Home Mama sein & LifestyleFamilienleben Endlich richtig ausmisten und dauerhaft Ordnung halten – Welche Strategien funktionieren auch im Alltag mit Kindern?

Endlich richtig ausmisten und dauerhaft Ordnung halten – Welche Strategien funktionieren auch im Alltag mit Kindern?

by Diana
Radikal ausmisten mit Kindern und dauerhaft als Familie Ordnung halten im Haushalt Tipps testen und Erfahrungen auf Mamablog I need sunshine

Schluss mit dem Chaos! Mein Vorhaben für dieses Jahr lautet: Endlich radikal ausmisten und dauerhaft Ordnung im Alltag mit Kindern schaffen. Mich stört es einfach total, dass ich gefühlt ständig das Gleiche aufräume. Kaum herrscht mal so etwas wie eine gewisse Grundordnung, bricht innerhalb kürzester Zeit wieder Chaos aus. Als sei Chaos im Alltag mit Kindern ein Naturgesetz.

Dabei habe ich die Ursache für mein Problem längst erkannt: Wir haben einfach zu viel Zeug! Zu viel Spielzeug, zu viel Kleidung, zu viel Kosmetik, zu viele Schuhe, zu viel Kram, einfach zu viel von allem. Da fällt es schwer, jedem Gegenstand seinen festen Platz zuzuorden. Denn wohin mit dem ganzen Zeug, selbst wenn man genug Platz hätte?

Woher kommt das Chaos und warum belastet es mich so sehr?

Die Idee mit dem Entrümpeln ist nicht neu. Ich war schon immer eher der chaotische Typ, der sich zudem nur schwer von Dingen trennen kann. Dinge wegwerfen fällt mir nicht leicht. Besser kann ich mich von unnötigem Kram trennen, wenn ich weiß, dass gut erhaltene Dinge noch weiterverwendet werden.

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Wusstet ihr eigentlich, dass ich diesen Blog 2011 urpsrünglich gegründet habe, um euch an meiner Minimalismus Challenge teilhaben zu lassen? Ich wollte endlich richtig ausmisten und Dinge aufbrauchen, um dauerhaft Ordnung zu schaffen, statt ständig Neues zu kaufen. Doch dann entwickelte sich alles in eine ganz andere Richung.

Vor dem Umzug ins Haus wäre es eine gute Gelegenheit gewesen, in der Wohnung noch einmal richtig auszumisten und sich von unnützen Dinge zu trennen. Doch letztlich zog einfach ein großer Teil meines Besitzes mit um, ohne nochmal eines kritischen Blickes unterzogen worden zu sein.

Bisher steckte ich in einem Hamsterrad und jonglierte zwischen Haushalt, Job, Kind und Blog. Ich schaffte es gerade so, das tägliche Chaos in Schach zu halten. Für gründliches Ausmisten fehlte mir stets die Zeit. Es fühlte sich immer alles nur an wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die eigentliche Ursache des Problems konnte ich aus Zeitmangel nie angehen und dieser Umstand nervte mich extrem.

Jetzt reicht es! Schluss mit dem Chaos, jetzt wird ausgemistet. Und zwar richtig, so dass es hoffentlich endlich einfacher wird, Ordnung zu halten. Denn eines steht fest: So lange wir zu viel Zeug haben, welches nur von A nach B geräumt wird, kann keine dauerhafte Ordnung im Haushalt mit Kindern einziehen.

Richtig Ausmisten und Ordnung halten mit Kindern?

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Radikal ausmisten mit Kindern und dauerhaft Ordnung halten als Familie

Seit ich Mutter eines Kleinkindes bin, habe ich das Gefühl, das Chaos nimmt überhand. Während Unordnung im Haushalt ohne Kinder noch irgendwie in den Griff zu bekommen war, ist es im Familienleben schwieriger.

Überall liegt Spielzeug herum und kaum haben wir aufgeräumt, bricht wieder Chaos aus. Mit Kindern im Haushalt kann man das Chaos natürlich nicht so einfach ignorieren wie früher. Ich möchte mindestens einmal täglich kurz staubsaugen und das geht nicht, wenn überall Spielzeug auf dem Boden liegt.

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Doch brauchen Kinder so viel Spielzeug? Nach und nach sammelt sich einfach immer mehr an. Da mal ein Geschenk von den Großeltern, da eine Kleinigkeit beim Einkaufen. Und während immer neues Spielzeug einzieht, musste bisher kaum ein altes dafür gehen. Dass es irgendwann zu viel wird, ist also eine logische Konsequenz.

Richtig ausmisten: Was möchte ich ausmisten?

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Kinderkleidung aussortieren

Ich möchte strategisch vorgehen und mir Raum für Raum vorknüpfen. Ich weiß, dass Marie Kondo in Magic Cleaning, welches aktuell ja wieder sehr gehpyt ist, eine andere Vorgehensweise empfiehlt. Dort sollen zuerst alle Dinge einer Kategorie zusammengetragen werden, um sie dann auszumisten.

