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Blogger-Tipps: Vorbei mit Pro­kras­ti­na­ti­on! 30 Tipps für mehr Produktivität

by Diana
Blogger-Tipps: Pro­kras­ti­na­überwinden, produktiv bloggen, schnell, effizient und erfolgreich bloggen

Das Problem mit der Pro­kras­ti­na­ti­on kennen wahrscheinlich viele Blogger, daher möchte ich euch in meinen Blogger Tipps ein paar Tipps für mehr Produktivität beim Bloggen verraten. Prokrastinieren bedeutet das Aufschieben und Verschieben von anstehenden Aufgaben. Mit der richtigen Arbeitsorganisation kann man das Bloggen effektiver und erfolgreicher umsetzen und seine Ziele schneller erreichen.

Das Problem tritt nicht nur beim Bloggen auf. Ich erinnere mich noch an mein Studium zurück, wo ich oft auf den letzten Drücker mit einigen Nachtschichten für Prüfungen zu lernen begann. Nun hat sich das Aufschieben auf das Bloggen verlagert. Denn auch hier ist es manchmal gar nicht so einfach, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich aufzuraffen, die vielen Ideen für Blogbeiträge auch tatsächlich in die Tat umzusetzen.

Bloggen macht Spaß, aber die Ablenkungen sind groß

Als Blogger ist man geradezu dafür prädestiniert, den vielen Ablenkungen im Internet zu erlegen. Noch schnell mal bei Instagram vorbeischauen und ein Bild posten, auf Facebook einen Beitrag teilen und einen Blick in Twitter werfen…schon sind wieder 30 Minuten vergangen und der Blogpost um keinen einzigen Satz gewachsen. Social Media ist der Feind schlechthin für effektives und schnelles Bloggen! „Mach ich morgen“, sagen sich dann viele, wenn die Uhrzeit schon wieder zu weit fortgeschritten und die Konzentration weg ist. Das führt zu Frust und manchmal auch zu Zeitproblemen.

Sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, fokussiert zu bleiben und schnell Aufgaben erledigen, ist für viele (mich eingeschlossen) nicht immer einfach. Von dem Problem mit dem Zeitmanagement und warum manchmal das Gefühl ensteht, keine Zeit für das Bloggen zu haben, hatte ich euch bereits berichtet.

Eine Aufgabe, die mir großen Spaß macht, ist das Fotografieren und Bilder bearbeiten. Hier kann ich mich ziemlich leicht verzetteln und (zu viel) Zeit investieren. Die Bilder liegen dann auf der Speicherkarte und warten auf ihren Einsatz. Ganz ehrlich: Dort liegen sie zum Teil schon über einem Jahr! Das Thema ist nicht mehr aktuell und der Beitrag damit hinfällig. Die Arbeit für die Fotos war umsonst. Warum? Weil ich nicht in die Gänge kam, um den Beitrag, den ich so gerne veröffentlichen wollte, auch tatsächlich zu schreiben. Ich habe ihn aufgeschoben, prokrastiniert.

In diesem Blogger Tipps Beitrag möchte ich euch gerne ein paar Tipps geben, wie man produktiv und effizient Bloggen kann. Die Tipps überschneiden sich teilweise. Doch ich habe festgestellt, dass jeder selbst herausfinden muss, mit welcher Methode er produktiver arbeiten kann. Was für den einen gut funktioniert, kann für den anderen eventuell der falsche Weg sein.

Bloger-Tipps: Produktiv bloggen, schnell und effizient ans Ziel kommen

Diana verrät bei ihren Blogger Tipps wie man Prokrastination überwinden kann und gibt 30 Tipps und Tricks für erfolgreiches Bloggen, um effizient und produktiv Blog-Beiträge zu schreiben.

Blogger Tipps: Produktiv Bloggen

Selbst bei Aufgaben die Spaß machen, kann es passieren, dass man sich von der Arbeit ablenken lässt. Denn auch wenn Bloggen ein tolles Hobby ist, so ist es auch Arbeit (54% möchten den Blog als Hobby weiterführen anstatt das Bloggen zum Beruf zu machen).

In jedem Blogbeitrag stecken viele Stunden Arbeit. Thema überlegen, recherchieren, Fotos machen, Fotos bearbeiten, Beitrag schreiben, Beitrag Korrektur lesen, Beitrag in sozialen Medien teilen, Kommentare beantworten.

Das sind ganz schön viele Arbeitsschritte für einen einzelnen Beitrag! Alles auf einmal zu erledigen kann ganz schön viel Zeit auf einmal in Anspruch nehmen. Manchmal fehlt aber genau diese und man muss sich seine Arbeit in kleinere Aufgaben unterteilen.

Ein Blog kann also ganz schön viel Aufwand bedeuten, erst recht wenn das Bloggen ein Hobby ist und neben Studium, Schule oder Beruf noch Platz im Alltag finden soll. Gibt es Tricks, wie man schneller ans Ziel kommt und produktiver und effizienzter Bloggen kann?

