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Shopping: Spar-Tipps und Gutscheine mit Shopkick

by Diana
Shopkick App

Was passt super zum Thema Shopping? Genau, Spartipps und Gutscheine! Jetzt wo die Glamour Shopping Week bald wieder ansteht, werde ich mich sowieso wieder mehr in der Innenstadt aufhalten und durch die Geschäfte ziehen. Und ganz nebenbei werde ich Gutscheine sammeln, indem ich Geschäfte betrete oder Produkte einscanne. Hört sich seltsam an? Mit der Shopkick App ist dies möglich, und zwar ganz ohne Geld auszugeben. Um was es sich genau handelt, möchte ich euch heute berichten.

Als ich gefragt wurde, ob ich Shopkick ausprobieren möchte, war ich zugegeben etwas skeptisch. Ich sammle immerhin schon seit Jahren Payback Punkte und löse ab und zu bei dm einen Gutschein ein, brauche ich da wirklich noch eine App zum weiteren Punktesammeln? Nachdem ich es ausprobiert habe, bin ich allerdings sehr angetan. Vor allem weil es total unkompliziert funktioniert. Man bekommt recht schnell Punkte zusammen und muss dafür noch nicht einmal Geld ausgeben!

Was ist Shopkick?

In den USA ist Shopkick inzwischen die meistverwendete Shopping-App. In Deutschland arbeitet Shopkick aktuell mit Einzelhändlern wie dm, Douglas, Media Markt, Saturn, OBI, Karstadt, Penny, Real, Rewe, Kaufland, Müller, Karstadt und vielen mehr zusammen. Besonders interessant finde ich persönlich folgende Partner:

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  • Penny (da ich dort sowieso fast täglich daran vorbeikomme)
  • Douglas 
Keine offiziellen Partner von Shopkick, aber trotzdem interessant, weil man dort Punkte sammeln und zum Teil auch Gutscheine einlösen kann:

  • dm
  • Edeka 
  • Müller
  • Rossmann

Die App ist sowohl für Android Geräte als auch iPhone erhältlich. Hier gibt es 50 Kicks Starterguthaben: Shopkick


Das Ziel ist es Punkte, die sogenannten Kicks, zu sammeln. Sobald man eine bestimmte Anzahl an Kicks erreicht hat, kann man diese gegen Gutscheine einlösen. In der App wird man auch auf aktuelle Angebote hingewiesen oder bekommt Shopping-Inspirationen durch hübsch zusammengestellte Kollektionen.

Kicks sammeln: Wie funktioniert das?

Shopping: Spar-Tipps und Gutscheine mit Shopkick
Walk-ins

Für jeden Shop seht ihr ihr immer wie weit der nächste Shop entfernt ist und wie ihr dort Punkte bzw. Kicks sammeln könnt. Bei Douglas im Screenshot oben gibt es zum Beispiel aktuell 100 Kicks für das Betreten des Geschäfts (Walk-in). Dafür müsst ihr die App einfach am Eingang öffnen. Dann werden euch die Punkte automatisch auf euer Shopkick Konto gut geschrieben.

Scans

Neben Walk-ins kann man auch durch Scans Kicks sammeln. Einmal kurz im dm Drogerie Markt die vorgegebenen Produkte eingescannt und schon hatte ich 60 Kicks gesammelt. Das Scannen funktioniert problemlos, man hält einfach den Strichcode des Produkts (in dem Fall waren es Mundspülungen) vor das Handy.

Nicht für alle Geschäfte gibt es Punkte für Walk-ins sowie es nicht für alle auch die Möglichkeit des Scannens gibt. Ich habe aber beobachtet, dass sich das immer mal wieder ändert. Für Douglas gab es vor kurzem noch keine Scans, jetzt ein paar Tage später gibt es diese Möglichkeit. Die Scans ändern sich auch immer wieder mal, so dass man beim nächsten Shop Besuch meist wieder Kicks sammeln kann.

In Kollektionen stöbern

Erst kürzlich habe ich entdeckt, dass sich in den hübsch zusammengestellten Kollektionen immer mal wieder Kicks verstecken. Es lohnt sich also ab und zu mal reinzuschauen. Man kann in den Kollektionen auch seine Lieblingsprodukte herzen und diese in seiner Merkliste speichern (Foto oben mitte und rechts).

Generell bekommt man immer mal wieder Kicks, wenn man eine Benachrichtigung der App anklickt.

Kicks in Prämien eintauschen

Man kann seine Kicks gegen Gutscheine einlösen. Aktuell benötigt man mindestens 500 Kicks für einen 2 Euro Gutschein. Für 1250 Kicks gibt es einen 5 Euro Gutschein usw. Aktuell sammle ich für einen Rossmann Gutschein, da ich dort sowieso öfter mal einkaufe und noch jede Menge Kram für das Baby benötige. Aber auch der Douglas Gutschein ist interessant und würde auf jeden Fall Verwendung finden.

