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So sieht mein Alltag mit Baby wirklich aus

by Diana
Meine Erfahrung aus meinem Alltag mit Baby wie er wirklich aussieht und wie ich den Alltag mit Baby meistern kann ohne mich selbst aufzugeben. Alles auf I need sunshine Mamablog

Heute berichte ich euch, wie mein Alltag mit Baby wirklich aussieht! Denn manchmal hat man vor der Geburt seines Kindes eine Idealvorstellung davon, wie das Leben mit Kind aussehen wird. Nicht selten weicht diese Vorstellung dann in der Realität davon ab. Schlimm ist das nicht, denn meist handelt es sich doch um ziemlich klischeehafte Vorstellungen. Daher berichte ich euch heute ein bisschen davon, wie mein Alltag mit einem 10 Monate altem Baby wirklich aussieht. Ich habe mal einen exemplarischen Tag herausgesucht, im Detail ändert sich das natürlich von Tag zu Tag.

Den Alltag mit Baby meistern: Meine Erfahrung der letzten 10 Monate

Morgens um 6:00 Uhr, das Baby liegt friedlich in seinem Kinderbett neben mir und schlummert. Ich nutze die Gunst der Stunde und stehe früh auf, um mich in Ruhe zu duschen, zu schminken und bei einer Tasse Tee und einem gesunden Müsli mit Obst die Mails des Tages zu checken.

Als das Baby wach wird bin ich schon mit meinen Mails durch und habe den Blogbeitrag für den heutigen Tag fertig geschrieben. Wir kuscheln noch ein bisschen im Bett, bevor ich die Kleine wickel und ihr Morgen-Fläschchen zubereite.

Nach dem entspannten Start in den Tag spazieren wir in Ruhe zum Elterncafé, wo ich mich mit den anderen Müttern austauschen und das Baby mit den Kindern spielen kann. Danach geht es schnell nach Hause, denn langsam bekommen wir Hunger. Ich koche ihr frischen Babybrei und zweige für mich einfach ein paar Kartoffeln mit Gemüse ab, bevor diese prüriert werden. Das gemeinsame Mittagessen genieße ich sehr.

Am Nachmittag fahren wir in die Stadt, da ich noch nach ein bisschen nach neuen Baby Klamotten stöbern möchte und mit einer Freundin zum Kaffee trinken verabredet bin. Im Café ist die Kleine wieder ein Sonnenschein und lacht die Leute um uns herum fröhlich an. Und wer kann einem Babylächeln schon wiederstehen? So erntet sie an diesem Nachmittag wieder viele freundliche Blicke und genießt die Aufmerksamkeit.

Im Café ist die Kleine wieder ein Sonnenschein und lacht die Leute um uns herum fröhlich an.

Als mein Mann abends nach Hause kommt, habe ich eine Kleinigkeit gekocht und wir essen zu Abend, während das Baby seinen Abendbrei bekommt. So ein gemeinsames Familienessen ist einfach wunderschön.

Bald ist auch schon Zeit, das Baby ins Bett zu bringen. Dies übernimmt immer mein Mann, damit ich in der Zeit noch gemütlich auf dem Sofa ein gutes Buch lesen und eine Tasse Tee trinken kann. Ich gehe meist früh schlafen, damit ich am nächsten Morgen wieder fit für den Alltag mit Baby bin.

So sieht der Alltag mit Baby wirklich aus: Chaos, Haushalt, Hunger, Stress

So sieht mein Alltag mit Baby wirklich aus! Trotz Stress, Chaos, Schlafmangel und Hunger den Alltag mit Baby meistern und glücklich sein. Erfahrungsbericht auf I need sunshine Mamablog

So sieht mein Alltag mit Baby wirklich aus!