30 Tipps für mehr Produktivität beim Bloggen, Lernen und Arbeiten

  1. E-Mail Postfach schließen: Ständig einen Blick in den Posteingang zu werfen, kann ganz schön von der Arbeit ablenken. Daher kann es hilfreich sein, wenn man sich bestimmte Zeiten zum Mails checken festlegt, zum Beispiel immer morgens und abends einen kurzen Blick in den Posteingang wirft und alle neuen Mails direkt löscht, beantwortet oder sie mit einem Sternchen markiert.
  2. Feste Zeiten für Social Media einplanen: Instagram, Twitter, Facebook & Co am besten schließen und sich bewusst Zeiten dafür festlegen. Denn diese bieten die größte Ablenkungsgefahr für produktives Bloggen. So kann man zum Beispiel jeden Abend eine halbe Stunde für Instagram, Twitter und Facebook einplanen. Um neue Beiträge auf Twitter zu teilen, verwende ich übrigens Buffer. In der kostenlosen Version kann man bis zu 10 Tweets vorplanen. Ich stelle dann immer in einem Schwung meine Beiträge ein, was viel Zeit spart.
  3. Übersichtlicher Browser: Alle Browser Fenster schließen die man gerade nicht braucht. Zum einen ist es einfach zeitaufwendig sich durch die Tabs zu klicken, um zum richtigen Fenster zu gelangen, zum anderen lässt man sich dadurch viel zu leicht ablenken.
  4. Aufgaben in kleine Arbeitsschritte unterteilen: Zur Selbstorganisation gehört es auch, einen großen Arbeitsschritt in kleine Teilaufgaben zu untereilen, damit man den Überblick bewahren und die benötigte Zeit realistischer einschätzen kann. Beim Bloggen bedeutet das: Thema überlegen und recherchieren, Fotos machen und bearbeiten, Beitrag schreiben, SEO-Optimierung, Korrektur lesen, Veröffentlichung planen, Beitrag in Social Media teilen, Kommentare freischalten und beantworten etc.
  5. Ausreichend schlafen: Wer sich immer die Nächte um die Ohren schlägt und viel zu lange nachts am Schreibtisch sitzt, ist am nächsten Tag nicht so produktiv wie wenn er ausgeschlafen wäre. Denn wer übermüdet ist, kann sich nur schlecht konzentrieren. Es kann auch hilfreich sein, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und dem individuellen Schlafbedürfnis gerecht werden. Es gibt die glücklichen Menschen, die mit fünf Stunden Schlaf auskommen, genauso gibt es aber auch viele die 8 Stunden oder mehr benötigen.
  6. Gewohnheiten: Wer sich ein schönes Ritual für das Bloggen überlegt, kann sich abends vielleicht einfacher motivieren, sich noch an den PC zu setzen und einen Beitrag fertig zu machen. Denn abends nach der Uni, Schule oder Arbeit noch an den Laptop zu setzen und mit dem Bloggen anzufangen, ist nicht immer einfach. Wer lieber am Wochenende bloggt, kann sich diese Zeit auch ganz bewusst schön gestalten mit einer Tasse Kaffe oder Tee, einem schönen Kalender für die Notizen und der Lieblingsmusik.
  7. Pausen machen: An einem Blogbeitrag sitzt man mitunter je nach Thema viele Stunden. Wer Tipp 4 nicht umsetzen möchte, sondern lieber alles an einem Stück erledigt, sollte genügend Pausen einplanen. Denn danach kann man sich wieder besser konzentrieren. Es besteht nur die Gefahr, dass man sich in der Pause wieder ablenken lässt und gar nicht erst wieder mit der Arbeit weitermacht. Also am besten Punkt 2 beibehalten.
  8. To Do Liste schreiben: Jeder kennt das tolle Gefühl, wenn man auf einer To Do-Liste einen Punkt abhaken kann! Die Arbeit am besten in kleine Aufgaben von 30 Minuten unterteilen, damit das Erfolgserlebnis des Abhakens nicht ausbleibt.
  9. Priorisierung: Prioritäten setzen und einen Zeitplan erstellen kann sehr nützlich sein und helfen fokussiert zu bleiben. Welche Beiträge sollen als nächstes online gehen? Gibt es Deadlines, an die ich mich halten muss?
  10. Handy aus: Whatsapp kann wie Social Media ganz schön von der Arbeit ablenken. Also Hand aus oder zumindest aus dem Blickfeld entfernen.
  11. Ordentlicher Schreibtisch: Wer am Schreibtisch arbeitet, wird sich an einem ordentlichen Schreibtisch vielleicht wohler fühlen. Wer sich auf der Suche nach den Notizen durch einen Berg an Unterlagen wühlen muss, verliert wertvolle Zeit.
  12. Planung: Wer seine Beiträge im Voraus plant, behält einen besseren Überblick über die anstehenden Aufgaben. Ein Redaktionsplan für Blogger kann helfen.
  13. Stell dir einen Wecker:  Wer seine Aufgaben in kleine Teilaufgaben von ca. 10 bis 30 Minuten Aufwand unterteilt, könnte mal ausprobieren, ob ein Wecker dabei hilft, schneller und fokussierter zu arbeiten. Wenn die Uhr tickt, lässt man sich nicht so schnell ablenken und trödelt nicht herum, weil man vor Ablauf der Zeit mit seinen Aufgaben fertig sein möchte. Zum Beispiel 15 Minuten lang Mails abarbeiten.
  14. Ort wechseln: Ein Ortswechsel kann neue Motivation verleihen. Egal ob man ins Arbeitszimmer, in die Bibliothek oder ins Café geht.
