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Warum ich eine Snapchat Pause brauchte

by Diana
5 Dinge die mich zum Lachen bringen Snapchat

Ich bin auf einem Konzert. Die Musik ist gut, die Stimmung auch. Doch in meinem Kopf beginnt es zu rattern. Diesen tollen Moment muss ich auf Snapchat teilen! Also schnell das Handy zücken und das Leben einfangen in einen 10 Sekunden Snap. Um es zu teilen mit meinen Followern, Freunden und Bekannten. Und was ist mit dem Real Life? Dieser magische Moment auf dem Konzert?

Ich begann immer mehr Zweifel an meinem Snapchat Verhalten zu bekommen. Meine Zweifel an Snapchat veranlassten mich auch zur letzten Montagsfrage „Bist du Social Media süchtig?“ und führten zu einer bewussten Snapchat Pause.

Snapchat: Einblicke in das reale Leben statt cleaner Instagram Feed

Es gab Zeiten, da schaute ich täglich die Snaps anderer Blogger an. Da die Snaps nur 24 Stunden lang in den Geschichten der jeweiligen Personen verfügbar sind, entstand ein gewisser Druck. Im Grunde verpasst man nicht viel Weltbewegendes. Schließlich ist Snapchat dafür prädestiniert, dass man seinen mehr oder weniger banalen Alltag mit anderen teilt, nahbar für seine Follower wird und einen ganz privaten, ungeschminkten Einblick in sein Leben gibt. Während Instagram immer cleaner und einheitlicher wird und für viele längst nichts mehr mit dem realen Alltag zu tun hat, war Snapchat die mit großen Armen empfangende Alternative. Es entstand ein regelrechter Hype um die App.

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Zuerst konnte ich mit Snapchat nicht viel abgewinnen. Ich blickte nicht durch und verstand den Hype darum nicht. Bis ich mich genauer damit beschäftigte und feststellte, wie einfach die App anzuwenden ist. Es wurde zum abendlichen Ritual die Snaps der anderen Blogger anzuschauen.

Ich mag die App. Sehr sogar. Man bekommt das Gefühl die Personen, denen man täglich beim Schminken, Kochen, Shoppen etc. zuschaut, zu kennen. Was zum Teil auch stimmen mag. Anfängliche Hemmungen vor der Kamera zu sprechen sind schnell zur Seite gelegt. Man zeigt sich ungeschminkt und die unaufgeräumte Bude. Auf Instagram wäre dies ein Unding! Schließlich könnte es den mühsam aufgebauten einheitlichen Feed zerstören! Wo man längst nicht mehr so frei seine Bilder auf Instagram zeigt, ist Snapchat das krasse Gegenteil.

Es wurde Zeit für eine Snapchat Pause

Doch ich merkte, wie Snapchat immer mehr Zeit kostete. Sowohl die Aufnahmen als auch das Anschauen der Snaps. Das abendliche Snaps anschauen nahm immer mehr meiner eh schon knappen Freizeit in Anspruch, die ich eigentlich viel lieber mit meinem Mann und meiner Tochter verbringen könnte. In der ich die Küche aufräumen oder bloggen könnte. In der ich etwas „sinnvolles“ tun könnte! Für mich selbst war die Grenze zum auffälligen Konsum überschritten. Ein Stunde oder mehr am Tag in eine App investieren? Andere Social Media Kanäle wie Instagram oder Facebook hingegen nutzte ich kaum noch. Es wurde Zeit für eine Snapchat Pause.

Snapchat: Warum ich eine Snapchat Pause brauchte

Ich möchte auf einem Konzert wieder völlig im Hier und Jetzt mit meinen Gedanken sein können und nicht mehr im Hinterkopf den Gedanken haben, dass ich diesen Moment teilen muss. Mit der Welt da draußen. Und nach 24 Stunden ist es wieder Geschichte.

