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5 gute Gründe zu Bloggen

by Diana
Gute Gründe zu Bloggen Vorteile Lohnt sich ein Blog Montagsfrage I need sunshine

In dieser #Montagsfrage habe ich für euch 5 gute Gründe zu Bloggen zusammengestellt. Als ich damals 2011 mit dem Bloggen begonnen habe, wusste ich noch nicht so genau was ich da eigentlich mache. Doch über die Jahre hat es sich zu meinem liebsten Hobby entwickelt. Die Motivation weiterzumachen nahm nie wirklich ab. Doch inzwischen mehren sich die Stimmen, die sich über die Sinnhaftigkeit eines Blogs Gedanken machen. Lohnt sich ein Blog heutzutage überhaupt noch?

5 gute Gründe zu Bloggen

Kommentare verlagern sich auf Social Media Kanäle wie Instagram und Facebook, deutsche Beautyblogs sind zu langweilig geworden, im Sommerloch gingen die Seitenaufrufe zurück und lange Texte liest sich eh niemand mehr durch? Als Blogger hat man es heutzutage nicht mehr leicht. Und ist zudem omnipräsent: Twitter, Facebook, Instagram, Snapchat, Pinterest… es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste App um die Ecke kommt und einen neuen Hype auslöst. Kann man wirklich auf allen Hochzeiten tanzen und macht das auf Dauer noch Spaß?

Sind Instablogger die erfolgreicheren Blogger?

In den letzten Tagen und Wochen las ich auf Twitter immer wieder Diskussionen, bei denen es um Instagram ging. Die Like-Zahlen gehen zurück, es kommen immer weniger neue Follower hinzu, für Kooperationen zählt nur noch die Zahl der Instagramfollower. Wer es geschafft hat einen erfolgreichen Instagram Kanal aufzubauen, hat scheinbar alles richtig gemacht. Wer da als Blogger nicht mehr mitkommt hat zwangsläufig das Nachsehen.

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Daher habe ich euch meine fünf Gründe zusammengetragen, warum es sich dennoch lohnt zu Bloggen. Wer den Blog als Hobby betreibt und nicht seinen Lebensunterhalt davon bestreiten muss, kann sich auf das besinnen, was ihm am meisten Freude bereitet. Für mich war Social Media immer nur eine Ergänzung zum Blog, Unterhaltung und eine Plattform für den Austausch mit den Lesern und anderen Bloggern.

Ich habe von Leuten gehört, die täglich mehrere Stunden in ihre Social Media Kanäle (allen voran Instagram) stecken, nur um zahlenmäßig mithalten zu können. Macht das noch Spaß oder ist das nur noch Arbeit? Wer sich auf seinen Blog konzentrieren möchte, sollte die (Selbst-) Zweifel über Bord werfen und sich wieder auf das besinnen was ihm am meisten Freude bereitet: Blogbeiträge schreiben. Kaum ein Blogger schafft es auf allen Kanälen gleichermaßen vertreten zu sein. Wer zu hohe Ansprüche an sich selbst hat, verliert schnell die Freude daran. Und die sollte beim Bloggen immer noch an erster Stelle stehen.

1) Auf deinem Blog bist du dein eigener Herr

Auf deinem Blog bist du nicht abhängig von Apps mit ihren Bestrebungen Gewinn zu machen. Wer nur auf Instagram setzt, macht sich abhängig von Mark Zuckerbergs Launen. Ein neuer Algorithmus, der die Like-Zahl und den Follower-Zuwachs einschränkt sorgte in letzter Zeit für schlechte Stimmung der Instagram Nutzer.

Wer garantiert, dass der Algorithmus nicht bald wieder geändert wird? Oder dass alle Business Accounts für mehr Reichweite bezahlen müssen, damit wie auf Facebook die eigenen Follower überhaupt noch die Inhalte angezeigt bekommen? Kleine Instagram Accounts verlieren immer mehr an Sichtbarkeit, die großen gewinnen kontinuierlich dazu. Instagram ist zum Business und für manche sogar zum Hauptjob geworden. Kein Wunder, dass Instagram etwas vom Kuchen abhaben möchte und eigene Spielregeln aufstellt.

