese nicht mehr wie vorher umständlich erstellen. Jetzt habe ich in meinem Dashboard alles im Blick 🙂

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Sabine 25. Januar 2016 - 7:34

Ich nutze ebenfalls Blogger und bin damit ganz zufrieden. Ein Umzug zu WordPress kommt für mich nicht in Frage, weil ich ebenfalls die Arbeit scheue und die ersten Schritte auch gar nicht wüsste, d.h. ich habe mich damit auch nie wirklich beschäftigt. Die Plugins bei WordPress finde ich auch gut, aber ich denke, man kann auch aus Blogger viel rausholen.

Lieben Gruß, Sabine

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Diana 26. Januar 2016 - 12:53

Mit Blogger kann man wirklich viel machen. Daher habe ich auch fast fünf Jahre mit Blogger gebloggt und den Umzug immer hinausgezögert 🙂 Irgendwann bin ich aber an meine Grenzen gestoßen und wollte auch, dass mein Blog mir gehört und nicht Google.

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Vicky 25. Januar 2016 - 7:37

Ich bin dieses Wochenende selbst von Blogger auf WordPress umgestiegen. Noch ist zwar nicht alles so, wie es dann sein soll, aber das ist in den nächsten Tagen dann auch erledigt.
Ich freue mich schon sehr auf das bloggen unter WordPress 🙂
Ich bin auf jeden Fall froh es so „früh“ gemacht zu haben. Je länger man wartet, desto mehr Arbeit ist es natürlich…

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Diana 26. Januar 2016 - 12:54

Eine gute Entscheidung! Mich hat immer die ganze Arbeit abgeschreckt. Im Nachhinein denke ich, ich hätte es schon vor Jahren wagen müssen. Dann wäre der Umzug vielleicht einfacher gewesen. So hatte ich über 1000 Beiträge und Tausende von Kommentaren, die umgezogen werden mussten. Und die Formatierung in den alten Beiträgen ist teilweise futsch 🙁

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Dani 25. Januar 2016 - 8:03

Ich finde Blogger ist gut für den Anfang, da man einen fertigen Baukasten bekommt und sich damit innerhalb eines Rahmens bewegen kann. In dem Moment wo man anfängt sich wirklich mit Design, Gestaltung, Widgets und SEO zu beschäftigen, kommt man bei Blogger schnell an die Grenzen. Nach über einem Jahr WordPress bereue ich es kein bisschen umgezogen zu sein 🙂

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Diana 26. Januar 2016 - 12:56

Zu Beginn hätten mich die vielen Möglichkeiten mit WordPress sicherlich auch überfordert. Ich wollte einfach loslegen und Blogger ist für den Einstieg perfekt. Sehr einfaches Dashboard und auch die optischen Gestaltungsmöglichkeiten sind enorm. Wenn ich mich zurückerinnere: ich hatte ganz schön viele Blogdesigns in den letzten fünf Jahren. Aber die Widgets, Plugins und auch die SEO Unterstützung haben mir gefehlt.

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Lena 25. Januar 2016 - 8:27

Mir geht es ähnlich wie Andrea, Vicky und Dani: Ich bin mit Blogger gestartet, noch nicht umgezogen und momentan auch sehr zufrieden. Es gibt aber jetzt bereits einige Plugins die mih reizen und die mich früher oder später zum Umzug bewegen werden. Wahrscheinlich wie bei dir, liebe Diana.
Schön, dass es die Montagsfrage wieder gibt. Dass man das Ergebnis der bisherigen Abstimmungen gleich sehen kann, finde ich auch super.

Liebe Grüße, Lena

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Diana 26. Januar 2016 - 12:57

Freut mich sehr, dass dir das neue Format der Montagsfrage gefällt 🙂 Ich denke auch, dass es so für alle einfacher ist. Ihr seht direkt das Ergebnis und ich spare mir vier Stunden Arbeit für die Auswertung, die letztlich ja eh nur eine Zusammenfassung des Umfrage-Beitrages war 🙂

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Bibi F.ashionable 25. Januar 2016 - 8:30

Ich selbst bin bei Blogger und mag die Plattform auch sehr gerne. Die Oberfläche ist übersichtlich und selbsterklärend.
Mittlerweile hat man auch in Sachen Templates bei Blogger viele möglichkeiten um seinen Blog zu „pimpen“ und ins rechte Licht zu rücken.
Bis jetzt bin ich noch nicht an meine Grenzen gestoßen, aber ich schließe es nicht aus einmal zu wordpress zu übersiedeln.
Was mich interessiert, was waren deine beweggründe, dass du umgezogen bist?