  15. Arbeitszeit erfassen: Wer mal genau wissen möchte, wie lange er für welche Aufgaben gebraucht hat, kann seine Zeit z.B mit Toggle messen.
  16. Aufgaben auf verschiedene Tage aufteilen: Eine weitere Strategie kann sein, die Aufgaben auf verschiedene Tage zu verteilen. Zum Beispiel am Wochenende das Tageslicht zum Fotos machen nutzen, montags und mittwochs Texte schreiben, ein Tag zum Mails beantworten, ein anderer Tag für anderes Arbeiten wie SEO-Optimierung, Kommentare beantworten oder Plugins updaten.
  17. Aufgaben bündeln: Es kann Zeit sparen, wenn man ähnliche Aufgaben bündelt. Zum Beispiel Fotos für mehrer Beiträge auf einmal machen, diese zusammen bearbeiten, einen Abend zum Entwürfe schreiben nutzen etc.
  18. Abschied vom Perfektionismus: Wer immer alles perfekt machen will, verzettelt sich eventuell und braucht für einfache Aufgaben viel zu lange. Ein Beitrag kann auch gut werden, wenn er nur zu 80% den eigenen Ansprüchen genügt.
  19. Kreativität nutzen: Du bist gerade im Flow? Dann nutze die Kreativität und schreibe gleich mehrere Blogbeiträge vor. Selbst ein paar Notizen können schon hilfreich sein und die Arbeit für spätere Beiträge erleichtern.
  20. Belohnungen: Das ganze Wochenende zum Vorbloggen genutzt (oder den ganzen Tag in der Bibliothek gesessen und an der Bachelorarbeit geschrieben)? Dann belohne dich doch mit deiner Lieblingsserie, einem Kinobesuch oder dem Lieblingsessen.
  21. Stell dir Blumen auf den Schreibtisch: Wer gerne an seinem Arbeitsplatz sitzt und sich wohl fühlt, ist besser drauf. Die positive Stimmung überträgt sich auf die Motivation.
  22. Die wichtigsten Aufgaben zuerst: Beginne mit den wichtigsten Aufgaben zuerst. Am Anfang ist die Konzentration noch besser. Wenn die Konzentration nachlässt, ist man im Idealfall schon mit den wichtigen Aufgaben durch und kann sich dem anderen To Do-Punkten widmen.
  23. Konzentriere dich auf eine Sache: Multitasking schön und gut, aber viele (mich eingeschlossen) können sich nur schwer auf viele Dinge gleichzeitig konzentrieren. Es kostet einfach Zeit, wenn man alles ein bisschen macht und mit nichts wirklich fertig wird. Konzentriere dich auf eine Sache, bringe sie zu Ende und mache mit der nächsten Aufgabe weiter.
  24. Ausreichend trinken: Wer vor lauter Arbeit das Trinken vergisst, kann sich schlechter konzentrieren und bekommt im schlimmsten Fall auch noch Kopfschmerzen.
  25. Aufgaben abgeben: Es ist keine Schwäche, wenn man Aufgaben abgibt. Es gibt einfach Dinge, die muss man gar nicht selbst machen. Man muss nur wissen, wer sie übernehmen kann. Wenn einem das technische Verständnis fehlt, kann man die Wartung für den WordPress Blog zum Beispiel abgeben, anstatt sich stundenlang mit Halbwissen die Zähne auszubeißen. Auch beim Fotografieren oder Beiträge schreiben kann man sich Hilfe holen? Wie wäre es mit einem Gastblogger oder einer befreundeten Bloggerin, die beim Fotografieren von Outfit-Fotos hilft?
  26. Einfach drauf los schreiben: Ich gehöre zu den Bloggern, die ihren ersten Abschnitt schon 10 mal gelesen haben, bevor sie überhaupt zum Hauptteil des Beitags kommen. Das kostet nur Zeit! Einfach schreiben, schreiben, schreiben! Am Ende einmal Korrektur lesen und fertig. Durch die ständigen Unterbrechungen kommt man nur aus dem Flow, die Konzentration lässt nach und die Gefahr sich ablenken zu lassen steigt wieder.
  27. Musik hören: Es gibt Leute, die können sich mit Musik besser konzentrieren. Ich gehöre nicht dazu. Aber vielleicht hilft es dir eine Playlist mit Musik zu erstellen, bei der du dich besonders gut konzentrieren kannst (muss ja nicht immer Klassik sein).
  28. Healthy Food: Statt sich Unmengen Schokolade und Kekse in den Mund zu schieben, sollte man lieber auf gesunde Snacks zurückgreifen. Diese lassen den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen (und wieder abfallen) und man kann sich länger konzentrieren.
  29. Notizblock griffbereit halten: Egal ob es ein klassischer Notizblock ist oder Wunderlist oder Evernote auf dem Handy: Wer seine Ideen schnell notieren kann, hat den Kopf wieder frei für die Dinge, die im Moment anstehen.
  30. Über Lieblingsthemen schreiben: Wer sich beim Bloggen mit Themen abmüht, die ihm keinen Spaß machen, braucht deutlich länger als jemand, der einfach über seine Lieblingsthemen schreibt. Die PR-Samples warten aber darauf „abgearbeitet“ zu werden? Man hat sich zu einer Themenwoche mit anderen Bloggern hinreißen lassen und nun Zeitdruck? Es kann helfen sich weniger Arbeit aufzubürden, die man machen „muss“. Dann fällt der Druck ab, etwas „liefern“ zu müssen. Und ein Beitrag über ein Thema, welches einem am Herzen liegt, schreibt sich quasi von selbst, weil es einem viel leichter fällt die richtigen Worte zu finden.