Mein Blog, meine Regeln

Auf dem eigenen, selbst gehosteten WordPress Blog kann mir niemand etwas vorschreiben (außer gewisse gesetzliche Bestimmungen wie die Impressumspflicht für Blogs zum Beispiel). Ich kann posten was und wie oft ich möchte. Mit SEO für optimale Suchergebnisse bei Google und spannenden Inhalten kann ich direkt Einfluss nehmen auf meine Reichweite. Wer meinen Blog gerne liest wird wieder kommen, ihn vielleicht sogar abonnieren oder sich ein Lesezeichen im Browser setzen.

Der Blog ist meine kreative Spielwiese. Ich kann stundenlang am Design basteln bis ich damit zufrieden bin, ich kann mir neue Themen ausdenken und mit anderen Bloggern Aktionen starten. Mein Blog spiegelt meine Interessen und Vorlieben wieder und das fängt schon beim Design an und geht mit den Blogkategorien und Beiträgen weiter. Der Blog ist quasi meine Basis, mein Zuhause. Auf den Social Media Kanälen bin ich nur Gast wo der Gastgeber das Sagen hat und seine eigenen Regeln aufstellt.

Gründe und Vorteile Bloggen Blog lohnt sich noch trotz Instagram Umfrage I need sunshine Montagsfrage

5 Gründe für den Blog

2) Du kannst deinen Spaß an langen Texten und Bilderfluten ausleben

Du hast Spaß am Schreiben oder liebst Fotografieren? In einem Blogbeitrag hat man den Platz für alle Informationen , die einem wichtig erscheinen. Man kann ausschweifend argumentieren, auf andere Blogbeiträge verlinken oder lustige Anekdoten einbauen. Während auf Instagram nur die Bildsprache und der perfekte Feed zählt, hat ein Blog viel mehr Platz für Kreativität.

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Man kann lange und ausführliche Reviews schreiben, mit vielen Bildern ein Thema ausstatten, sich kurz und knapp gesagt einfach austoben. Wenn ich Informationen zu einem bestimmten Produkt oder nach Reisetipps suche, dann bemühe ich Google. Und freue mich wenn ich hilfreiche Berichte dazu finde, wo ich schon beim Lesen merke, dass der Blogger sich mit dem Thema auskennt und Spaß beim Verfassen des Beitrags hatte. Einfach mal einen Blogpost mit 30 Bildern veröffentlichen? Yeah! Warum eigentlich nicht?

3) Ein Blog ist wie ein Erinnerungsalbum und wächst mit jedem neuen Beitrag

Alte Beiträge verlieren auf dem Blog nicht an Relevanz, im Gegenteil. Mit jedem weiteren Post wird der Blog größer und wächst. Die neuen Inhalte bieten für die Stammleser einen Mehrwert, die alten Inhalte können jedoch zu jeder Zeit neue Leser auf den Blog locken. Die dann vielleicht zu neuen Stammlesern werden, wenn ihnen die Inhalte gefallen.

Ich selbst stöbere gerne ab und zu in meinen alten Beiträgen, vor allem wenn ich in einem neuen Blogpost auf einen alten Beitrag zu einem ähnlichen Thema verweisen möchte. Ein Blog ist wie ein Erinnerungsalbum welches sich über die Jahre mit neuen Texten und Bildern füllt. Im Gegensatz zu Instagram oder Facebook kann ich aber schnell und einfach die Suche bemühen und meine Beiträge ohne langes Scrollen wiederfinden.

