Home Beauty Blog #Skincare Blogger im Beauty Talk: 3 Fragen an Skinci

#Skincare Blogger im Beauty Talk: 3 Fragen an Skinci

by Diana
Skincare Blogger Skinci im Beauty Interview über Hautpflege Tipps gegen Unreinheiten und Anti-Aging Wirkstoffe sowie Geldverschwendung in der Kosmetik

Ich freue mich sehr euch neben Agata von Magimania und Shenja von Incipedia einen weiteren Skincare Blogger in meiner Beauty Talk Reihe vorstellen zu können! Agata, deren Tipps für eine schöne Haut ihr bereits im Beauty Interview lesen konntet, hatte mir auf Twitter Skinci als Teilnehmer für mein Beauty Interview vorgeschlagen.

3 Beauty-Fragen an Skincare Blogger Skinci

Wenn eine der bekanntesten, deutschen Skincare Bloggerinnen einen anderen Skincare Blogger vorschlägt, dann sagt das eine Menge über die Wertschätzung untereinander aus. Ich habe mir die Chance also nicht entgehen lassen und Skinci, der im wahren Leben übrigens Marek heißt, meine drei Beauty-Fragen gestellt. Viel Spaß beim Lesen!


1) Hallo Marek, vielen Dank für deine Teilnahme am Beauty Talk! Woher kommt dein Interesse für Hautpflege und die Motivation einen Skincare Blog zu starten?

Mit 15 Jahren machten sich die ersten Unreinheiten bei mir bemerkbar und zu dem Zeitpunkt war ich bereits unglücklich, mit den fleckig erscheinenden Sommersprossen, die mein Gesicht zierten. Drei Jahre lang zog sich das so durch, bis ich beschloss, mich über meine verwendeten Produkte zu informieren und ein generelles Verständnis über Wirkungsweisen der Hautpflege zu erlangen.

Aller Anfang ist schwer, und so fühlte ich mich erst einmal erschlagen von den wilden Aussagen über angeblich gefährliche Inhaltsstoffe. Recht schnell stolperte ich über Paulas Choice, doch eine Rot-Grün Bewertungsskala einer Internetseite hielt mich davon ab, den Produkten überhaupt eine Chance zu geben.

Der Moment, in dem ich Agatas Beiträge entdeckte, änderte alles, weil mir das erste Mal Aussagen erklärt wurden.

Der Moment, in dem ich Agatas Beiträge entdeckte, änderte alles, weil mir das erste Mal Aussagen erklärt wurden. Keine dahingestellten Aussagen, von denen ich nicht wusste, wie ich sie überprüfen konnte. Das war der Tag an dem meine Leidenschaft für das Wissen über Hautpflege so richtig Feuer fangen konnte, also habe ich erst einmal alle ihrer Beiträge so häufig gelesen, bis ich jeden Absatz verstanden habe oder mir nachts die Augen zugefallen sind. Zügig hatte ich alle Beiträge durch und konnte die neuen Post gar nicht abwarten.

Irgendwie wollte ich aber meinen Wissensdurst stillen und nahm mir vor, Google nur so mit Fragen zu bedrängen, fand aber auf viele Fragen keine leichte oder schnelle Antwort, wie ich es auf magi-mania.de gewohnt war. Der Großteil der Informationen ist zudem auf Englisch verfasst und meine Englischkenntnisse ließen 2014 noch zu wünschen übrig.

Nur logisch erschien mir dann, das was ich so mühevoll herausgefiltert habe, auch für andere zugänglich zu machen.

Ich wollte nicht bloß wiederholen, was auf anderen Blogs schon geschrieben wurde, sondern vielmehr zu spezielleren Themen etwas schreiben, bei denen ich Schwierigkeiten hatte Antworten zu finden, mit dem Bewusstsein, dass es manchen auch zu speziell sein mag. In dieser Nische fühle ich mich aber bis heute wohl!


2) Welche Inhaltsstoffe meidest du in der Hautpflege und welche setzt du aktuell ganz bewusst als Wirkstoffe ein?