Ich hoffe euch hat mein neuer Beitrag aus der Reihe Blogger Tipps gefallen? Kennt ihr das Problem mit der Pro­kras­ti­na­ti­on? Welche Aufgaben schiebt ihr gerne vor euch her? Was sind eure Tipps und Tricks für produktives Arbeiten?

53 comments

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Eva 24. Januar 2017 - 8:21

Damit ich mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren kann brauche ich die volle Dröhnung in meinen Ohren.
Gott sei Dank ist es in meinem Office gestattet, Kopfhörer bei der Arbeit zu tragen, ansonsten würd ich nicht viel weiter bringen, genauso ist es auch beim Schreiben eines neuen Beitrags.

Eva ♡

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Diana 24. Januar 2017 - 23:55

Das klingt gut mit den Kopfhörern 🙂 Das ist bei uns in der Arbeit zum Glück meist auch kein Problem. Manchmal hilft es sich zu konzentrieren, vor allem wenn die Geräuschkulisse eher hoch ist.

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Sandra 24. Januar 2017 - 9:05

Super! Danke für die Tipps. Ich muss mich unbedingt mal ransetzen und wieder ein paar Artikel schreiben.
Deine Tipps lassen sich aber nicht nur auf das Bloggen, sondern auch auf den Arbeitsalltag/das Lernen anwenden.
Ich finde Deine Reihe Blogger Tipps klasse! Weiter so!

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Diana 24. Januar 2017 - 23:56

Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag und die gesamte Blogger Tipps Reihe so gut gefällt 🙂

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Melanie 24. Januar 2017 - 9:31

Ich schiebe mehr andere Dinge vor: z.B. den Haushalt. Macht ja auch viel mehr Spaß die Zeit am Laptop zu verbringen und da gibt es auch keine Abgabetermine. Aber auch die Motivation fürs Bloggen ist nicht immer da. Ich bereue immer im Nachhinein, dass ich gutes Licht nicht genutzt habe und dann sitze ich abends da, hätte Zeit und Motivation, aber kein Licht. Für eine Tageslichtlampe bin ich zu geizig. Zum Glück ist es nur ein Hobby, sodass ich davon nicht leben muss. Einige deiner Tips finde ich aber richtig gut und überlege mal ob ich damit beginne immer gleich einen Schwung von etwas zu machen. Z.B. heute Fotos und dann die Texte irgendwann.

Lg

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Diana 24. Januar 2017 - 23:57

Danke für dein Feedback Melanie! Es ist schön zu lesen, dass es anderen auch so geht 🙂 Den Haushalt schiebe ich auch gerne vor mir her 😉 Freut mich, dass du ein paar meiner Tipps mal ausprobieren möchtest.

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Lena 24. Januar 2017 - 10:03

Das ist eine tolle Zusammenstellung von Tipps! Ich lenke mich vor allem gerne durch social media ab… Mit Musik kann ich übrigens gar nicht arbeiten bzw. würde sie völlig ausblenden. Gerne bündele ich Aufgaben auch wie von der beschrieben, also Fotos für 2 oder 3 Beiträge auf einmal machen, dann bearbeiten und dann nach und nach schreiben. lg

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Talasia 24. Januar 2017 - 13:29

Mir geht es wie Lena ^^ social media lenkt mich viel ab und mit Musik kann ich nicht gut denken 😀 schon gar nicht schreiben ^^

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Diana 24. Januar 2017 - 23:58

Ja Social Media ist bei mir auch der Feind Nummer 1 für konzentriertes arbeiten 😉

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Jana 24. Januar 2017 - 11:05

Mein größtes Problem ist, dass Bloggen meine Prokrastination IST. Eigentlich sollte ich an den Tagen, an denen ich nicht im Büro sitze, nämlich meine Masterarbeit schreiben… aber da kommt Punkt 30 zum tragen. Ich schreibe einfach viel lieber über das, was mir gefällt! 😀

Liebe Grüße ♥

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Diana 24. Januar 2017 - 23:59