Außerdem kannst du deine alten Beiträge promoten und sie deinen Lesern wieder in Erinnerung rufen. Vielleicht kennen neuere Leser sie auch noch gar nicht? Also warum nicht mal 2 Minuten Zeit am Tag in Buffer investieren und dort alte Beiträge einstellen, die dann nach und nach auf Twitter, Facebook oder Google + geteilt werden? Wenn das Thema noch aktuell ist, sind sie für einige deiner Follower sicherlich noch hilfreich.

4) Austausch mit Lesern und Bloggern

Seit der Gründung meines Blogs sind auf I need sunshine über 20.000 Kommentare geschrieben worden und ich habe mich über jeden einzelnen gefreut! Ein Blog lebt vom Austausch und für ein Blogger ist Feedback in Form von Kommentaren sehr motivierend.

Als ich 2011 mit dem Bloggen angefangen habe, bekam ich ziemlich schnell meinen ersten „Blog-Award“ und „TAG“, bei dem ich natürlich gerne mitgemacht habe. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Blogger-Community gegenseitig unterstützt, kommentiert und Spaß an gemeinsamen Aktionen hat. Vielleicht gab es damals noch nicht so viel Konkurrenz, oder ich habe davon als Neuling nichts mitbekommen.

Doch auch heute noch gibt es viele tolle Blogger-Aktionen, bei denen sich Blogger zusammentun und gemeinsame Projekte auf die Beine stellen. Seien es Themenwochen, Blogparaden oder die alljährlichen Adventskalender. Für mich gehört der Austausch mit anderen Bloggern einfach zum Bloggen dazu und ist auch einer der Gründe, warum mir das Bloggen auch nach fünf Jahren noch so großen Spaß macht. Gerne stelle ich in meiner Kategorie Beauty Talk zum Beispiel andere Beautyblogger vor.

5) Bloggen macht Spaß

Der wichtigste Grund von allen: Bloggen macht Spaß! Bei all dem Gerede um Reichweite, Kooperationen, Blog-Optimierung sollten wir uns wieder in Erinnerung rufen, warum wir damals mit dem Bloggen angefangen haben. Was war unsere Motivation, was wollten wir erreichen? Wir wollten uns eine Plattform erschaffen mit der wir andere Menschen erreichen, inspirieren, ihnen weiterhelfen oder einfach weil wir Spaß am kreativen Austoben haben.

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Montagsfrage: Was sind deine Gründe zu Bloggen?

Was waren deine Gründe einen Blog zu starten und was motiviert dich weiterzumachen? Warum bloggst du? Hast du schon mit dem Gedanken gespielt mit dem Bloggen aufzuhören oder dich z.B. voll und ganz auf Instagram zu konzentrieren? Schreibe deine 5 Gründe zu Bloggen in einen Kommentar unter diesen Beitrag, auf deinem Blog oder auf Social Media (#montagsfrage)!

22 comments

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22 comments

Lavie Deboite 20. September 2016 - 10:05

Oh wie recht du hast! Ich verzichte ja schon auf Twitter und Instagram-Storys und schaff es trotzdem nie mit allem nachzukommen. Wie du weist ist mein Hauptding ja auch der Blog und ich mag das auch so. Instagram sehe ich wie du nur als Ergänzung. Blogs finde ich einfach unterhaltsamer und informativer. Das schafft ein Instagrambeitrag ja nie. Ich lese nach wie vor gerne Blogs, auch wenn ich in den vergangenen Monaten sehr wenig Zeit dazu hatte. Es ist wirklich wahnsinnig viel wert, dass man auf seinem eigenen Blog tun und lassen kann was man will. Heutzutage wirklich ein Luxus. Bei den Bilderfluten kenn ich mich auch bestens aus 😀 Manchmal macht meine Schwester so tolle Bilder das ich mich wirklich nicht entscheiden kann. Da hab ich auf dem Blog natürlich mehr Möglichkeiten. Auf Instagram lädt man eben doch keine 6 Bilder vom gleichen Look hoch. Den Austausch mit anderen find ich auf Blogs irgendwie auch schöner. Auf Instagram findet man ja eh immer nur die gleichen Kommentare. Und was die alten Beiträge angeht. Da stöber ich auch gerne drin. Da kommt man auch oft auf neue Ideen. Auf jeden Fall ein sehr schöner Beitrag Diana! Hoffen wir mal, dass die Blogs erhalten bleiben. Weiß jetzt nicht, ob du Donnerstag Abend dabei bist aber ich würd mich sehr freuen 🙂