Meine Lieblinge ziehe ich jetzt gerne mal vor. ^^

Chemisches Peeling

Chemisches Peeling ist eher unter den AHAs – Alpha Hydroxy Acids (auch fälschlicher Weise unter dem Namen Fruchtsäuren verallgemeinert) und BHAs – Beta Hydroxy Acids (Salicylsäure) bekannt. Sie lösen die oberen Schuppen der toten Hautschicht und verleihen der Haut ein Leuchten, weil jüngere Hautschuppen zum Vorschein kommen und Licht ebenmäßiger reflektiert wird.

Für die Anti-Aging Crew der Hautpflege sind sie besonders interessant, weil durch die Peelingsubstanzen auf lange Sicht vermehrt Kollagen gebildet wird. Peeling durch mechanische Reibung mit Bürsten, Körnern oder Ähnlichem funktioniert nicht so ebenmäßig und fördert den Kollagenabbau, sowie Entzündungen, die bei Akne gemindert werden müssen um das Hautbild zu verbessern.

Ich greife zu den PHAs – Polyhydroxy Acids, einer weiteren Form von AHAs, die milder sind, sowohl in ihrem Irritationspotential, als auch ihrem Peeling-Effekt. Verträgt man Glykolsäure und andere AHAs nicht sehr gut (anfängliche Irritationen sind dagegen vollkommen normal!), lohnt sich der Griff zu den PHAs, welche zusätzlich antioxidativ sind, mehr Feuchtigkeit binden als AHAs, aber im direkten Vergleich, nicht so sichtbare Ergebnisse wie Glykolsäure erzielen.

Auf meinem Blog habe ich genauer über die beiden Stars der PHAs geschrieben: Gluconolacton und Lactobionsäure

Vitamin A in Form von Retinol!

Ein Inhaltsstoff, der nachweislich die Epidermis stärkt, welche mit der Zeit dünner wird. Der Großteil aller Zellen, der durch Retinol erreicht wird kann mit diesem Inhaltsstoff etwas anfangen, der auch noch die Abläufe der Zellen untereinander beeinflusst.

Daraus folgend normalisiert Retinol den Zellaustausch erheblich, die Zellen verhalten sich im Falle von älterer Haut, wieder wie jüngere Zellen, verhornte Haut und auch bei Akne lohnt sich der Einsatz von Retinol um Verstopfungen der Poren vorzubeugen, Melanin – das Pigment der Haut – wird ebener verteilt. Sollte man mit einer unregelmäßigen Pigmentierung unzufrieden sein, kann Retinol auch da das Ausmaß minimieren.

Im Bereich Anti-Aging schreibt sich mein Vitamin A Liebling zudem eine rückwirkende Minderung von sonnengeschädigter Haut und eine Begrenzung der Enzyme, die Kollagen abbauen, auf die Fahne.

Von wirksamen Retinoiden wissen wir, dass sie einen deutlichen Unterschied machen im Zustand der Haut, den man bei Leuten, die Retinoide lange Zeit verwenden, sichtlich erkennen kann. Nach Sonnenschutz bleiben die Retinoide weiterhin das wirksamste Anti-Aging Mittel der Hautpflege und können von Peptiden noch nicht ersetzt werden.

Inhaltsstoffe, die ich meide

Was die Inhaltsstoffe betrifft, die ich meide, so sind das im Wesentlichen Duftstoffe, Alkohole (nicht aber Fettalkohole wie Cetearyl und Stearyl Alcohol oder Zuckeralkohole) und bestimmte Tenside.

Das Alkohol mit den Proteinen der Haut interagiert und die Lipide der Lamellaren Schutzschicht auswäscht, weiß jede Person zu spüren, die schon mal mit purem Alkohol die eigene Haut abgerieben hat. Die Duftstoffe verstärken unterschwellig, in kleinen aber auf Dauer in bemerkbaren Dosen, Entzündungen in der Haut und treiben das Aging voran, ergänzend dazu ist das allergene Potential, das von einigen ausgeht, nicht zu unterschätzen.

Zu den Tensiden habe ich selber mal eine Liste erstellt, in der diese sowohl in Kategorie, als auch Hautverträglichkeit angegeben sind.

Fairer Weise sei gesagt, dass ich durchaus mal ein, zwei Duftstoffe in Kauf nehme, wenn das Produkt besonders interessant ist!

Inhaltsstoffe, die nachteilig für meinen Geldbeutel sind, umgehe ich ebenso.