Ohje, das klingt verständlich 😉 Ich bin froh, dass ich noch nicht gebloggt habe, als ich noch studiert hab. Das wäre dann nämlich auch so abgelaufen wie bei dir 😉

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Doro 24. Januar 2017 - 12:13

Ich binzwar keine bloggerin, aber Deine Tipps lassen sich auch für den Alltag/Behördenkram usw. anwenden. Was bei mir ganz schlimm ist, ist Punkt 2. Ich brauche jeden Tag ewig, um mein Blog- und Youtube Liste abzuarbeiten, also neue posts zu lesen/ Videos zu schauen. Wenn ich mir einen festen Zeitrahmen setzte klappt das auch nicht so wirklich, weil ich Angst habe, etwas wichtiges zu verpassen und dann doch noch weiter schaue. Wie machst Du das? Folgst Du vielen Blogs/Youtubern? Schaffst Du jeden Tag, alles zu lesen oder lässt Du manches weg oder überfliegst es nur schnell, anstatt Wort für Wort zu lesen? Ganz schlimm ist es, wenn ich im Urlaub bin und nicht zu Social Media komme, dann baut sich ein riesiger Berg zum Nachholen auf… Ich wäre Dir dankbar für ein paar Tipps.
LG Doro

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Evy 24. Januar 2017 - 22:27

Das Problem YT kenne ich gut. In mir ist irgendwann die Erkenntnis gereift, dass ich aus drei Gründen gucke: 1. Es interessiert mich wirklich. . 2. Mein Kopf ist voll und ich brauche Ablenkung. 3.. Meine aktuelle Aufgabe erscheint mir zu riesig und ich will sie aufschieben, habe aber eigentlich Lust, sie zu lösen.

Seitdem entscheide ich bei Videos (relativ intuitiv), ob sie mich wirklich interessieren. Wenn sie das nicht tun, werden sie nicht angeklickt. Danach überlege ich, ob ich das Video genau jetzt gucken muss, weil es mir guttut oder ob ich nur aufschieben will. Videos, die ich gerade nicht brauche, kommen auf die Merkliste. Wenn ich aber ne Pause brauche, gönne ich mir ein Video.

Gerade bei Vlogs und News möche ich immer auf dem aktuellen Stand sein – aber manchmal interessieren mich die Themen nicht. Dann muss ich damit auch nich meine Zeit verschwenden.

Reply
Diana 25. Januar 2017 - 0:03

Das klingt nach einer guten Strategie Evy! Danke für die Tipps 🙂

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Diana 25. Januar 2017 - 0:02

Danke Doro für dein Feedback! Freut mich sehr zu lesen, dass meine Tipps auch für Nicht-Blogger hilfreich sind 🙂 Das mit dem Abarbeiten der Blogs / Youtubern kenne ich. Aber inzwischen bin ich da viel rigoroser. Ich habe nur sehr wenig Zeit andere Blogs zu lesen oder Youtube zu schauen. Daher selektiere ich stark vor, lese nur was mich vom Thema her schon brennend interessiert. Manchmal überfliege ich auch nur den Beitrag, um die relevanten Punkte zu scannen und lese dann einzelne Abschnitte, um die für mich relevanten Infos zu bekommen. Vielleicht musst du auch deine Abo-Liste mal etwas aussortieren und dich auf deine Lieblingsblogs / – Youtuber konzentrieren.

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Franzi 24. Januar 2017 - 16:20

Tolle Tips! 🙂 Ich denke es ist auch wichtig zu wissen zu welcher Tageszeit man gut arbeiten kann. Ich nehme mir den Mittag und Nachmittag meistens vor für Social Media und auf anderen Blogs stöbern. Dann habe ich Spätabends oder morgens früh Zeit produktiv an meinem Blog zu schreiben, dann kann ich mich am besten konzentrieren.
Lieben Gruß

Reply
Diana 25. Januar 2017 - 0:05

Freut mich, dass dir meine Tipps gefallen 🙂 Dein Hinweis ist gut! Manche können sich einfach morgens oder abends besser konzentrieren. Aber durch Beruf, Studium etc. sind nicht alle so flexibel und manchmal bleibt einfach nur der späte Abend für den Blog.

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Sally 24. Januar 2017 - 16:27

Schöner Beitrag und tolle Tipps sind dabei 🙂
Ich merke, dass ich auch immer die gleiche Arbeitsweise habe. Bilder habe ich immer schon im Kasten für diverse Beiträge und dann arbeite ich diese nach und nach ab, wenn ich den Text schreibe.
Bilder bearbeiten und Text passiert bei mir zusammen.
Aber für mich ist es ganz wichtig Musik zu hören. Ich singe teilweise sogar während ich meine Bilder bearbeite oder den Text verfasse 😀

Reply
Diana 25. Januar 2017 - 0:06

Danke Sally für dein Feedback! Das klingt gut mit deiner festen Arbeitsweise 🙂 Die Bilder stehen bei mir auch immer als erstes an. Und dass du als Musikerin Musik zum Arbeiten brauchst, habe ich mir schon gedacht 😀

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Steffi 24. Januar 2017 - 20:08