Das bedeutet nicht, dass ich nicht mehr snappen werde. Im Gegenteil. Erst letzte Woche hatte ich euch nach Kopenhagen mitgenommen. Ihr findet mich auf Snapchat unter dem Benutzernamen ineedsunshine. Ich werde meinen Snapchat Konsum aber weiterhin kritisch hinterfragen und nicht bei jedem Moment zum Handy greifen und Aufnahme drücken. Sei es aus Langweile oder um besonders schöne Momente zu teilen. Es gibt Momente im Leben, die man einfach voll und ganz genießen und in sich aufnehmen muss. Um sie abzuspeichern in seinen Erinnerungen und nicht in einem 10 Sekunden Snap, der nach 24 Stunden wieder gelöscht ist.

Nutzt ihr Snapchat? Wie gefällt euch die App und verwendet ihr sie gerne? Legt ihr auch hin und wieder eine Snapchat Pause ein?

43 comments

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WasserMilchHonig 24. Mai 2016 - 23:08

Ich habe die APP gar nicht und werde sie mir auch nicht herunterladen. Es gibt einfach schon zuviel Zeitfresser und so wie du sagst, da verbringe ich den Abend lieber mit meiner Tochter und meinen Mann. Einfach in Ruge essen, quatschen und gemeinsam eine Serie schauen.
Ich finde es teilweise sehr seltsam – gerade auf Konzerten – dass jeder mit dem Handy filmt und nicht mehr einfach das Konzert genießt und im Endeffekt schaut keiner nachher mehr die Videos an.
Liebste Grüße
Marina

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Diana 2. Juni 2016 - 22:10

Da hast du so recht! Man nimmt so viel auf, macht so viele Fotos…und guckt es sich hinterher doch eh kaum an. Dann lieber bewusst den Moment genießen 🙂

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Sarah 25. Mai 2016 - 8:10

Hallo,
ja ich habe die App, nutze sie aber eher passiv, also die Snaps von anderen anzuschauen. Habe aber auch festgestellt dass mich unter Druck setzt und doch meine Zeit frisst und nutze es wesentlich weniger als anfangs. Auch Instagram schraube ich momentan (un-)bewusst runter da ich einfach immer mehr keine Lust drauf habe weder aktiv im hier und jetzt noch 99%-100% bei Instagram mitzumachen (kommentiere auch hier eher bei anderen als meinen Account zu „pflegen“).
Habe die Tage auch einen Zeitungsartikel über etwa dieses Thema gelesen (haha hatte beautyandblonde auf ihrem Twitterkanal gepostet)..
LG

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Diana 2. Juni 2016 - 22:13

Meine Instagram Aktivität ist auch etwas zurück gegangen. Das blieb aus Zeitgründen einfach auf der Strecke, möchte das aber wieder ändern. Oh, den Zeitungsartikel hätte ich gerne gelesen. Da gucke ich mal bei Twitter vorbei, ob ich Blondies Tweet noch finde 😀

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lisa_draufgeklatscht 25. Mai 2016 - 9:35

Hallo Diana,

ich habe dich in letzter Zeit gerne auf Snapchat verfolgt – es ist einfach interessant in den Alltag von völlig „fremdem“ Menschen hineinblicken zu können.
Ich selbst nutze die App zur Zeit auch häufig und gerne – da ich aber selbst kaum „Follower“ habe, Snappe ich 2-3 Snaps am Tag.
Allerdings gewinnt meine eigene Liste immer mehr an Bloggern, YouTubern oder Stars denen man dort folgen kann. & so verbringe ich doch viel Zeit in der App und schaue mir täglich alle Videos und Bilder dort an. Aber, es macht mir einfach Spaß. & zur Zeit ist es eine willkommene Ablenkung für mich.
Man muss nur aufpassen, dass man dadurch seinen eigenen Alltag nicht vernachlässigt.. da gebe ich dir definitiv recht!

Ganz liebe Grüße,

Lisa

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Diana 2. Juni 2016 - 22:15

Oh, das freut mich 😀 Ich habe wirklich viel Snaps geschaut. Heute macht es mir nichts mehr aus, wenn ich mal ein paar Tage nicht reinschaue und damit nicht mitbekomme, was die anderen so erlebt haben.