Klingt perfekt, oder? Na, wer hat es geahnt? Dieser Tagesablauf entspricht leider überhaupt nicht der Realtität! Solche Tage mag es in meinem Alltag mit Baby vielleicht geben, sie sind aber die absolute Ausnahme! Ich freue mich für alle Mütter, deren Tag wirklich so aussieht. Und wenn man manche Instagram-Profile anschaut, könnte man dies tatsächlich meinen.

Ich dachte mir, ich schreibe unter die jeweiligen Abschnitte einfach mal, wie es normalerweise in 90 Prozent der Fälle wirklich abläuft:

Morgens um 6:00 Uhr, das Baby liegt friedlich in seinem Kinderbett neben mir und schlummert. Ich nutze die Gunst der Stunde und stehe früh auf, um mich in Ruhe zu duschen, zu schminken und bei einer Tasse Tee und einem gesunden Müsli mit Obst die Mails des Tages zu checken.

Realität: Ich war mal wieder viel zu spät im Bett und bin daher so unglaublich müde, als mich das Baby fröhlich neben mir in seinem Bettchen anlacht. Seit sie stehen kann, zieht sie sich immer an den Gittern hoch. Ich hole sie rüber zu uns ins Elternbett und hoffe insgeheim, dass sie noch einmal einschläft (was in 99 % der Fälle nicht klappt). Ich fauche meinen Mann an, weil dieser statt still zu schweigen und Schlaf vorzutäuschen lieber mit ihr plaudert. So wird das mit dem Einschlafen nichts mehr!

Als das Baby wach wird bin ich schon mit meinen Mails durch und habe den Blogbeitrag für den heutigen Tag fertig geschrieben. Wir kuscheln noch ein bisschen im Bett, bevor ich die Kleine wickel und ihr Morgen-Fläschchen zubereite.

Realiät: Nachdem wir noch eine Weile so im Bett herumliegen, kann ich aber sowieso nicht mehr einschlafen. Das Baby spielt zwar gerade friedlich, könnte im nächsten Moment aber wieder auf die Idee kommen, sich todesmutig Richtung Bettkante vorzuarbeiten. Und wenn sie irgendwo hin möchte, kann sie inzwischen einen richtigen Turbokrabbelgang einlegen! Es bringt ja alles nichts, also stehen wir auf. Das Baby bekommt eine frische Windel, wird angezogen und bekommt sein Morgenfläschchen. Mama hat noch ihre Schlafklamotten an, eine Sturmfrisur und wird vermutlich bis zum Mittag nicht zum Essen kommen.

Pünktlich sein mit Baby: Wie schaffen das nur die anderen Mütter?

Nach dem entspannten Start in den Tag spazieren wir in Ruhe zum Elterncafé, wo ich mich mit den anderen Müttern austauschen und das Baby mit den Kindern spielen kann. Danach geht es schnell nach Hause, denn langsam bekommen wir Hunger. Ich koche ihr frischen Babybrei und zweige für mich einfach ein paar Kartoffeln mit Gemüse ab, bevor diese prüriert werden. Das gemeinsame Mittagessen genieße ich sehr.

Realität: Um 10 Uhr beginnt das Elterncafé und wir sind mal wieder viel zu spät dran. Während es andere Mütter irgendwie schaffen trotz Kind noch pünktlich zu sein (Pünktlichkeit war zugegen noch nie meine Stärke), bin ich grundlegend gestresst und / oder zu spät. Gerade als wir los möchten, kommt etwas dazwischen. Das Baby bekommt plötzlich doch noch Hunger oder spuckt sich voll. Ich habe noch nichts gegessen und getrunken und schaffe es irgendwie noch halbwegs rechtzeitig aus dem Haus zu stürmen. Schnellen Schrittes kommen wir ungefähr 15 Minuten zu spät, aber noch rechtzeitig zum Singen.