Ich meide aber nicht nur Inhaltsstoffe, die nachteilig für meine Haut sind. Inhaltsstoffe, die nachteilig für meinen Geldbeutel sind, umgehe ich ebenso.

Hochwertigkeit ist kein Garant für Wirksamkeit! Stammzellen werden vermehrt in Hautpflege verwendet und treiben den Preis in die Höhe, wobei die Beweise für deren Wirksamkeit nur all zu gering sind. Die mögen vielleicht antioxidative Eigenschaften haben, die bekomme ich jedoch schon von viel günstigeren Inhaltsstoffen, die weitaus besser erforscht sind wie z.B. Vitamin C und E. Aktiv beeinflussen sie unsere Zellen sowieso nicht, da sie weder lebend im Produkt vorkommen, noch im richtigen biologischen Umfeld sind. Die Stammzellen sind in der Regel von Früchten und Pflanzen. Substanzen direkt vom Menschen sind in Kosmetika verboten.

Ebenso ist Kollagen ein zu teurer Inhaltsstoff, für das wer leistet. Mehr als Feuchtigkeit an der Oberfläche der Haut speichern kann er nicht und dafür haben wir Feuchthaltemittel wie Glyzerin, die um ein Vielfaches günstiger sind.


3) Was sind deine 3 Lieblingstipps für eine schönere Haut?

GELASSENHEIT!

Das klingt erst einmal total unwissenschaftlich und wenig hilfreich, aber umso weniger genau ich meine Haut unter einer 50-fachen Vergrößerung anschaue, umso besser geht es mir damit.

Stress wirkt sich negativ auf unser Hautbild aus indem Stresshormone Kettenreaktionen auslösen, die Entzündungen fördern. Ein sehr bekanntes Beispiel ist der Kreislauf bei extremen Aknepatienten, dessen psychosozialer Stress der Heilung entgegenwirkt.

SONNENSCHUTZ!

Die UV-Strahlung ist einfach der größte von uns beeinflussbarer Faktor auf die Hautalterung, es lohnt sich da besonders nach Filtern zu recherchieren, die das Spektrum der UVA I Strahlung abdecken, da diese am tiefsten in die Haut eindringt und das ganze Jahr über konstant auf uns einwirkt.

Das übliche Problem von fettigem Sonnenschutz ist für fettige Haut nochmals nerviger, so dass der Sonnenschutz gar nicht erst in Betracht gezogen wird. Meist mit der Sorge und Aussage, der Sonnenschutz würde Pickel verursachen, dabei gibt es mittlerweile richtig guten Sonnenschutz, der kein bisschen fettet.

Außerdem kurbelt UV-Strahlung die Verhornung der Haut an, wodurch das Risiko, mitsamt den Entzündungsreaktionen, für Pickel steigt.

KEINE ÜBERSCHÄTZUNG

Hinsichtlich mancher Einschätzungen sind wir sofort dabei unser Urteil zu fällen. Für mich war die Komedogenität (das Verstopfen von Poren) der Inhaltsstoffe so ein Fall. Petrolatum mit seiner fettig, wachsig, viskosen Konsistenz ist prädestiniert dafür vorverurteilt zu werden, Pickel auszulösen. Wer Petrolatums Eigenschaften in Kosmetika kennt, weiß, dass das nicht passiert und es erklärt auch warum Petrolatum in Komedogenitätstests als Basis und Kontrolle verwendet wird.

Ähnlich ist es mit Wirkstoffen von denen wir möchten, dass sie wirken. Der Placebo-Effekt zeigt ganz klar, dass unsere Gedanken uns durchaus die Sicht versperren. Wirkungen empfunden werden von Medikamenten, die keine Wirkung haben und gleichzeitig die Menschen Nebenwirkungen erfahren, aus dem Glaube etwas wirkendes verwendet zu haben.

Es lohnt sich zu hinterfragen und nachzulesen, welche Inhaltsstoffe wirken können und welche tatsächlich Geldverschwendung sind!


Vielen Dank Marek für die spanenden Antworten! Und falls ihr Mareks Blog Skinci noch nicht kennen solltet, schaut unbedingt jetzt mal vorbei und holt euch tolle Hautpflege-Tipps! Ganz aktuell gibt es dort einen Beitrag über die Top 3 Anti-Aging Inhaltsstoffe oder einen Tipp wie ihr Conditioner sparen könnt. Du fragst dich, warum dein Deo nicht funkioniert  oder was Mizellen eigentlich sind? Dann schau auf Mareks Blog vorbei!