Mein Fazit

Der Penny liegt auf meinem Arbeitsweg und ich komme fast täglich daran vorbei. Ich mache dort keine Großeinkäufe, sondern kaufe mal schnell eine Kleinigkeit für den Abend ein. Da es dort pro Walk-in 100 Kicks und immer mal wieder Produkte zum Einscannen gibt, werde ich die Kicks für einen Gutschein recht schnell zusammen bekommen. Auch bei dm und Douglas bin ich, wie ihr euch sicherlich denken könnt, öfter mal 😉

Aktuell macht mir das Sammeln der Punkte viel Spaß. Im Gegensatz zu Payback bekomme ich die Punkte nicht für das Einkaufen, sondern einfach für das Betreten des Geschäfts oder durch das Einscannen von Produkten. Mein Punktestand ist also nicht abhängig davon, wie viel Geld ich beim Shoppen ausgegeben habe. Das lohnt sich gerade für diejenigen, die sowieso bei den vertretenen Partnergeschäften einkaufen oder öfter mal in der Innenstadt unterwegs sind.

Habt ihr schon von Shopkick gehört oder es vielleicht sogar selbst ausprobiert? Sammelt ihr Punkte, egal über welchen Anbieter, oder steht ihr solchen Punktesystemen skeptisch gegenüber?

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Dieser Beitrag wird von Shopkick unterstützt.
14 comments

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14 comments

Anonym 22. September 2015 - 15:45

Öhm, mich würde interessieren, mit welcher Technik das geht. Muss man z. B. seinen Standort im Handy freigeben für die Walk ins? Fürs Scannen und fürs Öffnen der App muss man wohl online sein, nehme ich an. Was möchte die App noch von einem wissen?
LG Blunia

Reply
Diana 22. September 2015 - 15:51

Finde ich gut, dass du das ansprichst! Jeder sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass er bei der Nutzung von Apps aber auch Kundenkarten / Systemen zum Punktesammeln Daten über sich preisgibt. Als Verbraucher wird man damit transparent, es gibt einige die das bewusst nicht wollen.

Du kannst auf der Shopkick Seite nachlesen, welche Daten Shopkick erhebt: http://www.shopkick.de/datenschutzerklarung

Reply
Anonym 22. September 2015 - 16:59

Ich mag Deinen Blog wirklich gern, doch hier finde ich hast Du nur die halbe Seite gezeigt. LG Blunia

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purejoyoflife 22. September 2015 - 16:57

Ich hab Shopkick auch erst vor kurzem entdeckt und finde die Idee echt cool! Da ich eh ein Fan von Payback bin und es bei Shopkick noch einfacher ist Punkte zu samneln, finde ich so Punktesammelsysteme sehr praktisch. Das System hast du verständlich erklärt, mir gefällt der Post. 🙂

Liebste Grüße
Sylwie von http://www.purejoyoflife.blogspot.de

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Anonym 22. September 2015 - 17:57

🙂 So gut das auch sein mag, aber wie genau ruft er denn ab das du in dem Laden XY bist? Sicherlich via Ortung. Somit wirst du "überwacht" und man kann dein Kaufverhalten gezielter nachverfolgen. ICh halte das fuer nicht so gut.. . Aber heutzutage ist man sowieso ein Glaesener Mensch.

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FiosWelt 22. September 2015 - 18:43

anhand er Paybackkarte wird auch geschaut in welchem DM man war und was man gekauft hat. daher wird man überall überwacht. Nur dass man evtl mit der App auch noch überwachen könnte welche Route man läuft, was mit der Karte nicht möglich wäre.

Ich habe schon mal von der App gehört, aber nutze sie zur Zeit nicht, dann wäre mein Datenvolumen noch mehr aufgebraucht. Wenn man eh häufig in den Geschäften ist wie du, kann sich das schon lohnen.

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Diana 22. September 2015 - 18:49

Darüber bin ich mir natürlich im Klaren, ich nutze ja auch andere Apps und z.B. Payback. Wenn man heutzutage eine App installiert muss man fast immer bestätigen, dass diese Zugriff auf Geoinformationen bekommt. Ich gehe mal davon aus, dass das allgemein bekannt ist. Payback gibt es ja auch nicht aus Nächstenliebe, sondern weil das Kaufverhalten gemessen wird.

Nur so zur Info: ich habe einen Blog bei Google. Google sammelt Cookies, damit wird dein Surfverhalten gemessen. Wenn dir auch wichtig ist, dass dein Online-Nutzungsverhalten nicht transparent ist, solltest du regelmäßig deine Cookies löschen. Wenn du einen Google Account hast (z.B. für ein Android Handy), kann Google aber dennoch die Verbindung über deine Account Daten wieder herstellen.