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Beauty Mango 25. Mai 2016 - 9:53

Ich nutze Snapchat sehr gerne, aber ich muss dir recht geben, dass sie wirklich viel Zeit in Anspruch nimmt. Abends verbringe ich teilweise 30 Minuten bis 1 Stunde um die ganzen Snaps von allen anzuschauen denen ich folge. Meistens bearbeite ich aber nebenbei Bilder oder schminke mich etc. Von dem finde ich das eigentlich in Ordnung.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:19

Wenn du während der Zeit noch was anderes erledigen kannst, ist das super. Dann macht es tatsächlich keinen Unterschied, ob du nebenbei Musik hörst, Serien schaust oder Snaps anguckst 😀

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Sunnivah 25. Mai 2016 - 10:11

Ich hatte es mal mit Snachchat versucht, als es noch nicht so groß und viele meiner liebsten Blogger dort noch nicht waren. Außerdem habe ich echt mieses Internet (sei es nun unterwegs oder zu Hause), so daß ich alles nur verwackelt und verpixelt ansehen konnte.. hat nicht so Spaß gemacht. Deswegen habe ich die App nach zwei Tagen wieder deinstalliert.
Außerdem bin ich gern privat: Instagram nutze ich auch zum Zeigen von nicht-perfekten Momenten (dafür stelle ich nix, das ‚muss‘ ich für Blogfotos schon genug) und was sonst noch so hinter dem Blog passiert ist meins. Ich verschwinde gern hinter dem Content im Feed und spüre keinen Drang, mehr nach außen dringen zu lassen, also… der Geist kann mich mal. Weiterhin ^.^

LG!

P.S. viel Spaß auf dem nächsten Konzert!

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Diana 2. Juni 2016 - 22:20

Snapchat frisst so viel Datenvolumen! Daher ist das mit schlechtem Internet wirklich nicht optimal. Unterwegs nutze ich es nur, wenn es WLAN gibt oder ich bald wieder zu Hause bin, um es dann im WLAN hochzuladen 😀

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Sunnivah 25. Mai 2016 - 10:13

P.P.S. SnaPchat *lol*

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Hana Mond 25. Mai 2016 - 10:22

Ich habe gar kein Interesse an Snapchat – wenn ich etwas ins Netz stellen möchte, dann dauerhaft – so kann ich es später selbst auch noch als Erinnerung benutzen. Mich würde es viel zu sehr stressen, das ständige „Ich muss es jetzt anschauen, nachher ist es weg“, damit fang ich gar nicht erst an.
Ich bin aber generell wählerisch, was Social Media angeht, Twitter z.B. nutze ich auch nicht – kein Interesse. Bei Instagram fange ich grad an – und „clean“? Clean kann mich mal 😀 Vorm Foto den Müll wegräumen muss reichen.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:22

Ich liebe Twitter! Mein Twitter Account ist schon älter als mein Blog. Instagram nutze ich auch schon seit vielen Jahren. Vielleicht hat mich Snapchat ja deshalb so interessiert (nachdem ich es kapiert hatte, am Anfang wusste ich auch nicht was das soll :D). Etwas Neues, ungeschöntes und unkompliziertes.

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Diorella 25. Mai 2016 - 11:26

Das mit dem Druck kann ich wirklich sehr gut nachvollziehen! Jeden Abend wenn ich im Bett liege und wirklich schon so müde bin, das ich kurz vorm einschlafen bin kommt ein Blitzgedanke.. „HEY, du musst noch Snapchat schauen!“ Dann schaue ich mir Snaps von den verschiedensten Leuten an und werde erst recht wieder wach. Total schwachsinnig. Ich habe auch schon überlegt, ob ich meinen Account nicht löschen soll oder nicht. Ich glaube aber das ich ihn eventuell nicht löschen werde aber dafür die Anzahl der Leute minimieren werde, denen ich folge. Snappen tue ich selbst nur ab und zu. 😀

Liebe Grüße,
Diorella

http://www.diorellasbeautyblog.at

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Diana 2. Juni 2016 - 22:23

Die Anzahl der Leute, denen ich folge, möchte ich auch reduzieren. Dann reduziert sich die aufgewendete Zeit automatisch, wenn man nicht mehr so viel zum angucken hat 😀

