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Montagsfrage #39: Bloggen als Traumberuf?

by Diana
Montagsfrage auf I need sunshine zum Thema Redaktionsplan für Blogs für mehr Blog Organisation und mehr Blogleser

Montagfrage Bloggen als Traumjob

Neue Woche, neue Montagsfrage! Es soll wieder um das Thema Bloggen gehen, nachdem wir letzte Woche die Frage High End oder Drogeriekosmetik behandelt haben. Lieben Dank nochmal für eure Teilnahme und die vielen spannenden Kommentare! Diese Runde soll es um Bloggen als Traumberuf gehen. Die meisten von uns haben den Blog als Hobby gestartet. Unter Fashionblogger scheint es längst nichts mehr ungewöhnliches zu sein, das Bloggen als Hauptberuf auszuüben. Auch im Ausland sind hauptberufliche Blogger keine Seltenheit mehr.

Bloggen als Traumberuf?

Wenn ihr die Möglichkeit hättet, würde ihr euren Blog zum Beruf machen? Ist für euch das Bloggen ein Traumberuf oder möchtet ihr es weiterhin als Hobby betreiben? Was sind für euch die Vorteile und was die Schattenseiten? Oder habt ihr bereits den Schritt gewagt und bloggt inzwischen hauptberuflich? Wie seht ihr die Entwicklung in der deutschen Beauty-Blogosphäre? Ist es unter den Lesern verpönt, wenn man mit seinem Blog Geld verdient und wenn ja, warum? Wäre euch das Risiko der Selbstständigkeit zu hoch und wo seht ihr die Haupteinnahmequellen beim Bloggen? Warum klappt es bei den Fashionbloggern so gut den Blog zum Beruf zu machen und woran hapert es bei den Beautybloggern?

Montagsfrage

Bloggen als Traumberuf hauptberuflich Blogger Blog als Beruf

Bloggen als Traumberuf?

  • Ich möchte meinen Blog auf jeden Fall als Hobby weiterführen. (54%, 52 Votes)
  • Ich würde sehr gerne hauptberuflich bloggen. (39%, 37 Votes)
  • Ich habe das Bloggen bereits zu meinem Beruf gemacht. (7%, 7 Votes)

Total Voters: 96

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Hier findet ihr spannende Beiträge zum Thema Bloggen als Beruf.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr bei der Umfrage abstimmt! Auf das Ergebnis bin ich schon sehr gespannt. Wenn euch der Beitrag gefallen hat und ihr keine Zeit für einen Kommentar habt, könnt ihr auch gerne das Herzchen unter dem Beitrag klicken.

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9 comments

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9 comments

K.ro 22. Februar 2016 - 12:40

Das Bloggen selbst würde ich nicht als Hautpberuf haben wollen, allerdings möchte ich irgendwann mal, wenn sich mir die Möglichkeit eröffnet, eine Makeup Artist Ausbildung machen und dann Freelance machen. Vorerst als Nebenjob und irgendwann vielleicht Hauptberuflich.
Makeup macht mir sehr viel Spaß aber zum Bloggen gehört ja auch noch das Texten, die Fotos und das ganze HTML zeugs. Ich hätte (glaube ich) keinen Nerv dafür. xD

LG
K.ro

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Talasia 22. Februar 2016 - 12:45

Also als Nebenverdienst finde ich das eine tolle Sache, aber ich würde es niemals hauptberuflich machen wollen. Ich bin aber auch überhaupt nicht der Typ dafür, mein Angestelltenleben gefällt mir sehr gut und da fühle ich mich sicher und wohl. Ich bin auch froh, dass das beides so komplett verschiedene Dinge sind – also Beruf und Blog. Meine Miete von bezahlten Koops abhängig zu machen, das wäre zumindest mir zu unsicher und wohl auch ein unschönes Gefühl für mich.
Mhhh bezahlte Beiträge sehe ich zumindest nicht mehr so als verpönt, also der Ruf hängt vielleicht noch nach und einige denken sicher auch so, aber ich selber habe da persönlich nicht viele negative Meinungen SELBST gehört.
Also ich verbringe gerne und viel Zeit mit dem Blog, wenn ich aber einfach mal keine Lust habe und lieber Serien schaue und nichts für den Blog mache, dann möchte ich mich nicht dazu verpflichtet fühlen, weil ich sonst vielleicht meine Rechnungen nicht zahlen könnte.
Wer das kann, da finde ich das gut und bewundere es, aber das gilt allgemein den Leuten, die sich selbständig machen, für mich wäre es halt einfach nichts ^^

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Leeri 22. Februar 2016 - 18:39

Ich möchte meinen Blog als Hobby behalten, wenn man ab und an ein kleines Taschengeld damit verdient, warum nicht, aber als Haupteinnahmequelle würde ich meinen Blog nicht haben wollen. Wie Steffi schon gesagt hat, zu unsicher und zu sehr verpflichtend. Außerdem hätte ich irgendwann gerne fixe Arbeitszeiten und das Gefühl mit der Arbeit fertig zu sein und Feierabend zu haben, es nervt mich als Studentin bereits nie wirklich fertig zu sein. Als Blogger oder vielleicht generell Selbstständiger gibt es immer etwas zu tun, man kann sich die Zeit zwar einteilen, arbeiten dafür aber vielleicht spät abends und ich schätze mal nicht weniger als jemand der angestellt ist, eher sogar mehr. Wär eher nichts für mich!