Bis zum Ende des Elterncafés halten wir es meist nicht durch, denn das Baby wird langsam müde und daher immer unruhiger und weinerlicher. Immerhin konnte ich einen Kaffee trinken. Das Mittagschläfchen ist längst überfällig und sie schläft bereits auf dem Heimweg ein. Wir haben inzwischen 12 Uhr und ich nehme meine erste Mahlzeit des Tages zu mir. Jetzt schnell unter die Dusche springen, das Baby könnte jeden Moment wieder aufwachen.

Außerdem muss ich noch die Waschmaschine anstellen und die Fläschchen spülen. Das größte Chaos sollte eigentlich auch noch beseitigt werden, aber das hat keine Priorität und darf weiterhin bestehen. Gerade rechtzeitig werde ich fertig. Das Baby hat nun Hunger und fordert sein Mittagessen ein. Im Turbogang wärme ich ein Fertigläschen mit Babybrei auf.

Alltag mit Baby meistern, wie sieht der Alltag mit Baby wirklich aus, Erfahrungsbericht auf I need sunshine Mamablog

Der Alltag mit Baby: Chaos!

Den Nachmittag mit dem Baby: Spaziergang zum Altglascontainer und Coffee-To-Go

Am Nachmittag fahren wir in die Stadt, da ich noch nach ein bisschen nach neuen Baby Klamotten stöbern möchte und mit einer Freundin zum Kaffee trinken verabredet bin. Im Café ist die Kleine wieder ein Sonnenschein und lacht die Leute um uns herum fröhlich an. Und wer kann einem Babylächeln schon wiederstehen? So erntet sie an diesem Nachmittag wieder viele freundliche Blicke und genießt die Aufmerksamkeit.

Realität: Seit meine Tochter auf der Welt ist, war ich glaube ich erst einmal mit ihr in der Stadt zum Shoppen. Und da war sie noch kleiner, das heißt, sie hat mehr Zeit am Tag mit Schlafen verbracht. Jetzt mit 10 Monaten ist sie nun auf die Idee gekommen, ihr Nachmittagsschläfchen einfach ausfallen zu lassen. Tagsüber schläft sie nur noch mittags ca. 1 bis 1,5 Stunden. Zum Shoppen geht es aber trotzdem. Aber nur zum dm Drogeriemarkt um die Ecke! Da braucht man schließlich immer etwas (Babykleidung gibt es da auch!) und der Altglascontainer liegt auf dem Weg (die Fertiggläschen müssen schließlich wieder entsorgt werden).

Kinderklamotten werden übrigens online bestellt, das ist viel praktischer. Bis auf die Retourensendungen, die dann immer viel zu lange bei mir herum liegen und mich die ganze Zeit unbewusst stressen, weil es ein offener To-Do-Punkt ist.

Statt Kaffee trinken mit der Freundin (die kinderlosen Freundinnen sitzen zu dieser Tageszeit ja eh im Büro) gibt es für mich einen Coffee-To-Go von Aldi aus dem Kühlschrank

Statt Kaffee trinken mit der Freundin (die kinderlosen Freundinnen sitzen zu dieser Tageszeit ja eh im Büro) gibt es für mich einen Coffee-To-Go von Aldi aus dem Kühlschrank. Was bin ich froh über meinen Getränkehalter vom Kinderwagen! Den Kaffee habe ich jetzt auch bitter nötig. Ich habe den ganzen Tag wieder zu wenig getrunken (das war früher nie ein Problem für mich) und ein kleines Nachmittagstief. Das Baby wird im Kinderwagen übrigens langsam unruhig und ich lege einen Zahn zu, damit wir schneller wieder Zuhause sind.

Falls es doch mal in ein Café gehen sollte, ist das mit Baby übrigens nicht mehr so entspannt! Dieses möchte schließlich lieber krabbeln und die Welt entdecken, statt auf Mamas Arm zu sitzen. Auf dem dreckigen Boden ist mir das aber nicht so geheuer und ich behalte sie auf dem Arm. Außerdem nimmt sie ja noch alles mögliche in den Mund! Und freundliche Blicke von seinen Mitmenschen erntet man auch nicht immer, wenn das Baby quengelig ist (wie ich euch schon in meinem Beitrag über unser Frühstück mit Baby berichtet habe). So richtig genießen kann ich dann meinen Kaffee nicht, wenn das Baby unzufrieden ist.