Doch ich brauche zunächst eine schnelle und praktische Vorgehensweise, in der ich auch in 30 Minuten schon Erfolge sehen kann. Ich schließe nicht aus, dass ich in einem zweiten Schritt vielleicht nochmal Marie Kondos Vorgehensweise umsetze.

Aber zum aktuellen Zeitpunkt kann ich nicht alle Dinge einer Kategorie zusammen suchen und auftürmen, denn das würde erst recht Chaos verursachen. Und dann einfach alles liegen lassen, bis man jedes einzelne Teil durchgesehen hat? Als berufstätige Mutter mit Kleinkind zu Hause habe ich keine Stunden Zeit zum aufräumen, sondern kann höchstens mal eine Stunde Zeit freischaufeln. Ich brauche schnelle Ergebnisse, die mich motivieren am Ball zu bleiben.

Doch was möchte ich in den nächsten Monaten ausmisten?

  • Mein Arbeitszimmer, welches aktuell eher als Rumpelkammer dient
  • Küchenschränke
  • Wohnzimmerschränke
  • Badezimmer
  • Dachboden
  • Kinderzimmer (zusammen mit meiner Tochter)
  • Kleiderschrank

Was kann direkt weg?

Es gibt Dinge, die können direkt ohne lang zu überlegen, aussortiert werden.

  • Kaputte Dinge, die nicht mehr funktionieren
  • Alles, was nicht mehr benötigt wird (z.B. Babykleidung)
  • Kleidung und Schuhe, die nicht mehr passen
  • Abgelaufene Lebensmittel und Kosmetik

Wie möchte ich vorgehen?

Ich habe schon zweimal das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo* gelesen. Das erste mal in der Schwangerschaft 2015, das letzte mal erst vor einem Jahr. Die Grundidee des Buches, dass man zuerst richtig entrümpeln muss und nur Dinge behält, die einen glücklich machen, finde ich gut. Wer zu viel Kram hat, kann nur schlecht Ordnung halten. Und wenn man sich nur noch mit Dingen umgibt, die man mag, kann man für diese auch leichter einen festen Platz festlegen.

Dennoch hat sich Magic Cleaning bei mir nicht bewährt. Einen ganzen Tag mal nur ausmisten, alle Dinge einer Kategorie zusammen tragen und jedes Teil in die Hand nehmen? Wie soll das gehen mit einem kleinen Kind, Haushalt und Job?

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Mal hier und da ein paar Minuten müssten aber drin sein, deshalb werde ich verschiedene Strategien zum Ausmsiten testen und euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Ausmisten, aber wie? Ich werde verschiedene Strategien testen

Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten verschiedene Methoden und Tipps testen und euch von meinen Erfahrungen berichten.

  • 4 Kisten-Methode: 1 Kiste für Dinge, die bleiben können, 1 Kiste für Dinge, die verschenkt werden, 1 Kiste für Dinge, bei denen ich mir unsicher bin, 1 Kiste (oder ein Müllbeute) für Dinge, die entsorgt werden können
  • Konmarie Methode: Ich werde Magic Cleaning* vielleicht nochmal als eine Art „zweiten Durchgang“ umsetzen, um wirklich nur Dinge zu behalten, die mich glücklich machen
  • Raum für Raum vorgehen anstatt nach Kategorien ausmisten
  • Nach Kategorien ausmisten, falls die „Raum für Raum“-Methode nicht zielführend ist
  • 1-Jahr-Regel: Alles was ein Jahr lang nicht in Verwendung war, kann weg
  • 30-Tage Minimalismus Challenge: Nebenbei möchte ich jeden Tag ein bisschen ausmisten, am ersten Tag einen Gegenstand, am zweiten Tag zwei Gegenstände usw.
  • Ausmisten für Anfänger: Jeden Tag 1 Teil aussortieren

Mein Ziel: Radikal ausmisten und endlich dauerhaft Ordnung im Haushalt

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Radikal ausmisten mit Kindern und dauerhaft Ordnung halten als Familie

Warum das Ganze überhaupt? Ich möchte endlich dauerhaft Ordnung schaffen, um wieder mehr Zeit für mich und meine Familie zu finden. Oder mal wieder einen Abend entspannt auf dem Sofa zu sitzen, anstatt das tägliche Chaos  wegzuräumen.

Ich möchte aus diesem Hamsterrad ausbrechen und nicht immer die gleichen Dinge von A nach B räumen, ohne wirkliche Erfolge zu sehen. Durch das Ausmisten soll es einfacher werden, Ordnung zu halten, weil ich mich von unnötigen Dingen trennen werde und jeder Gegenstand seinen festen Platz bekommt. Dazu gehört auch, Neues erst dann zu kaufen, wenn ich es wirklich benötige.

