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Anzeige: Unsere Kinderpatenschaft bei World Vision & wie wir Kindern Hilfsbereitschaft vermitteln können

by Diana
World Vision Kinderpatenschaft Patenkind Patenschaft Erfahrungen

Als Mutter einer kleiner Tochter gehen mir die Schicksale von Kindern die unter Armut, Krieg oder Hunger aufwachsen müssen, viel näher als früher. Da fühle ich mich manchmal hilflos und gleichzeit dankbar, dass meine Tochter in Sicherheit aufwachsen kann.

Auch wenn es sich anfühlt wie ein Tropfen auf dem heißen Stein: Jeder einzelne von uns kann einen kleinen Beitrag leisten, damit es Kindern, egal ob im unmittelbaren Umfeld oder weltweit, ein bisschen besser geht. In diesem Beitrag möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit der Kinderpatenschaft bei World Vision berichten und darauf eingehen wie wir dadurch in der Familie das Thema Hilfsbereitschaft erleben können.

Wie werden Kinder hilfsbereit? Kindern Hilfsbereitschaft im Alltag vermitteln

Hilfsbereitschaft ist für uns Menschen eine wichtige Eigenschaft. Sie wird durch Erziehung und kulturelle Prägung beeinflusst. Doch an meiner kleinen Tochter sehe ich ganz deutlich, dass Altruismus bereits angeboren ist. Wer altruistisch handelt, handelt aus freien Stücken mit der Absicht anderen zu helfen. Und zwar ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

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An Kleinkindern kann man das schon gut beobachten. Fällt mir etwas herunter und meine Tochter sieht es, hebt sie es blitzschnell auf und gibt es mir zurück. Es gibt viele Möglichkeiten anderen zu helfen. In unserem Alltag begegnen wir immer wieder Situationen, in denen wir unseren Kinder ein Vorbild sein können, indem wir hilfsbereit sind.

Dabei kann Hilfsbereitschaft schon im Kleinen anfangen. Indem wir zum Beispiel für die alte Dame nebenan, die schlecht zu Fuß ist, etwas vom Einkaufen mitbringen. Die zu klein gewordene Kinderkleidung oder nicht mehr benötigten Spielsachen spenden oder uns ehrenamtlich engagieren.

  • Als Eltern ein Vorbild sein: Wer selbst engagiert und hilfsbereit ist, vermittelt seinen Kindern ganz automatisch die Werte, die einem wichtig sind.
  • Dem Kind die Möglichkeit geben, sich für andere einzusetzen: Das fängt schon im Alltag an. Wer schon als kleines Kind im Haushalt mithelfen und zum Beispiel den Tisch decken darf, kann direkt üben, anderen zu helfen.
  • Die Perspektive erweitern: Kinder können sich schnell in die Menschen aus ihrem unmittelbaren Umfeld einfühlen. Doch wir als Eltern können versuchen diese Perspektive zu erweitern. Zum Beispiel durch eine Kinderpatenschaft.

Kindern eine bessere Zukunft schenken mit World Vision

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Kinderpatenschaft mit World Vision

Meine Schwiegermutter hat seit vielen Jahren eine Kinderpatenschaft. Kenn ihr dieses Gefühl: Man möchte spenden und etwas Gutes tun. Weiß aber nicht so recht für was und wo? Viele von uns benötigen oft einen direkten Bezug zu demjenigen, dem wir helfen. Damit es sich nicht anonym anfühlt und wir wissen, dass unsere Taten tatsächlich etwas bewirken. Daher habe ich mich für eine Patenschaft bei World Vision entschieden.

Mit einer Patenschaft bei World Vision können wir bedürftigen Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft ermöglichen. Für nur einen Euro pro Tag können wir das Leben der Kinder nachhaltig verändern. World Vision legt nämlich viel Wert darauf, dass die Hilfe tatsächlich eine bleibende Verbesserung für das Kind mit sich bringt. Und das ist nur möglich, wenn auch die Familie und die Region des Kindes eingebunden werden.

Nur so kann das Kind in einer sicheren Umgebung mit einer guten Infrastruktur und Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und sauberem Trinkwasser aufwachsen. Hilfe zur Selbsthilfe lautet hier das Stichwort. Wird ein Brunnen für das ganze Dorf gebaut, profitiert die ganze Region und letztlich natürlich auch das Kind.

Sehr schön finde ich es, dass ich bei einer Patenschaft mit World Vision in persönlichen Konktakt mit dem Kind treten kann. Egal ob durch Briefe, kleine Geschenke, Bilder oder sogar durch einen Besuch vor Ort. Dieser persönliche Bezug zu unserem Patenkind Nersi ist auch für meine Tochter wichtig. Nersi ist drei Monate jünger als Nora und lebt in Peru.