Abends mit dem Baby: Papa übernimmt den Abendbrei und bringt das Baby ins Bett

Als mein Mann abends nach Hause kommt, habe ich eine Kleinigkeit gekocht und wir essen zu Abend, während das Baby seinen Abendbrei bekommt. So ein gemeinsames Familienessen ist einfach wunderschön.

Abends bin ich ziemlich erledigt vom Tag, könnte auf dem Boden neben dem Baby glatt einschlafen, während dieses seine Bücher durchblättert oder beschließt über Mama drüber zu krabbeln, habe riesigen Hunger und kann es kaum erwarten bis mein Mann endlich nach Hause kommt. Kaum öffnet dieser die Haustüre zappelt das Baby vor Freude. Solche überschäumende Freude gibt es bei meinem Anblick nicht, dabei kümmere ich mich doch den ganzen Tag um das Kind!

Ich drücke dem Mann das Baby auf den Arm und mache mir einen Tee. Außerdem piepst die Waschmaschine schon seit einer Stunde vorwurfsvoll und die Wäsche möchte endlich aufgehängt werden. Das Baby bekommt seinen Abendbrei von Papa während ich auf dem Handy oder am Laptop checke, was ich den Tag über auf dem Blog so verpasst habe. Auf Instagram wollte ich auch schon den ganzen Tag etwas posten.

Bald ist auch schon Zeit, das Baby ins Bett zu bringen. Dies übernimmt immer mein Mann, damit ich in der Zeit noch gemütlich auf dem Sofa ein gutes Buch lesen und eine Tasse Tee trinken kann. Ich gehe meist früh schlafen, damit ich am nächsten Morgen wieder fit für den Alltag mit Baby bin.

Während mein Mann das Baby ins Bett bringt, setzte ich mich an den PC und schreibe einen Blogbeitrag, der eigentlich schon längst online gehen sollte. So wie jetzt gerade zum Beispiel. Dabei esse ich irgendwas, meist etwas was sich schnell zubereiten lässt. Ich frage mich, wer sich um diese Uhrzeit den Beitrag wohl überhaupt noch durchlesen wird. Aber ich möchte gerne bei meinen festen Wochentagen bleiben, die sich aktuell eingespielt haben. Und am Wochenende schaffe ich es garantiert mal ein bisschen vorzubloggen (klappt nie)! Beim müden Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass es schon wieder viel zu spät geworden ist! Dabei wollte ich doch am nächsten Morgen mal früh um 6 Uhr aufstehen.

Der Alltag mit Baby: Ganz viel Freude, Liebe und Glück – trotz Stress, Hunger und Schlafmangel!

Und auch wenn der Alltag mit dem Baby nicht so perfekt ist, wie man sich das manchmal in Gedanken vorher ausgemalt hat, er ist trotzdem wunderschön! Im Gegensatz zu mir wacht das Baby nämlich immer mit der besten Laune und einem Lächeln auf dem Gesicht morgens auf. Und beim Blick in ihr strahlendes Gesicht kann ich nicht anders und muss zurückstrahlen.

Wenn ich etwas müde mit ihr auf dem Boden sitze und spiele und sie plötzlich etwas Neues gelernt hat, bin ich die glücklichste Mutter der Welt. So wie heute, als sie zum Beispiel das erste Mal den Ball zurückgeworfen hat! Dann applaudiere ich voller Stolz und bekomme mich gar nicht mehr ein vor Freude.