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Christin 22. Februar 2016 - 20:25

Meiner Meinung nach, sollte man nie ein Hobby zum Beruf machen. Da ist einfach die Gefahr zu groß, dass es irgendwann keinen Spaß mehr macht. Deswegen würde ich äußert ungern meinen Blog beruflich betreiben. Das wäre mir auf der einen Seite zu viel Arbeit und – je nachdem wie sich der Blog entwickeln würde – zu stressig, auch in der eigentlichen Freizeit ständig darüber bloggen, twittern oder sonst was tun zu müssen, um meine Klicks zu bekommen. Da würde aus dem Spaß schnell Stress und bitterer Ernst werden. Das will ich nicht.

Außerdem stelle ich mir hier die Frage:
Kann man irgendwann zu alt für’s Bloggen werden? Wie ist es, wenn man Kinder hat? Hat man da überhaupt noch die Zeit, zu bloggen? Und hier meine ich die übligen Themen und nicht den Tag, an dem klein Kevin seine ersten Schritte macht.

Das sind so meine Gedanke, die mir in den Kopf kommen, wenn es um das Thema „Blog zum Beruf machen“ geht.

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Anke 22. Februar 2016 - 20:59

Liebe Diana,
ich könnte mir beim Besten Willen nicht vorstellen, meinen Blog zum Beruf zu machen.
Für mich ist es Hobby, Ausgleich, Spaß… ich bin auch viel zu wenig diszipliniert um das hauptberuflich zu machen 😉
Außerdem steht mein Blog im krassen Kontrast zu meiner eigentlichen Arbeit. Ich bin im sozialen Bereich tätig…
Bei einer Selbständigen oder freiberuflichen Tätigkeit hätte ich viel zu viel Sorge, dass meine Kinder auf der Strecke bleiben würden. Bloggen als Hobby heißt für mich auch gleichzeitig, bloggen, wenn es zeitlich passt und wann ich Lust habe.
Liebe Grüße
Anke

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Michelle 22. Februar 2016 - 21:59

Liebe Diana,
ich war einige Jahre Freiberufler, allerdings nicht als Blogger. Nun bin ich aber sehr froh über meine feste Stelle, die mich unabhängig macht. Es ist schön beim Bloggen öfter nein als ja zu sagen, wenn es um Koops geht, weil man sich am Ende des Tages auch alles selbst kaufen kann. Wobei ich es super finde, wenn Menschen sich selbstständig machen und das tun was sie lieben. Ich für meinen Teil mag beides sehr und mein Beruf als Marketingchefin ist am Ende des Tages vom Blogger Dasein auch nicht so weit entfernt 😉 und das berufliche Blogger betreuen ist auch um einiges leichter, wenn man beide Seiten kennt. Für mich also Blog als Hobby plus feste Stelle genau die richtige Kombi.
Liebe Grüße
Michelle

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Vicky 22. Februar 2016 - 22:36

Wie oben schon oft erwähnt, wäre mir das Freelancing mit dem Blog einfach viiiel zu unsicher. Ich wüsste nie, ob ich tatsächlich meine Rechnungen damit bezahlen könnte, wäre nie fertig und vielleicht würde damit für mich auch ein Stück von dem Zauber kaputt gehen. Mit dem Bloggen mache ich etwas, was mir Spaß macht. Wenn ich es zwanghaft betreiben müsste (und wenn ich meine Rechungen damit begleichen möchte, dann muss ich das ja regelmäßig tun und wenn ich vielleicht gerade gar keine Lust darauf habe), würde ich schnell an meine Frustrationsgrenzen kommen und dann würde man es meinem Blog vermutlich auch anmerken 🙂 So bleibt er mein Hobby, ich würde mich aber natürlich auch freuen hin und wieder spannende Kooperationen mit ihm zu erleben! 🙂

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Beauty Mango 23. Februar 2016 - 14:13

Also iwie wäre das als Hauptberuf schon cool, weil man dann halt auch einfach sein eigener Chef ist und als Job etwas hat, was einem wirklich Spaß macht. Aber ob das je funktioniert und ob dieser Job so sicher ist, ist dann auch wieder eine andere Frage. Aktuell freut es mich schon, dass ich nebenberuflich ein bisschen Geld mit meinem Blog verdienen kann und dadurch auch unter anderem mein vieles Essen gehen und auch Urlaub finanzieren kann.

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Evy 29. Februar 2016 - 12:35

Ich habe die Frage genutzt, um über meine Ziele beim Bloggen nachzudenken und, obwohl ich kein Beauty-Blogger bin, mal über die Gründe für die Nicht-Selbstständigkeit zu spekulieren: http://evyswunderkiste.blogspot.de/2016/02/eine-andere-montagsfrage-hauptberuflich.html

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