Ich hoffe euch hat dieser Beauty Talk wieder gefallen und ihr habt tolle Tipps für euch mitnehmen können! Kanntet ihr Skinci bereits und welchen Blogger würdet ihr gerne mal im Beauty Talk sehen?

Bereits im Beauty Talk waren zum Beispiel folgende Blogger:

Beauty Talk: 3 Fragen an Shenja von Incipedia

Beauty Talk: 3 Fragen an Agata von Magimania

Beauty Talk mit Mia von Alabaster Maedchen – Video

Beauty Talk: 3 Fragen an Magimania

34 comments

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34 comments

Lena 21. Juni 2017 - 11:32

Das war wirklich interessant, vielen Dank für das tolle Interview! lg

Reply
Beauty and Pastels 21. Juni 2017 - 13:07

Skincare, ich wusste gar nicht dass Blogs sich damit so intensiv beschäftigen. Ich hinterfrage gar nicht so sehr die Wirkweise meiner Kosmetik, schaue ein bisschen auf die Inhaltsstoffe und dass genügend Fett für meine trockene Haut darin ist. Hauptsache es wirkt. 🙂
Liebe Grüße,
Marion

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Valandriel Vanyar 21. Juni 2017 - 15:44

Toller Beitrag, ich kannte Skincis Blog natürlich 😉
Ich fände es toll, wenn du mal Naturkosmetik-Blogs aufnehmen würdest – vielleicht sogar welche mit Fokus auf reizarmer Pflege oder so?

Liebe Grüße
Valandriel

Reply
Andrea 21. Juni 2017 - 17:13

Das war sehr interessant! Ich habe da echt Glück, meine Haut ist relativ unproblematisch.

Liebst,
Andrea

Reply
Nadine von tantedine.de 21. Juni 2017 - 19:44

Sehr toller Beitrag und schönes Interview. Ich kannte den Blog leider noch gar nicht also danke fürs Vorstellen 😀 Schwer zu sagen wen ich gerne mal sehen würde aber ich lasse mich auch gerne überraschen 🙂
Liebe Grüße
Nadine von tantedine.de

Reply
Stefanie 21. Juni 2017 - 20:58

Wow was für ein interessantes Interview. So viele Fachwörter aber super erklärt 🙂 Habe echt einiges Dazugelernt.

Liebe Grüße
Steffi
its-me-stefanie.de

Reply
Karina 21. Juni 2017 - 21:02

Ein echt interessantes und belehrendes Interview, finde so etwas total spannend, wenn man sich sonst nicht so viel damit auseinandersetzt.

Reply
Glam&Shine 21. Juni 2017 - 21:04

Ich liebe die Blog Talk Serie auf deinen Blog total! Ich freue mich, dass du sie wieder ins Leben gerufen hast

Reply
Eva 22. Juni 2017 - 7:35

Wow – wie interessant das ganze Thema ist, wenn man sich wie Marek intensiv damit auseinandersetzt.
Wiedermal ein toller Talk! Liebe Grüße ♡

Reply
Anna 22. Juni 2017 - 10:24

Tolles Interview – sehr spannend!
Ich muss mich auch unbedingt mehr mit dem Thema befassen 🙂

Reply
Billchen 22. Juni 2017 - 13:35

Ein toller Beitrag, die Antworten sind wirklich interessant. Ich kannte den Blog bisher nicht, vielen Dank fürs Vorstellen 🙂

Reply
Faye 22. Juni 2017 - 14:10

Toller Post und sehr interessant. Da kann ich einiges für mich ‚mitnehmen‘.

LG
Faye

Reply
Kiamisu 22. Juni 2017 - 14:11

Super interessanter Beitrag und vor allem auch sehr gute Tipps!

Liebe Grüße,
Kiamisu

Reply
Sissy 22. Juni 2017 - 14:45

Super Interessant! Auf das AHA Peeling von Dermasence schwöre ich schon lange!

Reply
FiosWelt 22. Juni 2017 - 16:23

Ich kannte den Blog auch noch garnicht, danke fürs vorstellen und das erneut interessante Interview.