Oder wenn sie zu mir her gekrabbelt kommt und ihren Kopf auf meinem Bein ablegt. Dann streichle ich ihr über ihren kleinen Kopf und kann es nicht fassen wie niedlich sie ist! Und wenn sie dann „Mamamamamamama“ sagt (zu mir, zur Puppe, zum Kinderwagen, zur Rassel…), muss ich sie einfach abknutschen.

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So sieht der Alltag mit Baby wirklich aus! Wunsch versus Realtiät im Leben als Neu-Mama mit viel Ironie auf Mamablog I need sunshine

So sieht der Alltag mit Baby wirklich aus!

Wie sieht euer Alltag mit Baby, Kleinkind oder Kind aus? Ist bei euch immer alles perfekt? 

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Tina 15. Oktober 2016 - 11:13

Wie herrlich unperfekt so ein Tag sein kann, aber dennoch liebenswert.
Der Blogppst hat mich wirklich schmunzeln lassen, auch wenn das Mama-Sein sicherlich mehr als ein harter Vollzeitjob ist..

Ganz liebe Grüße
Tina

Reply
Diana 24. Oktober 2016 - 21:45

Danke Tina für dein Feedback! Freut mich sehr, dass ich dich zum Schmunzeln bringen konnte 😀

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Sunnivah 15. Oktober 2016 - 11:15

OMG, ich habe den Beitrag so verschlungen und genossen!! Ich liebe ja lange Artikel und zolle Dir noch mehr Respekt, daß du sie ’neben‘ dem Baby noch hinkriegst! Außerdem ist die Idee für den Blogpost sooooooooooooo toll! SO-SO TOLL! Ich habe mehrere Schwestern mit unterschiedlich kleinen Kindern, aber derart genau und gleichzeitig selbstironisch habe ich das Thema noch nie dargestellt bekommen.. da könnte ich fast selbst Lust auf Kinder kriegen, weil du mir mit deiner Art, Muttersein zu beschreiben, noch viel sympatischer bist als alle anderen, die ich so „kennenlernen“ durfte. Der Coffee to go von Aldi hat mich echt fertiggemacht *rofl*
Ich muss dringend mal meine Mama fragen, wie sie das alles gemacht hat, so ganz in echt, in dem Jahr, in dem sie mit mir zu Hause war 🙂

P.S. ich lese deine Artikel auch spät noch oder eben am nächsten Tag. Der steht ja im Dashboard 🙂
P.P.S. wenn ich bei dir wäre, ich würde dir schnell die Haare flechten bevor du weg mußt, um dich zu entlasten *hehe*

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Diana 24. Oktober 2016 - 21:47

Danke liebe Sunnivah für deinen lieben Kommentar! Freut mich wirklich riesig, dass er dir so gut gefallen hat (obwohl du keine Kinder hast :D). Und der Coffee to go von Aldi ist wirklich mein Lebensretter an manchen Tagen 😀 Frag unbedingt mal deine Mama. Vielleicht hat sie aber auch schon alles wieder vergessen, denn rückblickend erinnert man sich ja überwiegend an die schönen Momente 😉 Hehe, dein Angebot mit der Frisur würde ich ja glatt annehmen 😉

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Gabi 15. Oktober 2016 - 11:38

Puh…. und ich habe beim Lesen des ersten Abschnittes gedacht, es hätte sich in den letzten 18 Jahren etwas grundlegendes geändert!
Nee, alles gut, alles so wie immer…… das war bei mir auch nicht anders, allerdings ohne zusätzliches Blog-Stress. Ich hatte auch immer das Gefühl, nur noch ungeduscht, im Schlabberlook und mit wirrem Blick im Gesicht zu existieren. Aber tröste dich, das wird schon werden! Zugegeben, die nächsten 5 – 6 Jahre werden noch hart, aber spätestens, wenn Kind in der Grundschule ist, gehören die Vormittage wieder dir (und dem Haushalt, Job etc). Und dann darfst du dich auf tolle Abende mit Diskussionen und Ministühlen freuen (Elternabende können die Pest sein!).
Kopf hoch!
Liebe Grüße
Gabi

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Diana 24. Oktober 2016 - 21:49

Danke Gabi für dein Feedback! Und da habe ich ja Glück gehabt, dass du noch weitergelesen hast 😉 Wenn ich mal an einem Tag keinen Blogstress habe, dann muss ich die Küche machen oder irgendwas anderes im Haushalt. Einen entspannten Abend gibt es auf jeden Fall irgendwie nicht mehr^^ Auf die Elternabende „freue“ ich mich ja jetzt schon 😀 Ich sehe schon, es wird nicht langweilig werden.