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Diana 27. Oktober 2016 - 21:07

Danke liebe Diana für dein Feedback 🙂 Auf Twitter mag ich nicht verzichten, das hatte ich schon vor dem Blog und mag den schnellen Austausch und die Infos die ich dort bekomme. Instagram-Stories schaff ich aktuell aber auch nicht und schaue mir nur wenige selbst an. Ich konzentriere mich inzwischen einfach viel lieber wieder auf den Blog und sehe auch, dass das meinen Zugriffszahlen gut tut und ich mich zudem weniger gestresst fühle 😀 Hehe, das mit den Bildern ist auf dem Blog natürlich viel einfacher. Ich liebe deine Fotos! Ein großes Lob an deine Schwester 😀 Sehr praktisch mit einer persönlichen Fotografin 😉

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Jana 20. September 2016 - 10:37

Danke, mit dem Beitrag sprichst du mir wirklich aus der Seele! Ich liebe Instagram, aber mein Feed dort lebt weitab von den Hochglanz-Profilen mancher Blogger, weil ich dort auch privateres teile. Wenn Instagram irgendwann abgeschafft würde, wäre das Schade, aber ich könnte wohl damit leben. Die Inhalte sind sowieso so kurzlebig und schnell vergessen. Mein Blog dagegen ist mein Baby und dank regelmäßiger Backups ist für die Sicherheit der Inhalte gesorgt.^.^
Ich lese auch lieber Blogs (wenn ich die Zeit habe), weil sie dann doch viel gehaltvoller sind und man die Bilder nochmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann. Außerdem kann über die Kommentare ein richtiger Austausch mit Leserinnen und anderen Bloggerinnen aufkommen.

Ganz liebe Grüße ♥

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Diana 27. Oktober 2016 - 21:09

Freut mich sehr Jana, dass dir mein Beitrag gefallen hat und du das genauso siehst <3 Ich könnte auch damit leben, wenn Instagram irgendwann weg sein sollte^^ Wie du schon sagst, die Inhalte sind so kurzlebig. Jeder neue Beitrag auf dem Blog füllt diesen mit Leben und sorgt dauerhaft für neue Besucher über Google.

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FAIRY TALE GONE REALISTIC 20. September 2016 - 10:40

Hi =)
Ich bin ganz deiner Meinung: Nur auf Instagram zu „bloggen“, kommt für mich nicht in Frage!
Auf dem eigenen Blog hat man einfach viel mehr Möglichkeiten!
Liebe Grüße
Susi

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Diana 27. Oktober 2016 - 21:09

Danke Susi für deinen Kommentar und es freut mich sehr, dass du das auch so siehst 🙂

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Hana Mond 20. September 2016 - 11:19

– Blogs sind übersichtlicher und können als Archiv dienen – alte Beiträge können leicht wiedergefunden werden
– Auf der PC-Tastatur tippen geht ungefähr hundertmal schneller als auf dem Handy zu tippen 😉
– Auf Instagram hat man „Viewer“ (oder so?) – auf dem Blog hat man _Leser_
– Auf dem Blog kann man Dinge von allen Seiten beleuchten, Details zeigen … auf Instagram gibts nur ein Bild und fertig

Im Moment sind Instagrammer angesagt und für Firmen interessant – aber das nächste große Ding wird kommen und dann wird auf Instagram gefragt werden „Warum sind wir nicht mehr interessant für Kooperationen?“ Die Zeit ist schnelllebig … aber welches Medium gerade das angesagteste ist, ist doch nur fürs Business interessant – wer den Kram als Hobby macht, sollte schauen, welches Medium die eigenen Bedürfnisse am besten erfüllt und nicht, welches für Firmen gerade am wichtigsten ist.