xoxo Bibi F.ashionable

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Diana 26. Januar 2016 - 13:01

Das Blogger Dashboard mochte ich auch immer sehr, gerade für den Anfang ist es extrem praktisch. Es ist einfach übersichtlich und überfordert einen nicht. Je mehr Möglichkeiten es gibt (wie z.B. bei WordPress), umso mehr muss man sich damit auseinandersetzen. Was das Design betrifft war ich mit Blogger auch immer sehr zufrieden und bin schnell vor Jahren auf externe Templates umgestiegen. Da gibt es wirklich tolle Designs.

Ich schreibe gerne in einem extra Post über meine Beweggründe. Geplant hatte ich es ja schon seit Jahren, aber mich scheute die ganze Arbeit (berechtigt, wie ich jetzt feststellen durfte). Ich wollte letztlich auch die volle Kontrolle über meinen Blog und dass dieser nicht mehr bei Google liegt. Gerade wenn man das Bloggen beruflich macht, ist man auf der sicheren Seite, wenn die Daten auf dem eigenen Server liegen. Auch die SEO Optimierung erscheint mir mit WordPress einfacher 🙂

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Blush & Sugar 25. Januar 2016 - 8:43

Ich denke, Blogger hat seine Vorteile darin, dass es sehr einfach und übersichtlich gestaltet ist. Wenn es darum geht, den Blog zu personalisieren, bietet WordPress doch mehr Möglichkeiten.
Ich habe meinen Blog direkt bei WordPress gestartet und bin seit Anfang an sehr zufrieden damit. Was Design und Widgets angeht, ist WordPress im Vergleich zu Blogger um einiges vielfältiger.

LG Manuela
Blush & Sugar

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Diana 26. Januar 2016 - 13:03

Das war eine sehr gute Entscheidung! Im Nachhinein hätte ich mich mit der Materie zu Beginn vielleicht mal besser auseinander setzen sollen. Doch Bloggen war Neuland für mich und ich bin direkt ins kalte Wasser gesprungen. Ich habe geschaut was andere Blogger nutzen und mich dann auch dafür Blogger entschieden. Die Vor- und Nachteile von Blogger und WordPress waren mir da nicht bekannt.

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Talasia 25. Januar 2016 - 9:22

Ich verwende seit 2012 WordPress. Habe mich damals von den Stimmen mitreißen lassen, dass es toller und professioneller wäre ^^“ im Nachhinein habe ich mir schon sehr häufig gewünscht, dass ich bei Blogger geblieben wäre.
Sicher, wenn man gewisse Kenntnisse hat kann man mir WordPress sicher sehr viel anstellen und viel machen. Diese Kenntnisse habe ich aber nicht und ich habe weder Zeit noch Lust sie mir anzueignen, das ist einfach nichts wofür ich meine Zeit aufwenden möchte. Und dadurch hatte ich leider schon sehr oft Probleme. Mit meinem Blog ist sehr viel schief gelaufen. Sehr häufig war er nicht mehr aufrufbar aus mir unerklärlichen Gründen. Ich selbst hatte nichts geändert und plötzlich ging es nicht mehr. Einmal stand sogar was von Datenbank kaputt und ich hatte dermaßen Panik, dass alles weg ist, weil ich auch lange kein Backup mehr gemacht hatte.
Ich habe zum Glück eine Freundin die ich um Rat fragen kann, aber ich fühle mich halt auch total blöd dabei, wenn ich sie dann jedes Mal wieder nerven muss. Jemand der von dem ganzen HTML Kram etc. keine Ahnung hat und sich das auch nicht anlernen will würde ich daher nicht empfehlen zu WordPress zu wechseln.
Bei Blogger hatte ich solche Probleme nie und jetzt eine wirkliche Verbesserung mit meinen „Fähigkeiten“ habe ich glaube ich bei WordPress nun auch nicht wirklich ^^ also das ist meine Meinung, als jemand der keine Ahnung von dem Ganzen hat 😀

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Diana 26. Januar 2016 - 13:08