Ich finde solche Tipps immer super, ich bin nur leider nicht super im umsetzen 😀 Ich habe auch oft das Problem, dass ich total gerne Bilder mache und bearbeite und dann, wie du schon erwähnt hast, habe ich einfach keine Lust zu schreiben und dann hat sich das mit dem bestimmten Post auch irgendwann erledigt, möp.
Aber ich versuche mich nicht unter Druck zu setzten und manchmal habe ich das zum Glück auch, dass ich an manchen Tagen richtig viel schaffe, weil es einfach läuft 🙂
Liebe Grüße

Reply
Tabea 24. Januar 2017 - 20:50

Komischerweise bin ich ziemlich wenig anfällig für Prokastionation. Wenn ich was erledigen will, dann liegt das Handy zwar neben mir und ich habe Internetzugriff, aber ich schaue nie drauf und surfe auch nicht im Netz. Das ist immer erst dann meine Belohnung, wenn ich mind. eine Stunde produktiv war 😉

Im Gegensatz zu dir mag ich das Bearbeiten von Fotos aber überhaupt nicht und schlampe an dieser Stelle gern 😉 Und für die Bildidee selbst sieht es bei mir auch nicht rosig aus, da bin ich sehr unkreativ… 🙁
Und während bei dir quasi die Fotos nie ihren Einsatz bekommen, tippe ich manchmal Texte, die ich nie online bringe, weil ich sie mir erst aufhebe, um mal einen guten Artikel fertig zu haben, wenn ich schnell was brauche, und er dann aber sie Aktualität verlieren.

Mails beantworte ich immer beim Frühstück oder Abendessen, aber nie zwischendurch 🙂 Und die Kommentare erledige ich dann im Anschluss.
Und auch viele deiner anderen Tipps setze ich schon um – nur der unordentliche Schreibtisch stört mich z.B. gar nicht. Und Blumen mag ich gar nicht 😀

Gerade mit dem letzten Punkt gab es bei mir aber noch nie Probleme 🙂

Liebe Grüße

Reply
Andrea 24. Januar 2017 - 21:40

Das Bloggen schiebe ich fast nie vor mir her, allerdings sehr wohl die Uni und Unterlagenkram. Da hilft auch absolut nichts dagegen, ich habe schon alles ausprobiert. Ich verfalle dann immer in einen Putz- und Aufräumwahn und habe zwar danach ne Tiptop Wohung, nur leider keine fertige Hausarbeit… Dabei bin ich nun fast fertig mit den Studium. Es fehlen „nur“ noch zwei Hausarbeiten und die Bachelorarbeit. Abgabefrist für die erste ist der 1. Februar und erst letzte Woche habe ich damit so richtig angefangen. Sitze ich mal dran macht es auch meistens Spaß, aber ich bin einfach ein Dead-Line-Mädchen…

Liebe Grüße
Andrea

Reply
K.ro 25. Januar 2017 - 7:18

Eine super tolle Liste, die ich persönlich jetzt aber eher auf meinen Job anwenden würde. Ich weiß dass viele Nebenberuflich mit Verdienst Bloggen, da ist die Liste super. Für mich ist bloggen immer noch ein Hobby. Ich hab zwar Dienstag, Donnerstag und Sonntag als Blogpost Tag vorgemerkt, wenn ich aber keine Lust habe oder es zeitlich nicht geht dann lass ich es. Ich MUSS ja nicht. Für mich ist ein so stark vorausgeplantes Hobby kein Hobby mehr.
Natürlich beneide ich die total durchorganisierten Blogger die immer pünktlich zu festen Tagen oder sogar Uhrzeiten bloggen aber ich find es z.B. schade zu lesen dass jemand 4-6 Wochen vorbloggt und alles auf „automatisch“ stellt. Da hackt man ein ganzes Wochenende 15 Posts in den PC und hat dann Ruhe.
Da frag ich mich schon ein bisschen wo die Leidenschaft ist, weil Leidenschaft für mich was mit spontanität zu tun hat.
Dass könnte ich nicht. Ich bin da sehr impulsiv und plane meist auch keine Beiträge mit festem Thema voraus. Für mich ist Bloggen einfach immer noch etwas spontanes, erfreuliches. Nichts mit Verboten und konkreten Zielen.

LG
K.ro

Reply
Beauty and Pastels 25. Januar 2017 - 7:33

Super lieben Dank Diana,
viele Deiner Tipps beherzige ich bereits. To-Do-Listen sind für mich privat, geschäftlich und fürs Bloggen das absolute Must-have. Innerhalb der To-Do-Listen setze ich noch die Prioritäten, markiere was „unbedingt“ an diesem Tag abgearbeitet werden muss. Dabei sind die Listen immer nur so lang, dass mir noch genügend Freizeit bleibt.
Ohja, facebook und mail-Fächer fressen einem die Zeit nur so weg. Ich schalte es während ich Texte schreibe immer aus.
Liebe Grüße
Marion

Reply
Jingeljangel 25. Januar 2017 - 9:04

Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Diese Social Media Ablenkung ist auch oft mein Problem.
Ich werde Deine Tipps im Hinterkopf behalten und sie versuchen umzusetzen.
Besten Dank dafür