Ich möchte lesen, mich informieren, Rundumansichten und nicht nur schnell Bildchen durchscrollen – daher, bitte bleibt mir, liebe Blogs!

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:12

Das hast du sehr schön geschrieben Hana! Vielen Dank für den tollen Kommentar 🙂

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lisa_draufgeklatscht 20. September 2016 - 12:22

Ich gebe dir jetzt einfach mal in allen Punkten recht – würde ich so unterschreiben!
Ich finde es schön, mal einen Beitrag zu lesen, in dem man die Vorteile des „richtigen“ bloggens beleuchtet. Man liest meist nur darüber, wie negativ sich die Bloggerwelt geändert hat – klar zum Teil mag das sein.
Auf Instagram bin ich schon gerne aktiv, mir macht es Spaß und dort passieren Interaktionen (wie du schon sagtest) viel schneller.
Doch die Community auf Instagram ist sehr jung, schnelllebig und nur an den neuesten Trends orientiert (so kommt es mir zumindest vor). Es wird sicher bald eine neue App geben, die dann wiederum einen Hype auslöst und irgendwann, da bin ich mir sicher, wird auch Instagram „uninteressant“ sein.

Auf dem Blog kann man einfach viel schönere und vor allem ausführlichere Texte schreiben – das macht Bloggern ja bekanntlich Spaß.
Der Blog ist einfach etwas eigenes, individuelles, er gehört mir und ich kann machen was ich möchte – und das finde ich so schön.
Auch der Austausch auf dem Blog bzw. die Kontakte die durch das Bloggen entstehen sind wirklich großartig – das möchte ich nicht missen.
Ich hoffe wirklich, dass das Bloggen nicht so schnell ausstirbt, denn es macht unglaublich Spaß!

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:13

Danke Lisa! Genau, man liest aktuell so viel negatives über die Bloggerwelt. Ich wollte einfach nochmal auf die positiven Seiten aufmerksam machen 🙂

Reply
Donna 20. September 2016 - 13:39

Für mich ist der Hauptgrund zu bloggen immer der Spaß! Was ich auch besonders gut finde, ist die Plattform für die eigene Kreativität… Ich frage mich, wie sich die deutsche Beauty-Blogoshpäre demnächst entwickeln wird, da immer mehr Bloggerinnen Pausen einlegen, das Thema wechseln oder ganz aufhören… Dass es schwer ist, einen (semi)professionellen Blog neben dem Job zu führen, kann ich mir vorstellen, da die vielen Verpflichtungen erdrückend wirken können! Dennoch hoffe ich, dass zumindest ein kleiner Kreis bestehen bleibt, erstrecht, wenn es so viele gute Gründe gibt, wie du gezeigt hast ^.^

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:15

Danke für dein Feedback! Ich hoffe auch, dass die Beauty Bloggerwelt weiterbesteht. Und bin mir auch sicher, dass es der Fall sein wird 🙂

Reply
TiaMel 20. September 2016 - 13:48

Toller Beitrag liebe Diana, ich finde es auch etwas schade, dass Blogs nicht mehr so interessant zu sein scheinen, jedenfalls habe ich das Gefühl, dass auf Instagram mehr los ist, doch nichtsdestotrotz bleibe ich meinem Blog treu, Instagram, Facebook etc. ist für mich nur eine Nebenbeschäftigung.

Meine 5 Gründe: Bloggen macht mir große Freude,
– weil mein Blog einzig und allein mir gehört,
– weil ich es liebe, Fotos zu machen,
– weil ich immer wieder neue Produkte für den Blog teste,
-weil ich meine Meinung über ein Produkt teilen kann und allen voran,
– weil mir der Austausch mit meinen lieben Lesern großen Spaß macht.