Danke für deinen Kommentar! Ich finde der bringt nochmal ganz andere Facetten in die Diskussion, denn ohne technische Unterstützung hätte ich das alleine auch nie geschafft! Während des Umzugs habe ich auch das ein oder andere mal gedacht, ich hätte mal bei Blogger bleiben sollen. Es ist bequem und unkompliziert- Die Zeit die ich in den Umzug investiert habe, hätte ich in unzählige neue Beiträge investieren können. Mit WordPress endet diese Arbeit für das „Drumherum“ nie. Das geht dann von der Zeit weg die für das Bloggen übrig bleibt. Darüber muss man sich vorher bewusst sein. Nur auf einen Hype aufspringen, weil es gerade alle so machen, ist sicherlich die falsche Strategie. Leider weiß man vorher aber auch nicht so genau, was einen erwartet und ein Zurück gibt es dann nicht mehr. Daher habe ich auch so lange gezögert, obwohl ich den Gedanken mit dem Umzug schon seit Jahren hatte.

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Beauty Mango 25. Januar 2016 - 9:31

Ich bin im Dezember zu WordPress umgezogen und bereue es keine Minute, auch wenn ich ab und zu kleine Probleme habe, die aber wahrscheinlich daran liegen, dass ich mit vielem noch nicht auskenne. Der Umzug an sich hat mir aber überhaupt keine Probleme bereitet. Import etc., hat alles einwandfrei funktioniert. Auf meinem Blog habe ich vor einiger Zeit auch eine Anleitung abgetippt, wie genau ich meinen Umzug gemacht habe.

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Diana 26. Januar 2016 - 13:09

Freut mich sehr, dass dein Umzug so gut geklappt hat 🙂 Verlinke gerne deinen Beitrag zur Anleitung, ist sicherlich für viele hier interessant 🙂

Manches fällt einem tatsächlich erst im Nachhinein auf, was noch nicht so richtig stimmt. Wie die Permalink-Struktur zum Beispiel 😉

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Lena 25. Januar 2016 - 9:34

Schön, dass die Montagsfrage wieder da ist. 🙂 Ich bin von Anfang an bei Blogger und ganz zufrieden damit. WordPress mag mehr Möglichkeiten bieten, aber dafür habe ich einfach viel zu wenig Ahnung von dem ganzen Thema – genauer gesagt gar keine. 😉 Daher würde ich den Umzug nicht wagen, ich habe aber auch (noch) nicht das Bedürfnis danach. lg

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Diana 26. Januar 2016 - 13:11

Wenn dir mit Blogger nichts fehlt, wäre es unsinnig sich die Arbeit für den Umzug anzutun 😉 Den Aufwand darf man nicht unterschätzen. Bei manchen klappt es zwar schnell und problemlos. Wenn man Pech hat gehört man letztlich dann doch zu denen, die leider Probleme damit haben 😀

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One Moment 25. Januar 2016 - 10:21

Schön, dass die Montagsfrage wieder da ist. Ich bin von Anfang an bei Blogger und bin bisher eigentlich ganz zufrieden – hätte ich mehr Zeit neben meinem Job würde ich mich gerne mit WordPress befassen, denn die Möglichkeiten dort sind schon viel besser.

Alles LIebe und schönen Wochenstart

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Diana 26. Januar 2016 - 13:12

Schön, dass du dich über die neue Montagsfrage freust 🙂 Hatte schon das Gefühl es vermisst sie niemand 😀 Das Zeitproblem hat mich auch lange vor dem Umzug abgehalten. Und wie sich jetzt herausstellte darf man den Zeitaufwand wirklich nicht unterschätzen. Man kann Glück haben und zur Mehrheit gehören, wo es problemlos klappt. Oder wie bei mir leider Pech haben und auf jede Menge Widrigkeiten stoßen 😀

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Anjanka 25. Januar 2016 - 10:48

Ich bin um den Jahreswechsel von Blogger zu WordPress umgezogen. Der Umzug war eine Katastrophe. Aber ich finde WordPress besser als Blogger. Mehr Möglichkeiten.. Liebe Grüße, Anjanka

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Diana 26. Januar 2016 - 13:14

Ohje, hoffe du hast alles gut überstanden und es funktioniert alles? Die vielen neuen Möglichkeiten sind faszinierend. Freue mich schon darauf alles zu entdecken. Wie zum Beispiel das Umfrage-Plugin, welches ich dann gleich mal für die Montagsfrage genutzt habe 😉