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Patricia 25. Mai 2016 - 12:06

Wie ich schon auf Twitter sagte: Ich finde Snapchat einfach mega überbewertet und overhyped. Habe einige Zeit versucht, mich reinzufinden aber mir hat niemand der Snapchatter irgendwas besonders… mitreißenderes erzählt, als auf Twitter oder Instagram oder Facebook. Wozu noch eine (unnötige) App, die Zeit frisst und nur eine weitere Platform dafür ist, noch mehr Krempel – nur auf andere Art – zu erzählen und Follower unter Druck setzt, da man ja trotzdem eventuell etwas verpassen könnte, obwohl man eigentlich nichts, bzw. nur Belangloses verpasst. Muss ich nicht haben und habs deshalb auch wieder deinstalliert. Oder ich bin wohl zu alt für den Scheiß. Kann auch sein. ;D

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Diana 2. Juni 2016 - 22:24

Also das mit dem Alter kann nicht sein. Ich bin älter als du 😀

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Patricia 3. Juni 2016 - 20:44

Haha 😀

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Eva 25. Mai 2016 - 12:23

Ich kann gut nachvollziehen was du meinst.
Ich benutze Snapchat nicht um meinen kompletten Alltag zu filmen. Finde es irgendwie selbst auch sinnlos wobei ich dann trotzdem die Snaps von anderen beruehmten Bloggern mir jeden Abend anschaue. Irgendwie widerspruechlich aber na gut…

Jedenfalls mag ich die App und ab und an taucht dann auch mal etwas in meiner Geschichte auf:)
Werde dir mal folgen auf Snapchat.

Mein Name dort evchen3010

Liebste Gruesse
Eva
http://www.the-mysterious-world-of-eve.blogspot.de

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Diana 2. Juni 2016 - 22:27

Naja, nach dem Sinn sollte man nicht suchen. Den gibt es auf Instagram auch nicht. Außer Unterhaltung und Spaß 😀 Finde Snapchat so schön kurzweilig. Wobei mich Youtube im Gegenzug nie wirklich packen konnte.

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coeurdelisa 25. Mai 2016 - 13:28

Ich nutze Snapchat im Moment auch eher passiv und schaue mir die Snaps von anderen an. So nebenbei eben. Ich lade auch mal den ein oder anderen Snap hoch (oder schicke ihn nur Freunden) aber da kommen höchstens 2-3 Snaps am Tag zusammen.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:28

Ich lade inzwischen auch nicht mehr täglich Snaps hoch. Es gibt Tage, da schaue ich nicht mehr rein in die App. Aber wenn ich für den Blog unterwegs bin auf Events etc., dann nutze ich Snapchat nach wie vor richtig gerne.

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Thao 25. Mai 2016 - 14:11

Ich finde Snapchat echt toll. Der Punkt, dass es authentischer ist mag ich einfach. Und dass es natürlich viel leichter ist. Aufnehmen, Hochladen, fertig.
Anfangs war ich wie du und MUSSTE mir die Snaps der anderen sehen. Ich darf das ja nicht verpassen, schließlich hat man nur die 24h. Mittlerweile ist mir das eigentlich egal und ich schau mir Snaps nur noch nebenbei an. Also, wenn ich mich schminke oder auf’m Klo :D, beim Kochen etc. So habe ich Unterhaltung und verschwende meine Freizeit nicht.
Und sonst muss man immer abwägen, wann man snappen sollte. Mit Freunden snappe ich sehr selten und auch auf Events versuche ich zwar paar Impressionen zu bekommen, aber dann das Handy wegzulegen. Man braucht eben einfach nur ein gesundes Mittelmaß 🙂

LootieLoo’s plastic world

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Diana 2. Juni 2016 - 22:29

Sehr interessant zu lesen, dass es vielen so geht / ging, dass sie die Snaps der anderen nicht verpassen wollten. Und dass sich das bei vielen wieder gelegt hat mit der Zeit.