LG Jingeljangel

Reply
Yasmina 25. Januar 2017 - 9:23

Ein sehr interessanter Post mit einigen tollen Tipps =)
Ich lass mich auch zu gerne nebenbei ablenken und genau deswegen habe ich so einige Posts die immer noch nicht fertig sind *lach*, aber irgendwann kriege ich sie sicher fertig xD
Bei den 30 Tipps sind einige dabei die ich auch beherzige, aber alle schaffe ich wohl nie ^^

Is auch total schrecklich, auch wenn Nebel so an sich echt schön sein kann 😀 Aber nicht wenn man fahren muss und vor allem nichts nachts und man noch weniger sieht.
Danke werde ich haben =) Bin auch schon gespannt 😀
Finde ich auch echt super von Catrice, sehr nett =) Eine wirklich hübsche Farbe.
Ohja is auch eine gute Creme. Is jetzt mein erster Test durch QVC, aber schön so eine neue Marke kennen gelernt zu haben 😀 Ui das klingt ja spannend, dass du Autorin dort bist.
Liebe Grüße

Reply
Jenny 25. Januar 2017 - 11:13

Ich finde es schwerer, mich auf die Klausuren vorzubereiten 😀 Hatte jetzt eine einwöchige Blogpause, weil es mich einfach genervt hat…jetzt gerade will ich lieber nonstop bloggen, als für die Klausuren zu lernen 😀

Liebe Grüße,
Jenny

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AnnLee Beauty 25. Januar 2017 - 12:58

Ich habe immer Musik an 😀
Ohne geht es garnicht ^-^

Liebe Grüße Stadtqrinzessin♡

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Sassi 25. Januar 2017 - 18:40

Wow das sind so coole Tipps *_* Ja Bloggen ist echt toll, aber eben auch sehr ablenkungsgefährdet. Ich schweife auch immer wieder ab 😀
Aber dank deinen super Tipps, werde ich jetzt viel produktiver 😉
Danke!
Liebste Grüße
Sassi

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Faye 25. Januar 2017 - 22:02

Guter Post!
Von Punkt 18 habe ich mich wirklich verabschiedet. Es ging einfach nicht mehr und hat mich von vielen Dingen abgehalten. Auch komme ich mittlerweile besser damit zurecht, Beiträge in Etappen vorzubereiten (erst tippe ich z.B. die Titel für die nächsten Posts, dann die Fotos, dann der Text und dann der Feinschliff).

LG
Faye

Reply
Anna 25. Januar 2017 - 23:16

Liebe Diana,

danke für die tollen Tipps! Social Media lenkt mich persönlich immer sehr ab, vor allem Instagram. 😀

Liebe Grüße

Anna 🙂

Reply
Mimmy 26. Januar 2017 - 14:58

Das sind echt tolle Tips, manche davon sollte ich mir echt zu Herzen nehmen :).
Ich habe leider sehr wenig Zeit zum bloggen, obwohl ich sooo viele Ideen habe, ich plane meinen Tag immer nach einen Kalender & da bleibt sehr wenig Zeit. Ich gehe arbeiten, nebenbei studiere ich noch per Fernstudium & schreibe dort auch noch meine Facharbeit & ich habe noch einen Haushalt. Ich hoffe das ich nach meinem Studium endlich mehr Zeit zum bloggen habe :).
Ich bin also an meinen Grenzen mit meiner Produktivität.

Liebe Grüße

Reply
Andrea 26. Januar 2017 - 21:02

Alles super gute Tipps! Da schäme ich mich für meine vielen Tabs, die am Browser immer offen sind 😀 Mir hilft es auch oft, dass ich mir einfach sage ich fange jetzt an. Nicht immer denken erst noch das und das erledigen, sondern einfach hinsetzen und anfangen 🙂

Reply
Dana Magnolia 26. Januar 2017 - 21:04

Liebe Diana

Deine Tipps sind wirklich klasse aber ich werde wohl immer ein kleiner Chaot bleiben. Ich nehme mir immer zu viel vor und überfordere mich dann auch damit.

Danke für den tollen Beitrag.

Liebe Grüsse
Dana

Reply
Billchen 26. Januar 2017 - 22:21

Toller Beitrag und super Tipps, vielen Dank 🙂 Ich muss gestehen das ich leider keine fest Arbeitsweise habe. Manchmal habe ich schon die Bilder für zig Beiträge im Kasten und komme dann tagelang nicht zu den Texten. Nach einem 10-Stunden-Tag bin ich manchmal überhaupt nicht im Flow, dann will nichts so recht gelingen. An anderen Tagen läuft es dann wieder super, das nutze ich dann aus soweit es geht. Social Media ist bei mir auch ein großer Zeitfresser…

Reply
Madame Keke 26. Januar 2017 - 23:32

Das sind tolle Tipps, das mit dem Email Postfach und Whatsapp sollte ich mir auch angewöhnen, denn die Ablenkungen kenne ich nur zu gut 🙂