Ganz lieber Gruß ♥

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Diana 27. Oktober 2016 - 21:16

Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Und schöne Auflistung deiner Gründe zu Bloggen 🙂

Reply
Ines 20. September 2016 - 19:24

„Ein Blog ist wie ein Erinnerungsalbum“ was für ein schönes Zitat und du hast so recht! SixSights ist jetzt bald ein Jahr alt und ich schaue mir so gerne die alten Einträge an. Es ist irgendwie eine Mischung aus Tagebuch, Fotoalbum und Gespräch mit Freunden ;D
Habe deinen Blog gerade erst auf Facebook entdeckt und er gefällt mir richtig gut – werde ab jetzt öfter vorbei schauen 🙂
Liebe Grüße
Ines

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Diana 27. Oktober 2016 - 21:18

Freut mich sehr Ines, dass dir mein Beitrag und mein Blog insgesamt so gut gefällt 🙂 Der Vergleich mit dem Erinnerungsalbum kam mir spontan, ist aber für mich sehr treffend. Die Inhalte auf dem Blog haben einfach mehr Bestand 🙂

Reply
Dani 25. September 2016 - 9:44

Uch bleibe ja immer noch bei meinem Standpunkt, dass es einfach eine Frage dessen ist, was der Leser erwartet und gewillt ist dafür an Zeit zu investieren. Möchte ich detaillierte Infos haben, ist der Blog immer No1, geht es mir darum mal schnell einen Blick zu werfen, reicht sicherlich Instagram. Beides hat seine Berechtigung.

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:19

Das stimmt natürlich. Instagram hat als Inspirationsquelle absolut seine Berechtigung und ist nicht umsonst so erfolgreich. Auch ich stöber gerne durch meinen Feed. Finde es nur sehr schade zu sehen, dass sich viele Blogger immer mehr nur noch darauf konzentrieren oder teilweise ihren Blog sogar ganz aufgeben, weil das Wachstum und die Resonanz auf Instagram größer ist.

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MSCOCOGLAM.de | Beautyblogs gegen die neuen Medien [Realtalk] 7. Oktober 2016 - 10:03

[…] Und die liebe Diana [I need Sunshine] veröffentlichte →’5 Gute Gründe  zu Bloggen‘ […]

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Petra Triebl 27. Oktober 2016 - 18:14

Danke für den tollen Beitrag!! Dein Artikel zeigt mir wirklich wieder auf, warum man bloggen sollte. Die heutige Social Media Welt ist nicht ganz einfach. Ich bin zwar noch nicht lange mit dabei, aber mir fällt schon auf, dass man möglichst überall und zu jeder Zeit auf den verschiedensten Plattformen vertreten sein soll – sonst hat man irgendwie das Gefühl nicht genug zu machen, oder nicht dazuzugehören. Was ja eigentlich auch schon der Wahnsinn ist. Ich habe nicht zu Bloggen begonnen, um dann dauernd im Stress zu sein, und ja überall ein Stückchen dazuzugeben. Man vergisst oft das Wesentliche, und das ist nun mal „unser zu Hause“ – unser eigener Blog, sei er auch noch so klein. Ich möchte mich jetzt vermehrt auf meinen Blog konzentrieren, auf das Herzstück, und irgendwann werden sich hoffentlich mehr Leute finden, die bei mir vorbeischauen!!
Alles Liebe,
Petra

Reply
Diana 27. Oktober 2016 - 21:04

Danke Petra für dein Feedback! Es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat und du dich jetzt auch verstärkt wieder auf den Blog konzentrieren möchtest. So mache ich das inzwischen auch und fühle mich viel wohler und weniger gestresst 😉

Reply
Sandra 20. November 2016 - 21:32

Toll geschrieben – ich sehe das genauso wie du! Instagram & Co. nervt mit deren Umstelkungen nur noch 😉 Schönen Abend
Liebe Grüße
Sandra

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