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Alice D. 25. Mai 2016 - 16:04

Wie bei eigentlich fast allen Social Media-Viechern – null Interesse meinerseits! YT als TV-Ersatz und Blogs, mehr mag ich nicht;)
Ich hoffe, das nächste Konzert hast du allein für DICH!
Liebe Grüße, Alice

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Diana 2. Juni 2016 - 22:31

Beim nächsten Konzert lasse ich das Handy in der Tasche. Hoffe ich 😀

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Kristina 25. Mai 2016 - 18:13

Kann ich nur so unterschreiben, sehe ich genau so! Ich habe Snapchat jetzt auch schon eine ganze Weile und benutze es täglich. Am Anfang habe ich auch – so wie du – täglich alle möglichen Blogger-Alltags-Storys angeschaut, natürlich auch von meinen Freunden. Mittlerweile mache ich das aber nur noch bei ganz ausgewählten Personen und das ist auch kein Muss mehr. Snappen tu ich selbst aber immer noch – allerdings keine Videos oder lange Geschichten, bei mir sieht man lediglich den alltäglichen Kaffee, vielleicht mal das ein oder andere Outfit und was ich mir so zu essen koche 🙂 Da ich sowieso immer Fotos von meinem Essen mache, stört mich Snapchat da überhaupt nicht.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:33

Danke für dein Feedback! Finde es sehr spannend zu lesen, dass es vielen genauso geht / ging. Zu Beginn täglich vorbeischauen und auf keinen Fall Snaps verpassen. Und nach gewisser Zeit dann doch nur noch gezielt nutzen und den Konsum reduzieren.

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Evy 25. Mai 2016 - 20:08

Ich finde es gruslig, dass man in das Leben anderer leute hineingucken kann, auch wenn es nur eine fiktive Realität ist. Denn irgendwann erwartet man das. Man möchte mehr wissen, aber kann kein richtiges „Gespräch“ führen, weil man nur diesen Moment der Selbstdarstellung hat. Ich glaube, die Gefahr, dass einem SM wichtiger wird als reale Freunde, ist da.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:34

Wichtige Worte! Man sollte das „Real Life“ nicht vernachlässigen.

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Talasia 26. Mai 2016 - 10:08

Also mir geht es im Moment ganz ähnlich ^^ ich gucke zwar ab und zu trotzdem rein, aber es ist viel weniger geworden, weil mir die wertvolle Zeit eben auch irgendwie fehlt. Im Moment höre ich morgens am Schminktisch dann doch lieber wieder mal schöne Musik und das macht mich dann irgendwie happy. Aber aktuell ist für mich auch der ganze andere Kram wie Insta, Twitter und selbst Blog ein biiiisschen in den Hintergrund gerückt. Also im Moment möchte ich einfach mehr Zeit in andere Dinge investieren und das ist denke ich auch total ok ^^ wird sicher auch wieder andere Phasen geben.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:35

Finde ich total in Ordnung und ich denke so eine Phase durchleben viele mal. Man darf dann nur nicht anfangen und sich unter Druck setzen, dass man ja noch was bloggen „muss“ etc.

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Sabine 26. Mai 2016 - 13:20

Du sprichst mir aus der Seele! Erst habe ich die App gehasst, dann habe ich mich mehr mit ihr beschäftigt, jetzt liebe ich sie. Allerdings fällt mir immer mehr auf, das Instagram und auch mein Blog in den Hintergrund wandert – einfach keine Zeit oder keine lust und vieles eh auf Snapchat gezeigt. Aber so wollte ich das nie haben! Ich muss mein App-Verhalten auch unbedingt wieder ändern…

Lieben Gruß, Sabine

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Diana 2. Juni 2016 - 22:37

Danke für deinen Kommentar! Irgendwie beruhigend, dass man nicht alleine dasteht mit seinen Erfahrungen, sondern dass es vielen so geht / ging. Ich möchte meinen Blog nicht mehr wegen Snapchat vernachlässigen. Man muss einfach Prioritäten setzen, der Tag hat nur 24 Stunden^^