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Conny 25. Januar 2016 - 14:40

ach diese Diskussion immer 😀
Klar, vielleicht nicht ganz unspannend, aber mich erinnert das immer an „Samsung oder Iphone“, „Xbox oder Playstation“ oder „McDonalds oder BurgerKing“…
Wichtig ist doch, dass jeder das Richtige für sich findet. Es gibt kein allgemein gültiges „besser oder schlechter“. Es gibt nur unterschiedliche Geschmäcker. Ich selbst werde mich nie zu wordpress wagen, weil mir einfach das technische Know how dazu fehlt. Ich weiß, dass manche Bloggerinnen einen Partner haben, der IT-Kenntnisse hat und deswegen viel mehr Möglichkeiten in puncto Design und Gestaltung ihrer Seiten haben. Das ist praktisch, aber so sehr würde ich meinen Blog dann auch wieder nicht von jemand anderem abhängig machen wollen. Mir reicht Blogger, aber vielleicht habe ich nur geringere Ansprüche an meinen Blog. Ich habe bisher nichts was mich bei Blogger so sehr aufregt, dass es einen komplizierten Umzug wert wäre. Ich würde mir sowieso nur alles technisch zerschießen. Da bleibe ich lieber bei never change a running system.

Reply
Diana 26. Januar 2016 - 13:22

Hehe 😀 Ich fand das Thema sehr passend für die neue Montagsfrage, weil mich das Ganze die letzten Woche ja ziemlich beschäftigt hat. Außer Umzug war blogtechnisch nix mehr drin. Keine neuen Beiträge, ich kam nicht zum Lesen anderer Blogs usw.
Ich stimme dir aber zu und das greift auch Talasias Kommentar auf: Ohne entsprechende Kenntnisse wird das Ganze etwas riskant. Denn mit dem Umzug alleine ist es nicht getan, man muss weiterhin für die Sicherheit sorgen, Updates machen etc. Da ist Blogger einfach bequemer und unkomplizierter. Man muss abwägen, ob man die Zeit lieber voll und ganz in neue Blogbeiträge steckt oder bereit ist sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und Zeit dafür zu investieren. Das ist letztlich, wie du schon sagst, eine persönliche Entscheidung. Ein allgemeines richtig oder falsch gibt es da tatsächlich nicht. Man muss für sich selbst halt die Vor- und Nachteile abwägen und die individuell beste Lösung finden. Für mich war Blogger zu Beginn auch die beste Lösung, weil ich noch keinen Plan hatte wohin die Reise mit meinem Blog gehen wird. Hätte auch sein können, dass ich nach einem Jahr wieder aufhöre 😀 Noch bereue ich den Umzug nicht, weiß aber natürlich auch nicht was die Zukunft bringt.

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Vola von Lackschaft 25. Januar 2016 - 15:00

Bevor ich meinen Blog gestartet habe, war ich schon jahrelang fleißiger Leser von Beautyblogs und habe dabei natürlich auch mitbekommen, dass viele nach und nach zu WordPress ziehen. Demnach hat sich mir beim Erstellen des Blogs damals gar nicht die Frage gestellt, ob ich zu Blogger gehe. Ich habe zwar keinen eigenen Webspace, glaube aber tief und fest (wehe, jemand zerstört diesen Gedanken), dass irgendwann ein Umzug von WordPress (.com) zu WordPress(.org) einfach sein wird.

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Diana 26. Januar 2016 - 13:28

Ob der Umzug von WordPress.com zu WordPress.org einfacher sein wird als von Blogger zu WordPress weiß ich nicht. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen 😉 Als ich mit dem Bloggen vor fünf Jahren angefangen habe, hatte ich mich mit dem Thema noch gar nicht auseinandergesetzt. Das intensive Lesen von Blogs kam auch erst als ich selbst mit dem Bloggen begonnen haben 😀 So weit habe ich also noch gar nicht gedacht und ich bin irgendwie reingewachsen. Im Nachhinein ist deine Variante sicherlich die bessere, weil der Blog dann gleich einen klaren Fokus hat 😀

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Vola von Lackschaft 26. Januar 2016 - 13:46

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es später vielleicht so rum einfacher sein wird 😀

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Diana 27. Januar 2016 - 15:37

Drücke dir die Daumen 🙂

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Liz MiniMe 25. Januar 2016 - 15:10