Liebe Grüße
Fio

Reply
Jacqueline 22. Juni 2017 - 16:23

Liebe Diana

Wow! So eine tolle Inspiration, kannte den Blog noch nicht und es
machte Spass das Interview zu lesen!

Hab einen schönen Tag!

xoxo Jacqueline
My Blog – HOKIS

Reply
Jasmin 22. Juni 2017 - 21:18

Wirklich sehr schönes Interview, den Blog kannte ich glaub nicht. Die Tipps finde ich auch klasse.

LG Jasmin

Reply
Sandri 23. Juni 2017 - 10:14

Mal wieder sehr interessant – ich liebe diese Reihe <3 🙂

Reply
Madame Keke 23. Juni 2017 - 12:22

Wieder ein sehr interessantes Interview 🙂 Danke für das Vorstellen!

Reply
Binara 23. Juni 2017 - 12:36

Sehr interessantes Interview 🙂

LG Binara

Reply
Sophia 23. Juni 2017 - 19:32

Sehr tolles Interview =) leider kannte ich den Blog noch gar nicht .. Man lernt wirklich nie aus.

Liebe Grüße
Sophia

Reply
hellothanh 23. Juni 2017 - 20:51

Das Interview war sehr schön und vor allem informativ. Macht Lust sich den Blog auch genauer anzuschauen.

Reply
Schminktussi 24. Juni 2017 - 13:10

Ein wirklich interessantes Interview.

Reply
Franzy 24. Juni 2017 - 15:36

Ein tolles Interview uns super interessant

Reply
Lisa 25. Juni 2017 - 13:33

Wow ein toller Beitrag mit sehr interessanten Themen. Das Interview gefällt mir sehr, gerne mehr von so Beiträgen.

Liebe Grüße Lisa
Pinkybeauty.de

Reply
Jenny 26. Juni 2017 - 19:20

Ein sehr interessantes Interview?Ich kannte ihn noch nicht und habe aber auch keine Wünsche?Überrasch mich einfach?
Ich durchleuchte momentan auch immer kritischer die Inhaltsstoffe von Produkten und werde in Zukunft auch vor dem Kauf darauf achten!

Liebe Grüße

Jenny

Jennybee87.blogspot.de

Reply
Mimmy 26. Juni 2017 - 21:22

Ein sehr interessantes Interview, die Themen laufen mir momentan dauernd über den Weg :D.

Liebe Grüße

Reply
Skinci 27. Juni 2017 - 13:03

Ich bin ganz begeister von der Community hier, war schon besorgt zu sehr auszuholen 😛
Vielen Dank, Diana, für die tolle Möglichkeit des Interviews!

Reply
Diana 27. Juni 2017 - 15:00

Freut mich sehr, dass du mitgemacht hast! Vielen Dank nochmal für die interessanten Antworten 🙂

Reply
Pia 14. August 2017 - 10:28

Danke, Diana, dass Du Marek zum Gespräch eingeladen hast. Der Mann verdient es allemal, in der deutschsprachigem Bloggerraum viel bekannter zu werden. Und danke, lieber Marek, für Deine überlegten Antworten. Zum Thema: Stress und Akne bzw. Haut habe ich neulich auch einiges gelesen. Das sollten wir unbedingt in unserer Akne-Reihe einbauen! 🙂
Bis bald! Pia

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Sandra 23. September 2017 - 19:42

Vielen Dank für das Interview! Sehr interessant. 🙂

Entweder werde ich alt oder hellblau auf weiß ist suboptimal. Ich kann die Schrift in dieser Farbe leider kaum entziffern.

Liebe Grüße,
Sandra

Reply
Diana 23. September 2017 - 20:53

Hallo Sandra, danke für dein Feedback. Welche Schrift meinst du? Die Links? Auf meinem Laptop ist alles gut lesbar, daher bin ich dir sehr dankbar für dein Feedback. Werde das mal in Angriff nehmen und auf die To Do-Liste setzen 😉

Reply
Mandy H. 24. Oktober 2017 - 12:54

Sehr spannendes Interview , vorallem mit den Inhaltsstoffen 🙂

Reply
Anna Nasser 6. November 2017 - 19:56

Danke für diesen Interessanten Bericht 🙂

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