Reply
FiosWelt 28. Januar 2017 - 14:05

Bei mir mangelt es im Moment an zeit. Seit ich einen Vollzeitjob habe, habe ich das Gefühl zu nichts mehr zu kommen^^ Deine Tips sind aber gut, vielleicht hilft mir ja der ein oder andere 🙂

Liebe Grüße,
Fio

Reply
Binara 28. Januar 2017 - 15:58

Einige Tipps davon beherzige iach auch, aber das Bloggen soll immer noch Hobby und Spaß bleiben und ich habe keine Lust, mich davon irgendwie stressen zu lassen, das hebe ich mir für die Arbeit auf 😉

LG Binara

Reply
makeupinflight 29. Januar 2017 - 1:26

Danke für die tollen Tipps! Ich mag die Blogger Tipps Reihe sowieso sehr gerne. 🙂

Reply
Natalie 30. Januar 2017 - 18:41

Die meisten Punkte hier beachte ich zum Glück bereits, aber da leigt noch noch einiges an Verbesserungspotenzial drin 🙂 Danke für den Beitrag!

LG natalie

Reply
Roselyn 30. Januar 2017 - 20:53

Tolle Tipps! Vielen Dank dafür. Buffer habe ich mir gleich mal installiert 🙂

Dazu habe ich noch eine Frage: Wenn du Links zu Blogposts auf Twitter teilst, sehen die immer „sehr hübsch“ aus, mit Vorschaubild etc. Könntest du mir verraten, wie man das einstellt? Gibt es vielleicht ein Tutorial? Habe es schon gegoogelt, aber nichts passendes gefunden.

Vielen lieben Dank im Voraus!

Reply
Glam&Shine 2. Februar 2017 - 1:12

Danke für deinen tollen Tipps! Ich muss mir auch mal besser die Zeit einplanen!

Reply
Schminktussi 2. Februar 2017 - 12:40

Da hast du ein paar super Tipps zusammengestellt. Ich drücke mich auch gerne mal ums wirklich produktive und vor allem konzentrierte Arbeiten für den Blog.

Was muss Insta und Co auch immer so verlockend sein. 😀

Reply
Birte 29. April 2017 - 23:29

Liebe Diana,

Danke für Deinen tollen Post. Da sind wirklich sehr gute Tipps dabei und ich mag die übersichtliche Auflistung sehr. Für mich war zielorientiertes Arbeiten schon im Studium enorm wichtig, da ich die letzten zwei Semester mit Baby absolviert habe.

Alles Liebe,
Birte
show-me-your-closet.de

Reply
{LiebLinks} April 2017 • Einfach Elsa 1. Mai 2017 - 20:22

[…] noch einmal schöne (viele!) Tipps gegen Prokrastination und für mehr Produktivität gibt es bei i need […]

Reply
Caro 18. August 2017 - 21:49

Wow, liebe Diana, das waren richtig gute Tipps! Ich kenne das auch immer wieder, dass ich mich beim Trödeln erwische. Und oft bin ihc produktiver, wenn ich weniger Zeit habe. Verrückt eigentlich, und ich möchte da auch irgendwie raus… Liebe Grüße und vielen Dank!

Reply
Kerstin 19. Oktober 2017 - 16:43

Eigentlich ja widersprüchlich: man befindet sich ja mit seinem Blog im Social media Bereich, aber genau dieser Bereich lenkt einen am meisten ab 😉
Ein großer Fehler, den ich immer noch gern mache: ich fange zu spät abends an zu schreiben und dann kann es bis zur Fertigstellung manchmal dann doch viel später werden als geplant (da kommt mir dann Punkt 18 gern in die Quere…).
Mittlerweile schaffe ich es aber auch, ein paar Themen vorzubereiten, daß es dann im Zweifelsfall nicht mehr so lang dauert.

Liebe Grüße
Kerstin

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Luca 30. Januar 2018 - 16:50

Hallo Diana!
Ich bin jetzt 15 Jahre alt und habe vor zirka einem Jahr meinen eigenen Blog gestartet. Eigentlich wollte ich mit Youtube anfangen, habe aber dann ziemlich schnell gemerkt, dass das einfach nichts für mich ist und habe über meine Alternativen nachgedacht. Das Resultat war dann, dass ich meinen eigenen Blog begonnen habe, da ich mit Geschriebenem viel mehr anfangen kann. Dadurch bin ich eigentlich auch selber erst so richtig zum „andere Blogs lesen“ gekommen. Deshalb bin ich natürlich immer noch auf der Suche nach tollen Blogs. Dabei bin ich auf deinen Blog gestoßen und bin absolut begeistert! 🙂 Vor allem diese Beiträge, also die „Tipps für Blogger“, haben es mir angetan. Ich habe schon bei vielen anderen Bloggern solche Reihen gelesen, aber deine ist meiner Meinung nach die Beste, aus der ich am Meisten mitnehmen kann. Danke also für diese Blogposts!
Einige von den obig genannten Tipps habe ich schon gekannt, andere, wie zum Beispiel den „Aufgaben bündeln“ Punkt, werde ich auf jeden Fall einmal ausprobieren!
Liebe Grüße
Luca

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