Was ich eigentlich sagen will 😀 Wir sind heute ziemlich transparent. Ob man das gut findet oder nicht ist eine andere Sache. Aber ich sehe nicht, dass das jetzt speziell an Shopkick liegt. Shopkick benötigt natürlich Geoinformationen, weil man durch das Betreten eines Shops Punkte erhält.

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♥ Tanachi ♥ 22. September 2015 - 18:32

Also ist es wirklich so einfach wie in der Werbung? Das finde ich irgendwie ganz reizend… Ich bin selber Payback-Nutzerin, aber wenn ich quasi nur Punkte fürs Betreten bekomme… so oft wie ich in manchen Läden bin… xD
Zum Kommentar über mir: Ja, wir sind gläserne Menschen. Und weil uns das alle nicht groß stört, sind wir fleißig bei Google, Blogger, Facebook, Insta, Twitter, Payback…und Shopkick! 😀
Man muss sich bewusst sein, dass man preisgibt, wo man ist. Das weiß ich sogar, wenn ich meine ÖPNV-App benutze, bei der ich mein GPS einschalte, um zu schauen, in wie vielen Minuten genau mein Bus kommt… 🙂

Achja, eine Frage hätte ich noch: Kann man die Punkte für die Shops einlösen, in denen man Punkte gesammelt hat oder gibt's da wie bei Payback eine Art Prämien-"Übersicht"?

Liebste Grüße,
Tanachi

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Diana 23. September 2015 - 15:35

Es gibt nicht für alle Shops, bei denen man Punkte sammeln kann, auch Gutscheine. Zum Beispiel geht das für dm (noch?) nicht. Man kann dort durch das Einscannen Punkte sammeln, aber seine Punkte nicht gegen einen Gutschein einlösen.

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J e n ♥ 22. September 2015 - 19:00

Haha, gut, dass ich bei Media Markt arbeite und da somit jeden Tag bin, würde ich sagen 😀 Lohnt sich für mich ja dann richtig. Super, dass du die App mal vorstellst, ich fand die Werbung bis jetzt irgendwie relativ nix-sagend.

Liebe Grüße,
Jenny
http://imaginary-lights.net

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Diana 23. September 2015 - 15:35

Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat 🙂 Und wie praktisch mit Media Markt! Da bekommst du aber schnell deine Punkte zusammen 😉

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Lila 22. September 2015 - 19:15

Ich halte nichts von dieser personalisierter und lokalisierter Marketingstrategie. Es ist kein Problem sich über eine App Zugriff über den Standort (sei es via GPS oder UMTS) und die Telefonnummer zu holen. Damit wissen die Firmen eindeutig, wo ich mich befinde und was ich mir schönes angeschaut habe. Selbst wenn es die Firma nicht interessiert, was ich als Individuum genau gemacht habe werden über solche Apps Statistiken darüber geführt, wie viele Personen an welchen Wochentagen, zu welchen Uhrzeiten welche Produkte geschaut haben. Wenn die App mir vorschreibt was ich denn Scannen soll, bedeutet das für mich nichts andere als dass ich meine Aufmerksamkeit und Zeit auf ein Produkt richten soll, das mich gar nicht interessiert. Das soll dazu führen, dass ich irgendwem darüber erzähle, dass es diese Produkt überhaupt gibt – Oder gar dass andere Kunden im Laden dieses Produkt auch anschauen, weil ja jemand so lange da vor steht und irgendetwas fotographiert. Als Dankeschön dafür dass man in einem riesigen Datenpool landet, der einzig und alleine dazu dient, Werbung gezielter zu Plazieren, erntet man ein paar Gummipunkte. Nein, Danke.

P.S. Nein ich nutze auch kein Payback, Groupon und Co.

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Beauty Mango 23. September 2015 - 9:59

Ich finde solche Apps immer sehr interessant, deswegen werd ich mir die daheim gleich mal runterladen 😀

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Chrissy 23. September 2015 - 17:24

Also die Werbung im TV finde ich ja eher abschreckend 😀 Bestimmt eine gute Möglichkeit, ein paar Euro zu sparen. Mir gefällt es halt genauso wenig wie anderen Sammelkarten nicht so sehr, dass mein Konsumverhalten so gesteuert wird. Mein Empfinden, muss nicht richtig sein aber wenn ich nur höre "haben Sie eine Payback Karte?" möchte ich aus dem Laden rennen. Der Gedanke, dass da auf meinem Handy die Post abgeht überfordert mich jetzt schon 😀 Ich bin gespannt, was du in den kommenden Wochen dazu sagst.

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