Komisch… ich war von Anfang an bei WP, Einfach weil ich damit dabei war als die Firmenhomepage hochgezogen wurde, mit der ich dann ja auch gearbeitet habe. Ich bin also mit WP groß geworden. Dabei bin ich wirklich kein Crack, html ist ein Buch mit sieben Siegeln.
Ich habe mir Blogger noch nicht mal angeschaut…. daher frage ich mich ehrlich, warum es immer nur in Richtung Blogger Richtung WordPress geht und nicht anders rum… also ehrlich, gibt es auch ein paar Blogger, die den Umzug anders rum gemacht haben und warum?
Viele liebe Grüße,
Liz MiniMe

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Diana 26. Januar 2016 - 13:31

Spannende Frage, würde mich auch interessieren, ob es einen Umzug von WordPress zu Blogger gab? Und aus welchen Gründen (Kosten?). Finde ich spannend, dass du die Firmenhomepage erstellt hast und damit schon Kenntnisse hattest. Mit HTML muss man sich tatsächlich nicht unbedingt auskennen. Man hat wie bei Blogger sein Blog-Dashboard und kann loslegen 🙂

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Julia 26. Januar 2016 - 8:59

Ich benutze Blogger und bin damit wirklich zufrieden, bin aber noch nicht so lange dabei von daher kann ich noch nicht wirklich „mitreden“..
Ich verlose gerade ein Lippenstiftset von Astor, würde mich freuen wenn du teilnimmst ..
http://julysbeautylounge.blogspot.co.at/2016/01/astor-lippenstifte.html
Liebst, Julia

Reply
Diana 26. Januar 2016 - 13:15

Blogger ist für den Einstieg wirklich super, weil einfach und natürlich kostenlos 😉 Die Lippenstifte habe ich auch bekommen 😉

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Leeri 26. Januar 2016 - 22:06

Ich blogge mit WordPress, und zwar schon seit immer, okay in meinem allerallerallerersten Blog hatte ich Cutenews benutzt, damit waren Posts und Kommentare möglich, aber ein wirkliches CMS war es nicht. Das Layout habe ich noch mit html bearbeitet und zwar jede Seite einzeln 😀 Aber danach hatte ich WP, zuerst auf einem nicht sehr zuverlässigen kostenlosen Webspace und einer ebenfalls kostenlosen de.vu Domain. War zum testen und für ein Schülerbudget natürlich super. Irgendwann habe ich mir eine richtige Domain und ein richiges Webspace gegönnt, was nicht ständig offline war. Daher kann ich viele Bedenken und Schwierigkeiten gar nicht so richtig nachvollziehen. Okay, ein Umzug kann vor allem bei einem größeren Blog mit viel Arbeit verbunden sein (selbst der Umzug mit WP von einem Server zum anderen ist schonmal nervenzerrend), aber dass WP angeblich so kompliziert sein soll, halte ich für Quatsch. Ich finde es SO benutzerfreundlich, es gibt Millionen Tutorials dazu, Themes muss man nicht mehr selber basteln, sondern kann es runterladen oder eben kaufen, wenn es ein besonders tolles werden soll. Und es bietet einfach alle Möglichkeiten der Welt! Verstehe gar nicht, warum manche Menschen noch bei Blogger sind 😀 ich habe mit Webdesign oder ähnlichem absolut nichts am Hut und das bisschen, was man vielleicht ab und an mal braucht, habe ich mir so nebenbei angelesen, da ist nichts schwieriges dran.

Reply
shalelyhamburg 27. Januar 2016 - 2:21

Also….. Bloggen ist für mich ein reines Hobby. Geld kann ich mit dem Bloggen aus privaten und beruflichen Gründen nicht verdienen, von daher reichen mir die Möglichkeiten bei Blogger völlig aus. Zudem kommt noch, dass ich völlig unfähig bin, wenn es um HTML Codes geht und mit WordPress ehrlich gesagt dezent überfordert sein sollte.

Reply
Maegwin 29. Februar 2016 - 13:40

Böses Thema, was ein Projekt für die Weihnachtstage werden sollte, beschäftigt mich nun schon 2 Monate. Weil ich mit den vorgefertigten Themes nicht zufrieden war, weil wenn ich schon zu WP umziehe, dann will ich es genau so haben, wie ich es mir vorgestellt hab. Jetzt schreibt mir Gero ein eigenes Theme… Informatiker-Mann ist was tolles und so hilfreich. Aber es steckt deutlich mehr Arbeit drin, als ich zu beginn erwartet habe. Ich weiß nicht, ob ich mir die Mühe gemacht hätte (und Mann dazu genötigt hätte), wenn ich vorher gewusst hätte, wie viel Arbeit da drin steckt.

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