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Sooyoona 27. Mai 2016 - 17:55

Genau aus diesem Grund nutze ich die App nicht und werde sie mir auch nicht laden. Instagram und Twitter nehmen meistens schon genug Zeit in Anspruch und das sollte genügen. Ehrlich gesagt finde ich Videos vom Leben anderer Menschen anzuschauen auch nicht wirklich spannend, ich langweile mich ja schon bei Youtube-Videos.. Auch diese neue Mode „wenn ihr mehr wissen wollt, schaut auf Snapchat“ ist so ein kleines Unding, dass sich manche Blogger mittlerweile angewöhnt haben. Das lädt ja geradezu dazu ein, mehr Zeit auf Snapchat zu verbringen oder es überhaupt zu installieren. Wer Freude an dieser App und Zeit hat, eine Stunde täglich damit zu verbringen, dem sei’s gegönnt.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:42

Wer auf vielen Social Media Kanälen unterwegs ist wird sich wohl zwangsläufig auf ein paar wenige konzentrieren müssen. Ich habe Twitter und Instagram sehr vernachlässigt. Das mit den Hinweisen auf Snapchat vorbeizuschauen hat sicherlich den Hintergrund, dass man seine Follower auf die Möglichkeit überhaupt aufmerksam machen möchte. Wenn niemand weiß, dass man auch auf Snapchat hochgeladen hat, wird es auch niemand sehen. Gerade bei Snapchat ist es ja irgendwie schwierig auf sich aufmerksam zu machen. Keine Hashtags, keine Verlinkungen…Habe ich also auch schon gemacht. Aber du hast recht: für diejenigen, die es nicht nutzen, ist es natürlich doof.

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Lila 29. Mai 2016 - 18:16

Ich besitze diese App nicht und werde sie mir nicht holen. Leider werde ich immer häufiger Zeuge wie Menschen ihr Leben vor der Kamera verpassen. Ich finde diese Kultur des anderen-zuschauens allgemein etwas bedenklich. Ich konsumiere 1-2x die Woche ein paar Stunden lang Blogs, wenn andere Leute Zeitung lesen. Würde ich diese Zeit auch noch bei Snapchat, Facebook, Instagram oder Youtube verbringen würde ich mein Leben gar nicht mehr leben.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:43

Schön gesagt! Man sollte das richtige Leben nicht verpassen, weil man zu viel in sein Handy schaut und das Drumherum nicht mehr wahrnimmt.

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shalely 31. Mai 2016 - 2:49

Irgendwie bin ich Instagram etwas überdrüssig. Also nicht der App ansich, sondern den Usern, die sich den angeblichen Anforderungen so sehr anpassen und nur noch Perfektionismus zeigen. Da ist mir Snapchat schon deutlich lieber. Zeit frißt irgendwie alles, ob nun Inst, Snapchat oder Twitter. Man muss da echt aufpassen.

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Diana 2. Juni 2016 - 22:45

Da gebe ich dir recht. Zeitfresser sind sie alle. Instagram und Twitter kann ich aber überall konsumieren (also auch wenn ich irgendwo warten muss oder so). Snapchat hingegen habe ich nur zu Hause geschaut, weil es viel Datenvolumen frisst und ich Snaps daher nur im WLAN gucke, und weil das mit dem Ton in der Öffentlichkeit ja auch doof ist 😀

Reply
Wochenrückblick 13/2016 | Mianania 12. Juni 2016 - 21:28

[…] werden die Stories dort nur für 24 Stunden festgehalten. Man könnte ja etwas verpassen! Diana hat sich Gedanken dazu gemacht und in ihrem Beitrag erklärt sie, warum sie eine Pause einlegen […]

Reply
Julia 10. August 2016 - 19:24

Ja… Snapchat kann ganz schön Zeit fressen… Sich ab und zu mal eine Pause davon zu gönnen, finde ich absolut richtig. Vor allem muss man sich immer mal wieder vor Augen halten, dass schöne Momente auch toll sind, wenn man sie mit niemandem über diverse Social Media Kanäle teilt…!

Liebste Grüße
Julia