Dadurch kann sich auch bei Kindern das Verständnis dafür entwickeln, dass es nicht allen Menschen auf der Welt so gut geht wie uns. Dabei bleibt aber nicht ein Gefühl der Hilflosigkeit zurück, sondern wir können als Eltern zeigen, man wir selbst aktiv werden und anderen helfen können.

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Statt Geschenke eine Kinderpatenschaft von World Vision zu Weihnachten?

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World Vision Kinderpatenschaft

Bald beginnt die besinnliche Vorweihnachtszeit, in der die Menschen wieder näher zusammenrücken und ihre Liebsten um sich scharen. Doch inzwischen ist Weihnachten längst ein Fest des Konsums geworden. Dabei ist diese Jahreszeit auch die perfekte Möglichkeit sich wieder auf die wichtigen Dinge im Leben zu besinnen.

Wie wäre es daher mit einer Patenschaft für ein Kind als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum? Oder man beschließt, dass die Erwachsenen sich an Weihnachten gegenseitig dieses Jahr nichts schenken und investiert das Geld dann zum Beispiel lieber in eine Kinderpatenschaft bei World Vision?

Das Abschließen einer Patenschaft bei World Vision ist kinderleicht. Praktisch finde ich, dass man Zugang zum Online-Patenportal erhält. Dort kann ich mich jederzeit über mein Patenkind informieren, mit anderen Paten austauschen oder meinem Patenkind eine Mail (auf Englisch) schreiben.

Alle wichtigen Details im Überblick

  • World Vision wird regelmäßig geprüft, empfohlen und trägt das DZI Spendensiegel.
  • Es gibt keine vertragliche Bindung und man kann seine Patenschaft jederzeit ohne Angabe von Gründen wieder kündigen.
  • World Vision ist als gemeinnützig anerkannt. Die Patenschaftsbeiträge sind also steuerlich absetzbar.
  • Monatliche Spenden von 30 Euro, 40 Euro oder 50 Euro sowie jährliche Zusatzspenden sind möglich.
  • Persönlicher Bezug zum Patenkind: Man kann zum Beispiel das Geschlecht, den Geburtstag und die Region des Kindes auswählen.

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Mein persönliches Fazit zur Patenschaft bei World Vision

Eine Patenschaft ist sicherlich nicht für jeden der richtige Weg. Entweder weil das Geld einfach zu knapp ist und jeder Euro zweimal umgedreht werden muss oder weil man sich lieber in der unmittelbaren Umgebung und Nachbarschaft engagieren möchte.

Mir persönlich tun die 1 Euro pro Tag nicht weh. Knapp bemessen ist bei mir eher die Zeit. Daher ist für mich eine Kinderpatenschaft eine gute Lösung. Indem wir viel über unser Patenkind sprechen, bekommt meine Tochter einen direkten Bezug zu unserem Patenkind Nersi aus Peru und eine Vorstellung davon, dass es Menschen auf der Welt gibt, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Dabei müssen wir nicht hilflos zusehen, sondern können uns engagieren und so einen kleinen Teil dazu beitragen, dass die Welt ein bisschen besser wird.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit World Vision.

16 comments

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16 comments

Zuckerbrotliebe 18. November 2017 - 11:56

Toller Post. Finde ich gut, dass auch mal solche Themen blogtechnisch angesprochen werden. Hab noch einen tollen Tag. Lieben Gruß aus der Küche http://zuckerbrotliebe.blogspot.de

Reply
nici 18. November 2017 - 12:00

Ein durchaus interessantes Thema. Ich bin ja der Meinung, jeder der kann sollte anderen helfen, allerdings sehe ich sowas hier immer sehr skeptich gegenüber. Einfach, weil man nie wirklich weiß, ob das Was ma spendet auch dem Kind zu gute kommt, oder eher irgendwelchen anderen.

Alles liebe

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Anna 18. November 2017 - 12:50

Huhu liebe Diana,

ich finde es super, dass du eine Kinderpatenschaft übernommen hast und praktisch ist es auch, dass das Mädchen genau so alt wie Nora ist, da die Patenschaft dadurch irgendwie „näher“ ist.

Hilfsbereitschaft finde ich auch sehr wichtig und man merkt oft, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. 😀

Liebe Grüße

Anna

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Saskia-Katharina Most 19. November 2017 - 15:44

Saskia-Katharina

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Andrea 19. November 2017 - 19:25

Ich finde das sehr spannend! Ich überlege auch, ob ich mal so eine Patenschaft machen soll.