Radikal Ausmisten mit Kindern dauerhaft Ordnung im Haushalt Dinge wegwerfen entrümpeln für mehr Minimalismus im Alltag als Familie mit Kleinkind

Radikal ausmisten & dauerhaft mehr Ordnung

Habt ihr Magic Cleaning bereits gelesen und wie schafft ihr es im Alltag mit Kindern dauerhaft Ordnung zu halten? Fällt es euch leicht, euch von Dingen zu trennen? Mistet ihr regelmäßig aus?

Letzte Aktualisierung am 7.01.2022 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

18 comments

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18 comments

Julias Beauty Blog 23. Februar 2019 - 7:45

find ich cool! Tolles Vorhaben und viel Erfolg. Ich habe auch mein Leben ausgemistet und besitze mittlerweile viel weniger Zeug und vorallem viel Zueg, was ich nutze.

Liebe Grüße
Julia

Reply
Diana 23. Februar 2019 - 8:46

Das klingt toll und das möchte ich auch gerne erreichen. Bin gespannt wie es sich im Alltag mit Kind umsetzen lässt. Mein Zeug kann ich ja radikal ausmisten, das der anderen Familienmitglieder nicht 😀

Reply
FiosWelt 23. Februar 2019 - 11:30

Also ich habe das Buch noch nie gelesen und auch noch keine Sendung davon geschaut. Meist nehme ich mir einen Schrank, eine Schublade,… vor. Da wird ausgemistet und fertig. Bei meinem Kleiderschrank nehme ich mir alle Oberteile,… vor so wie die Zeit eben passt. Dein Vorhaben finde ich auf jeden Fall sehr gut 🙂

Liebe Grüße
Fio

Reply
Diana 24. Februar 2019 - 9:45

Danke Fio für dein Feedback 🙂 Ja ich muss auch Schritt für Schritt vorgehen, weil man als Mama ja selten mal mehrere Stunden am Stück Zeit hat, um auzumisten. Nur gar nicht ausmisten, wie es hier bisher der Fall war, ist eine schlechte Strategie, vor allem wenn ständig Neues dazu kommt 😀

Reply
Liz MiniMe 24. Februar 2019 - 8:40

Das hört sich toll an, mir geht es ähnlich. Unser Wicht ist jetzt 3 Jahre und es hat sich so viel angesammelt. Bisher tat es mir weh seine Spielsachen von vor einem Jahr abzugeben, da er tatsächlich immer wieder mal dazu greift. Trotzdem habe ich jetzt mal eine Kiste rausgeräumt und diese einfach erst mal zur Seite gestellt. Bisher hat er ein einziges Buch wieder heraus geholt… der Rest kommt weg.
Nach und nach werde ich weiter durch das Haus gehen.
Viele liebe Grüße,
Liz MiniMe

Reply
Diana 24. Februar 2019 - 9:43

Danke Liz für dein Feedback! Ja es fällt nicht leicht die Spielsachen auszusortieren, aber ich denke auch, dass das wenigste vermisst werden würde. Gute Idee mit der Kiste, ich werde das mal ausprobieren. Meine Tochter ist ja auch 3 Jahre alt 🙂 Ich muss mich auch Raum für Raum durch das Haus arbeiten, es gibt einfach so viele „Baustellen“.

Reply
ekulele 24. Februar 2019 - 21:32

Ich fand ja die 30 Tage Challenge super – verrückt, was das alles bei mir weg kam 🙂 Ansonsten bin ich ein Fan von Raum für Raum, oder auch Schranl für Schrank.

Viel Erfolg Dir, ich bin gerade auch wieder dabei 😉

Reply
Diana 25. Februar 2019 - 18:04

Ja die 30 Tage Challenge habe ich bei dir damals auch interessiert verfolgt. Ich werde ab März starten, irgendwie finde ich es mit einem neuen Monat übersichtlicher, obwohl ich am liebsten gestern schon gestartet hätte 😀 Und der erste Raum, den ich mir vorknüpfen werde, ist mein Arbeitszimmer (aktuell erinnert es eher an eine Rumpelkammer :D).