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Beautype 15. Oktober 2016 - 12:09

Haha, nach dem ersten Abschnitt dachte ich schon ‚Wahnsinn! Traum Baby!!! Ich hab das nie hinbekommen und solange haben meine Kinder auch nicht geschlafen!‘ ;))))
Okay, dann kam der zweite Abschnitt, der dann eher in das Bild passt, was ich von damals kenne ;P
Es klingt zwar anstrengend und chaotisch, aber man liest auch heraus, das obwohl du ganz sicher den einen oder anderen Tag vollkommen erledigt bist, dein Mama dasein absolut liebst <3
Toller Einblick in deinen Alltag!

Reply
Diana 24. Oktober 2016 - 21:51

Danke für deine lieben Worte! Das wäre auch zu schön, wenn der erste Abschnitt der Realität entspräche 😀 Und wie gut zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, bei der der Alltag mit Baby ganz anders aussieht als im ersten Abschnitt beschrieben.

Reply
Elif 15. Oktober 2016 - 15:11

Ahahahha, supergenialer, sympathischer Beitrag. Hat echt Spaß gemacht zu lesen, hab aber fast ein schlechtes Gewissen, dass du für uns so spät ins Bett gekommen bist 😀
Gruß,
Elif

Reply
Diana 24. Oktober 2016 - 21:53

Danke Elif für deinen Kommentar! Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat. Und ein schlechtes Gewissen brauchst du nicht haben 😀 Mache das ja alles freiwillig (und freue mich, dass ihr mitlest!) 🙂

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Tatjana 15. Oktober 2016 - 20:16

Toller Beitrag! Zum Glück hatte ich meinen Blog noch nicht, als Noah noch klein war. Ok, jetzt ist er nicht wirklich gross, gerade vier geworden, aber mit dem Bloggen habe ich erst angefangen, als er fast drei war. Und meine Regel Nr. 1 ist immer: wenn Kind schläft, mache ich nichts im Haushalt. Frau braucht ja auch mal Pause. 😉 Zum Glück hilft mein Mann auch ganz viel mit und zudem wird es immer einfacher, je älter die Kinder werden.
Aber deine Beschreibung des Alltags mit Baby kommt ganz gut hin! Habe mir immer morgens Brotzeit für den Tag gemacht, lach..

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Diana 24. Oktober 2016 - 21:55

Deine Regel klingt ja super! Ich schaffe es leider nicht abends eine Pause einzulegen. Wenn ich nichts für den Blog mache, dann muss ich noch etwas im Haushalt erledigen. So richtig entspannt sind die Abende irgendwie nicht. Dabei wäre ein entspannter Serienabend nicht schlecht oder tatsächlich mal wieder ein Buch lesen 😉 Ich sollte mir vielleicht auch schon morgens was zu Essen vorbereiten, guter Tipp 😀

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parfumprinzessin 15. Oktober 2016 - 22:20

Ein toller Bericht und so schön ehrlich …bei uns ist jeder Tag nicht perfekt aber dafür einzigartig 🙂 ich glaube auch ehrlich gesagt nicht das es bei anderen so perfekt ist wie sie es manchmal auf Instagramm und Co. zeigen.Trotz den Höhen und tiefen möchte auch ich nichts anderes mehr , ich liebe es <3

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Diana 24. Oktober 2016 - 21:57

Das hast du sehr schön geschrieben <3

Reply
Saskia 15. Oktober 2016 - 22:45

Im ersten Moment wollte ich ernsthaft das Fenster zumachen. Wer will denn so eine olle perfekte Welt lesen ?
Danke für diesen tollen und ehrlichen Beitrag!