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Anna 19. November 2017 - 19:41

Ein sehr schöner Post 🙂 Gerade die Vorweihnachtszeit ist ja die Zeit des Gebens. Deswegen finde ich es super, dass du auf so ein wichtiges Thema aufmerksam machst und auch noch eine Patenschaft übernommen hast. xxx

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Sunny 19. November 2017 - 21:45

Das mit dem persönlichen Kontakt finde ich eine schöne Sache. generell ist ds ein sehr wichtiges Thema.

Reply
Milli 20. November 2017 - 19:00

Der Post ist echt toll. Ich finde solche Patenschaften sind eine tolle Möglichkeit zu spenden. Denn ich finde es wichtig zu sehen wo das Geld konkret ankommt und wofür es verwendet wird.

Liebe Grüße, Milli
(http://www.millilovesfashion.de)

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Anja S. 20. November 2017 - 20:55

So eine Patenschaft ist eine gute Sache, wenn das Geld dann auch wirklich dafür genutzt wird, dass die Kinder die Schule besuchen können.
Liebe Grüße
Anja von Castlemaker.de

Reply
Marie 21. November 2017 - 10:20

Schöner Beitrag zu einem sehr wichtigen Thema. Ich finde auch, dass Eltern Vorbilder für Kinder sein sollen und mit guten Beispiel mit solchen Patenschaften vorangehen sollten. Ich bin auch am überlegen, solch eine Patenschaft zu machen. Alles Liebe Marie

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dahi tamara 21. November 2017 - 17:57

ich finde es wichtig, den kindern als vorbild zu dienen. denn mit ihnen sind kinder tagtäglich konfrontiert und lernen durch sie auch die basiswerte. ich hoffe, dass ich mal eine gute mutter werde und dieser aufgabe gewachsen bin.

liebe grüße
dahi von Strangeness and Charms

Reply
Malin 22. November 2017 - 0:00

Finde das Projekt großartig und es ist toll, dass du das deinen Kindern so schön vorlebst. So hinterlässt man der Gesellschaft die richtigen Menschen :))

Liebe Grüße,
Malin |Spark&Bark

Reply
Mandy H. 22. November 2017 - 21:16

Ein wichtiges und interessantes Thema , das auf jeden Fall angesprochen werden sollte. Ich finde es toll, wenn man eine Patenschaft eingeht, das würde nicht jeder machen. Ich erwäge später auch, mit einer Patenschaft zu helfen.

Reply
Hanna 23. November 2017 - 11:24

Toller Post! Ich finde auch, dass man gerade bei kleinen Kindern sieht, das uns Hilfsbereitschaft eigentlich schon angeboren ist. So eine Patenschaft hat meine Mutter übrigens auch. Ich finde es super, dass man dort sieht, wo das Geld hingeht und sie bekommt auch immer regelmäßig Briefe von der Oma das Patenkinds, in denen man gleich auch noch etwas von der anderen Kultur kennenlernt.

Liebe Grüße
Hanna von Written In Red Letters

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diealex 26. November 2017 - 21:45

Hallo,
ich habe bei World Vision eine Patenschaft übernommen als ich aus der Kirche ausgetreten bin. Statt Kirchensteuer also quasi. Ich finde, das ist eine richtig gute Sache. Inzwischen habe ich schon mein 3. Patenkind und finde es immer weieder spannend, wenn ich Nachrichten über meinen oder von meinem Schützling bekomme.
Viele Grüße, die Alex

Reply
Julia 13. Dezember 2017 - 9:28

Ein sehr schöner Beitrag.
Ich finde es auch sehr wichtig, anderen etwas bazugeben und das auch vor allem meiner Tochter zu vermitteln.
Aber wie Du schon erwähnst, ich finde es schwer, da das richtige zu finden. Ich mag es nicht, an eine Organisation zu spenden, wo cih noch nicht mal weiß, ob das Geld auch wirklich dort ankommt, wo ich es haben möchte.
Und dazu kommt noch, dass ich lieber direkt Spende. Also an Personen in meiner Umgebung. Ob es jetzt eine Familie ist, welche Probleme hat, oder ob es der Bettler um die Ecke ist. Ich denke, dass wir auch hier in Deutschland schon sehr viel tun können.
Wobei ich es natürlich nicht verurteile an eine Organisation zu Spenden.

Ganz liebe Grüße an Dich und eine schöne Weihnachtszeit.

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