Reply
Eva 25. Februar 2019 - 3:39

Zum Punkt Spielzeug: mir geht es da ganz genauso seit ich Mutter bin, überall Spielzeug! Da Töchterchen noch nicht alleine im Kinderzimmer spielt, das sich übrigens in einem anderen Stockwerk befindet, findet ihr Spielen in ihrer Spielecke statt zwischen Küche und Wohnzimmer. Und ja, es gibt zu viel Spielzeug… Ich habe schon mehrfach ihre komplette Spielecke entrümpelt, weggeworfen und dann nach Themen Kisten erstellt (Playmobil, Küche, Puppen etc), die alle in ihren Schrank ins Kinderzimmer gekommen sind. Sie hat nur eine oder zwei Kisten in ihrer Spielecke unten, die tauschen wir bei Bedarf aus. Dann gibt es weniger zum Aufräumen und irgendwie spielt sie auch intensiver, weil weniger Kram zum ablenken da ist. Da ich im Frühling meinen zweiten Sprössling erwarte, haben wir die Spielecke radikal um- und ausgeräumt und ihre Spielecke sieht nun sehr leer (aufgeräumt?!) aus. Töchterchen wirkte erst etwas unglücklich, dass alles weg war, aber ich habe ihr erklärt, dass sie nun mehr Platz zum Spielen habe und damit ist sie scheinbar zufrieden. Sie bastelt mehr und befasst sich mit Spielsachen, die sie nun „wiederentdeckt“ hat. Und das Aufräumen fällt ihr abends leichter. Neue Regel: nach dem abendlichen Bad darf nichts mehr auf dem Boden liegen! Damit der Roboter am nächsten Vormittag eben seine Runden drehen kann. Klappt (meist) ganz gut. 🙂

Reply
Diana 26. Februar 2019 - 9:25

Danke Eva für deine Erfahrungen! So sieht es bei uns auch aus, überall Spielzeug im Wohn- und Essbereich. Das Kinderzimmer befindet sich auch auf einem anderen Stockwerk, so dass sich tagsüber das Geschehen eben unten abspielt und auch das Spielzeug unten ist. Aber es ist inzwischen echt zu viel geworden und ich sollte auch dringend reduzieren. Das mit den zwei Kisten bei euch klingt ganz gut. Und ich denke auch, dass sie gar nicht so viel Spielzeug braucht. Aber wenn es da ist, wird auch mal alles in die Hand genommen. Deshalb entsteht auch immer so viel Chaos.

Reply
Eva 27. Februar 2019 - 4:39

Eben! Deswegen gar nicht so viel hinstellen zum Chaosmachen! 😉

Reply
Diana 27. Februar 2019 - 11:56

Danke 🙂 Und es wäre schön, wenn unser Saugroboter auch einfach seine Runden drehen könnte, ohne Gefahr Playmobil & Co einzusaugen 😉

Reply
Eva 28. Februar 2019 - 7:32

😀 Wobei das beim Roboter praktisch ist, da man da noch das Playmobil rausfischen kann (bei uns jedenfalls), beim großen ist es wirklich weg!
Noch viel Erfolg beim Ausmisten. Ich habe auch angefangen.

Diana 28. Februar 2019 - 9:52

Ja das stimmt, wir haben auch schon einiges aus dem Roboter rausgefischt 😀 Danke und dir auch viel Erfolg beim Ausmisten!

Julia 13. März 2019 - 13:18

Danke für den Beitrag. Ich habe Marie Condo bereits gelesen und finde es spannend, aber wie du schreibst auch sehr zeitintensiv. Auch bei uns müsste einmal radikal ausgemistet werden…bisher halten wir Ordnung indem wir alles immer gleich wegräumen und alles seinen fixen Platz hat. Allerdings ist der Keller ein Ort des Chaos, alles was z.B. an Kinderkleidung nicht mehr passt, ist hier zu finden. Das müssen wir wenn Zeit ist mal in Angriff nehmen.

Reply
Diana 13. März 2019 - 13:39

Ja das kenne ich gut. Was bei euch der Keller ist bei uns der Dachboden. Das dauert wohl eine Weile, bis wir den mal ordentlich ausgemistet haben. Bisher kommt dort alles hin, was sonst keinen Platz hat. Aus den Augen, aus dem Sinn, sozusagen 😉

Reply
Auszeitgeniesser 18. März 2019 - 12:38

Ich finde, ausmisten befreit ungemein.
Frisch aufgeräumt fühle ich mich komplett entspannt. Dabei ist es egal ob in Form von Detox für den Körper, Ausmisten im Kleiderschrank oder einen Schwung Bücher verschenken.
Mein größtes Problem aber ist es, noch gute und funktionstüchtige Dinge zu entsorgen.
Denn oftmals lassen sich Dinge nicht verkaufen oder verschenken.
Ich bin gespannt, wie sich deinen kommenden Wochen entwickeln und was du noch zu berichten hast.

Liebe Grüße, Katja von https://auszeitgeniesser.de

Reply
Diana 18. März 2019 - 12:54

Danke Katja für dein Feedback! Ja mir fällt es auch schwer mich von Dingen zu trennen, die noch funktionieren und gut sind. Leider wurde mein Projekt jetzt durch das ständige Kranksein etwas verzögert. Aber ich möchte bald starten und ab April die 30 Tage Minimalismus Challange zusätzlich zum großen Ausmisten angehen, um schnelle Erfolge zu sehen und motiviert zu bleiben.

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