Ich finde übrigens Instagram-Mamas, die ihr Leben immer so perfekt zu leben scheinen beinahe verantwortungslos… so bekommen manche Menschen doch völlig falsche Erwartungen an sich selber und scheitern daran.

Reply
Diana 24. Oktober 2016 - 21:59

Hehe, da hatte ich ja Glück, dass du weitergelesen hast! 😉 Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Man muss manche Instagram Accounts wirklich mit Distanz und gesundem Menschenverstand betrachten, und zwar nicht nur Mama-Accounts. Sonst vergleicht man sich mit etwas wo man eh nicht mithalten kann, da stimme ich dir zu.

Reply
Alice [MsCocoGlam] 16. Oktober 2016 - 19:41

Den ersten Teil würde man tatsächlich einigen Instagram-Profilen zuordnen … Der zweite Teil kommt mir schon eher bekannt vor 😀 … nur, dass ich den Spaß gleich doppelt habe und abends oft doppelt so kaputt bin 😛

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Diana 24. Oktober 2016 - 22:00

Ich habe größten Respekt vor dir, dass du das mit Zwillingen so gut meisterst! 🙂

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Julia 17. Oktober 2016 - 9:36

Ich find das ja immer wieder toll, mal eine realistische Sicht einer Mutter zu bekommen.
Selbst bin ich ja keine und hab da für mich auch beschlossen das es die nächsten Jahre auch noch nicht dazu kommt.
Aber super viele Freunde sind mittlerweile Eltern und ich find das manchmal so komisch wie die von Ihrem Alltag erzählen.
Da ist dann wirklich alles ganz toll und perfekt und alles klappt.
Kann ich immer nicht so richtig glauben. Einige von denen können sich nur nicht eingestehen wenn nicht alles perfekt läuft, weil die meinen das muss aber so.
Das bringt doch nichts. So bekommen Nicht-Mütter ne falsche Vorstellung und sind nachher geschockt.
Ich hab da lieber die bittere Wahrheit!

Reply
Diana 24. Oktober 2016 - 22:05

Kann gut sein, dass deine Freunde den Schein nach außen wahren möchten (oder es läuft tatsächlich alles so perfekt?). Vielleicht wollen sie es auch nur nicht vor kinderlosen Freunden zugeben oder jammern, weil es falsch aufgefasst werden könnte. Trotz all dem Stress ist man ja dennoch glücklich und bereut es nicht Eltern zu sein.

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Manati 19. Oktober 2016 - 23:33

Meine Kleine ist mittlerweile fast 1,5 Jahre- und unser Alltag sieht im Großen und Ganzen immer noch so aus, wie in deiner real-life-Version. Einiges wurde „besser“ (sprich weniger anstrengend), andere Dinge dafür (noch) nervenzerrender (Wut-und Trotzanfälle), es gibt fast jeden Tag etwas, das neu erlernt oder entdeckt wird und unterm Strich ist der ganze Tag ein Sammelsurium an anstrengenden, nervenaufreibenden, kaugummizähen, wunderschönen, glücklichen und emotionalen Momenten. Mit dem Unterschied, dass ich es abends i.d.R. nicht mehr schaffe, zu bloggen, sondern max. noch ein bißchen lese- meine Maus geht immer erst frühestens um 22Uhr ins Bett.
Mama Sein ist ganz anders als in der Vorstellung, viel anstrengender als man denkt aber gleichzeitg auch unglaublich schön (nicht immer!) und die Empfindungen, die man für so ein kleines Wesen hat, kann man ohnehin nicht beschreiben.
LG, Manati

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Diana 24. Oktober 2016 - 22:07

Danke für dein Feedback! Das hast du sehr schön geschrieben. Ich möchte dieses Leben auch für nichts auf der Welt mehr eintausche, auch wenn es anstrengend ist. Ohje, dann stelle ich mich mal darauf ein, dass es die nächsten Monate so weitergehen wird 😀 Auf die Trotzphase freue ich mich ehrlich gesagt überhaupt nicht 😉 Meine Tochter geht auch erst spät ins Bett, entsprechend spät wird es dann für mich und ich bin morgens total platt.

Reply
Donna 21. Oktober 2016 - 18:00

Hahaaaa ich war zu Beginn des Posts etwas schockiert und schließlich sehr erleichtert! XD
Perfekt ist bei uns im Baby-Alltag sicher nichts. Aber das stört uns auch gar nicht. Hauptsache gesund und glücklich! ^.^
Unpünktlichkeit ist bei mir irgendwie auch die Regel… Ich schaffe es nur sehr selten, entspannt irgendwo anzukommen. Der große Unterschied zwischen uns ist, dass ich für’s Essen lieber irgendwas anderes sausen lasse XD (natürlich nichts Wichtiges für’s Baby)

Reply
Diana 24. Oktober 2016 - 22:09

Hehe, da bin ich ja froh, dass du weitergelesen hast 😀 Ich bin froh zu lesen, dass es dir mit der Unpünktlichkeit auch so geht. Ich frage mich ja ernsthaft, wie das die anderen Mütter immer schaffen. Das mit dem Essen ausfallen lassen ist echt eine schlechte Angewohnheit von mir geworden, dass muss ich schnellstens wieder ändern.

Reply
Maria von marygoesround.de 5. November 2016 - 12:39

Ganz am Anfang deines Blogposts dachte ich mir „Ernsthaft? Wem will sie das erzählen … Nicht schon wieder so ein unrealistischer Sonnenschein-Blogpost.“. 😉 Als ich dann weitergelesen habe, war ich sehr beruhigt und bin froh, deinen Blog entdeckt zu haben.
Ich habe ja inzwischen zwei Kinder – 1 und 3 Jahre – und das Gefühl, dass sich dieser chaotische Tagesablauf und der Spagat zwischen Familie und Home Office so schnell nicht mehr ändert, will einfach nicht verschwinden. 😉

Reply
Cindy 30. April 2018 - 7:27

Ein herrlicher Beitrag! Ich bin momentan auch Zuhause, mit meinem kleiner Sohn, 5 Monate, und habe mich in allen Punkten wiedergefunden. Natürlich im „echten“ Alltagstext 😉 Der Kaffee von Aldi ist auch mein Neuer Freund!

Reply
Diana 30. April 2018 - 11:32

Danke Cindy für dein nettes Feedback 🙂 Und gut zu wissen, dass es anderen auch so geht (und den Kaffee von Aldi zu schätzen wissen ;-)).

Reply
claudia 10. Oktober 2018 - 22:34

oooooh jaaa. Ich musste eben doch schmunzeln 🙂 Viele Punkte konnte ich wirklich nur zustimmen. Mit Kleinkind UND Baby ist das echt noch spaßiger. Zum Schreiben komme ich so gut wie gar nicht mehr. Und wenn ich Zeit dafür habe, bin ich sowas von müde, dass mir vor dem Bildschirm die Augen zufallen.
Solange ich noch Kommentar schreiben kann / darf… 😉

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Diana 11. Oktober 2018 - 19:24

Danke Claudia für dein Feedback 🙂 Freut mich sehr, dass es nicht nur mir so ging 😉 Und ich glaube dir sofort, dass das mit Baby UND Kleinkind noch mal ne ganz andere Hausnummer ist. Ich bin abends auch immer müde und daher versuche ich jetzt früher aufzustehen, um den Blog nicht komplett schleifen zu lassen.

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